Freitag, 19. August 2016

Bücher rund um das Thema Zucker und “Zucker-Entwöhnung” – plus Verlosung!

Als ich 2012 damit begann, mich mit Zucker zu beschäftigen, war die Literatur zu dem Thema äußerst dünn gesät, zumindest auf deutsch. Zum Glück gab es das Internet! Aber auch da: Das meiste spielte sich im anglo-amerikanischen Raum ab, viele Impulse kamen aus Australien. Dabei ist es so hilfreich, einen Leitfaden an der Hand zu haben, oder zumindest ein Buch, dass man dann zur Hand nehmen kann, wenn es einem an Motivation fehlt oder man sich noch mal einzelne Aspekte in Erinnerung rufen möchte.
Zum Glück hat das Thema rund um den Zucker an Fahrt aufgenommen, und so gibt es mittlerweile auch auf dem deutschsprachigen Markt jede Menge Bücher. Ich will nicht behaupten, ich hätte sie alle gelesen, aber eben doch viele davon. Und es ist wie immer: Einige sind prima, andere… nicht. Jeder hat eine etwas andere Zielgruppe, und das ist auch gut so. Das total ideale, perfekte Buch war für mich noch nicht dabei. Da muss ich wohl selbst noch mal ran. ;-)

Hier folgt eine Auswahl der Bücher, die ich gern weiterempfehle.
Und, tatatataaa: Da das Thema “Zuckerfrei” auch in meinem Clean-Eating-Buch vorkommt, stellt mir der TRIAS-Verlag drei Exemplare meines Buchs sowie drei Exemplare von Regina Tödters Buch “Die 50 besten Zuckersucht-Killer” zur Verfügung, die ich an Euch verlosen darf. Die Teilnahmebedingungen stehen unten!
(Hinweis: Die Verlinkungen sind Amazon Affiliate-Links.)

Buecher zum Thema Zuckerfrei // www.katharinakocht.com Weiterlesen

 

Freitag, 22. Juli 2016

Die Antworten auf die häufigsten Fragen beim Thema “Zuckerfrei”

Liebe Leser,

als ich neulich schrieb, dass ich in den kommenden Tagen über ein paar Themen im Zusammenhang mit dem Projekt Zuckerfrei schreiben wollen würde, hatte ich mit zwei Sachen nicht gerechnet:
1. dass die Flut an Mails, Anfragen und Kommentaren nicht abreißen wollte, und dass ich jede freie Minute mit deren Beantwortung verbringen würde.
2. dass mein Sohn in seinen Kindergarten-Ferien den Mittagsschlaf rundweg verweigern würde. Und dafür dann abends einfach auch noch länger wach bleibt. Ergebnis: kaum eine dieser freien Minuten. Keine Frage, ich jammere auf hohem Niveau, aber dennoch… ausgerechnet jetzt! ;-)

Die angekündigten Artikel sollen trotzdem kommen. Im Kopf sind sie schließlich schon geschrieben, da müssen sie “nur noch” in den Computer. Aber angepasst an die Realität wird alles etwas anders werden als geplant. Heute möchte ich zunächst die Fragen beantworten, die bei weitem am häufigsten gestellt werden.
Ich hatte übrigens mit dem RTL-EXTRA-Beitrag nur insofern zu tun, als dass die Reporterin Ina Gempf und ich nach den ersten zwei Wochen ihres Experiments getroffen haben. Klar haben wir darüber gesprochen, wie es einfacher wird, welche positiven und negativen Auswirkungen der (weitestgehende) Zuckerverzicht hat und was ich denn so esse – aber ich hatte keine beratende Funktion. Ina hat ihr Experiment selbst recherchiert und durchgeführt. Einige Aspekte sind in dem Beitrag leider etwas zu kurz gekommen, und daraus resultieren jetzt eine ganze Reihe von Fragen.

Tschüss Zucker!

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Donnerstag, 14. Juli 2016

Bitte legen Sie nicht auf… Sie werden gleich mit dem nächsten freien Mitarbeiter verbunden… Oder so ähnlich.

Liebe Leser,

ich bin immer noch geplättet und sprachlos und geflasht über das IRRE Interesse nach dem Beitrag bei RTL EXTRA.
Ich freue mich über die vielen vielen Kommentare, Fragen, Mails… seid versichert: Ich lese sie alle, und ich arbeite sie nach und nach ab. Aber meine digitale Zeit ist eben auch begrenzt und so hängen viele Anfragen immer noch in der Warteschleife. Ich bin dran. Bis dahin bitte ich noch um ein bisschen Geduld.

Ihr könntet ja noch mal den hübschen Lüneburger Wochenmarkt bewundern, hier zum Beispiel:

http://www.tvnow.de/rtl/extra-rtl/thema-ua-fahrraddiebe/player

(lustig – der Beitrag über die Fahrraddiebe ist da gar nicht mehr drin! ;-) )

 

Dienstag, 12. Juli 2016

Projekt Zuckerfrei: Nach der Reportage beim RTL EXTRA-Magazin

Ein großes und herzliches HALLO! an alle, die neu hier sind! Schön, dass Ihr da seid! Und hallo an all die lieben Menschen, die schon seit langem (oder kürzerem) mitlesen. *konfettiregen*

Gestern, am 11.7.2016, lief im TV-Magazin RTL EXTRA eine Reportage zum Thema Zuckerverzicht. Reporterin Ina Gempf startete den Selbstversuch und ernährte sich vier Wochen ohne. Anfangs mit größeren Hindernissen, später immer leichter und mit offensichtlichem Erfolg. Auf der Hälfte des Projekts hat sie mich besucht und sich mit mir über Zucker, Zuckerverzicht und das “Projekt Zuckerfrei” unterhalten. (Ich suche aktuell noch den Link…. gebt mir noch ne Sekunde. Oder zwei.) Es war ein supernetter Dreh auf dem Lüneburger Wochenmarkt und bei mir daheim, und ich fand es total spannend, mal wieder ausgiebig mit einem anderen “Zuckerfreien” über das Thema zu reden.

Im Anschluss an die Sendung explodierte mein Instagram-Account förmlich, und der Server konnte die vielen Anfragen kaum bewältigen, so dass der Blog eine Weile nicht erreichbar war. Ich fühlte mich kurz wie im Paralleluniversum. ;-)

Ich möchte die Sendung gern zum Anlass nehmen, das ganze Thema ZUCKERFREI wieder etwas mehr in den Vordergrund zu stellen. Denn es ist wie mit so vielem, das einem zur Routine geworden ist: geht es erst einmal leicht von der Hand, sieht man kaum Anlass, groß darüber zu reden. Aber es ist absolut ein Thema, über das wir reden sollten!
Im Laufe der nächsten Tage und Wochen möchte ich gern etwas mehr zu den folgenden Punkten schreiben:

  • Zuckerverzicht: Wie bin ich das angegangen? Welches Maß ist das richtige für mich?
  • Zuckerersatz: Was ist geeignet und was nicht?
  • Mein Alltag ohne bzw. mit wenig Zucker: Status Quo im Projekt Zuckerfrei
  • Clean Eating und Zuckerfrei: Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Und natürlich soll es auch wieder Rezept-Posts geben, ist ja schließlich ein Foodblog hier! So beispielsweise das für das fruchtig-erfrischende Green-Smoothie-Sorbet hier:

Green Smoothie Sorbet

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Montag, 13. Juni 2016

Spargelsalat mit Tomaten, Avocado und Petersiliendressing. Das gibt es morgen gleich noch mal!

Kurz vor Ende der Spargelsaison bricht bei mir eine Art Panik aus: Habe ich sie auch wirklich gut ausgenutzt? Für fast ein Jahr gibt’s jetzt schließlich nix mehr, das ist eine der wenigen Traditionen, mit denen ich es wirklich halte.
Die Antwort auf die Frage nach der saisonalen Ausnutzung fällt meist negativ aus, und so verfalle ich Mitte Juni regelmäßig in einen totalen Spargelwahn und verfrachte das Stangengemüse in so ziemlich jedes Gericht. Olfaktorische Nebenwirkungen ignoriere ich genau so wie die leicht süffisante Nachfrage, “Oh, mal wieder Spargel? Und wieder experimentell?” Durchhalten, Schatz, bald ist Johanni. Bis dahin gibt es diesen irre köstlichen Salat aus gebratenem Grünspargel, cremiger Avocado und süßsäuerlichen Tomaten aber ganz sicher noch einmal. Am besten gleich morgen!

Spargelsalat mit Tomate und Avocado // katharinakocht.com Weiterlesen

 

Freitag, 29. April 2016

Getestet und für gut befunden: Mein Tag mit dem Standmixer JB 5160 von Braun (Werbung)

Vor geschätzt zehn Jahren hatte zwar jede mittelmäßige Kompakt-Küchenmaschine einen Standmixer-Aufsatz, dieser fristete aber außerhalb der Erdbeersaison und den damit verbundenen Erdbeershakes ein eher langweiliges, jobloses Dasein. Dann kamen die Smoothies auf, und dann die Green Smoothies. Auf einmal waren Standmixer, ab jetzt schön neudeutsch “Blender” genannt, die Stars der Küchenmanege. Ganz schnell flogen immer mehr Rezepte für Getränke und Gerichte durch Netz und Kochbücher, und zappzarapp kann heute mancher Standmixer quasi alles – bis auf Bügeln vielleicht. Ist aber auch nur noch eine Frage der Zeit, wetten?
Für einen Hochleistungsmixer wird man aber viel Geld los, zum Teil RICHTIG viel Geld. Leider ist bei den meisten von uns das Budget für Küchengeräte eher limitiert, und so sucht und vergleicht man ganz schön. Ich habe mir letztes Jahr auf eine Empfehlung hin den Magimix Le Blender* gekauft und es absolut nicht bereut. Aber nun hatte ich mit dem Braun Standmixer JB5160 aus der “IdentityCollection” ** eine Vergleichsmöglichkeit und habe ihn gern getestet. Alles für Euch!

Meine Testmaschine kommt in schmuckem Weiß daher – schick ist er auf jeden Fall! Ich bin ja schließlich ein Mädchen und das Auge kocht mit, ne? Erfreulicherweise kann der Mixbehälter auseinandergeschraubt werden und alle Teile des Behälters dürfen in die Spülmaschine. Also schnell gereinigt und gleich mal Nüsse für die Nussmilch über Nacht eingeweicht.
Die Nussmilch nach diesem Standard-Rezept war gleich der erste Test für den JB5160. Kein Problem – ich habe ihn 3 Minuten rödeln lassen und hatte dann beste Nussmilch für mein Müsli.
Den Green Smoothie aus 1 Handvoll Baby-Spinat, 1/4 Gurke, 1/2 Apfel, ein paar Mangostückchen und Kokoswasser hat der Mixer auch erwartungsgemäß glatt und smooth bekommen. Gut, das ist sein Daseinszweck, das sollte er können!

Produkttest Braun Standmixer JB5160 Weiterlesen

 

Montag, 29. Februar 2016

Wochenplan KW 9: Low Carb und Clean Eating – passt das?

Happy Monday, meine Lieben!
Ja, eine interessante Frage: Clean Eating und Low Carb, schließt sich das nicht aus? Njein. Kommt drauf an. Manchmal. Eigentlich gar nicht so sehr.
Warum mich das gerade so beschäftigt: Die Jeans kneifen ein wenig. Ein wenig zu sehr, um genau zu sein. Bedingt durch ein paar berufliche Projekte landet gerade ein bisschen viel Backwerk auf meinem Teller. Und damit leider auch auf meinen Hüften – man muss ja testen, ob das schmeckt. Und dann schmeckt es gut. Und es ist ja gesund, weil Vollkorn und Obst und so. Ist klar. Schon lustig, was man sich so einreden kann, obwohl man es wirklich besser weiß…
Besagte Jeans sollen wieder besser sitzen, und das geht bei mir recht effektiv mit Low Carb. Oder wenigstens “Low Carb Light”.

Eine Clean-Eating-Richtlinie ist die Kombination der Nahrungsgruppen: In den Mahlzeiten sollten möglichst oft gute Fette, wertvolle Proteine und komplexe Kohlenhydrate gemischt sein.
Kohlenhydrate! Da ist das Wort! Pfuiiiiii! schreien die einen. Pastaaaaa!!! rufen die anderen. Hmmm, denke ich. Kohlenhydrate sind ja nicht ausschließlich und zwingend mit Nudeln, Brot und Kuchen verbunden. Komplexe Kohlenhydrate sind eben auch Gemüse und Obst. Also absolut Clean-Eating-tauglich!
Und umgedreht: Jeder, der seine Ernährung in Richtung Low Carb ausrichtet, kann sich durchaus auch clean ernähren, in dem die Gerichte frisch und ohne lebensmittelchemische Helferlein zubereitet werden. Low Carb muss ja nicht ausschließlich aus Proteinpulver-Shakes bestehen; die sind meist mit recht uncleanen Zusätzen versehen und fragwürdig gesüßt – Ausnahmen bestätigen die Regel. Ebenso muss Low Carb keine reine FleischFischEier-Diät bestehen, wie man manchmal den Eindruck bekommen könnte. Das wäre – aus meiner Sicht – ganz sicher NICHT clean. Fleisch und Fisch sind Delikatessen, keine Massenware. Punkt.

Aber letztlich ist es doch so: Es gibt keine Clean-Eating-Polizei, die durch die Küchen patroulliert, die Kühlschränke inspiziert und auf Regelbeachtung pocht. Das ist auch gut so, denn obwohl es eine Art “Gerüst” oder Richtwerk gibt, auf das sich allgemein geeinigt wird, ist auch beim Clean Eating einiges Interpretationssache.
Einigen wir uns also vielleicht auf “Lower Carb” und beziehen die (pöhsen pöhsen ;-) ) Kohlenhydrate vor allem aus Gemüse.

Daher mein gemüselastiger, etwas weniger karbohydratisierter Wochenplan:

Wochenplan KW 9 // www.katharinakocht.com

Heute Mittag gab es Salat-Wraps, wobei alles, was noch im Kühlschrank und nicht bei drei auf den Bäumen war, kurz angebraten und dann in ein paar Salatblätter gewickelt wurde. Der Herr Gemahl hatte eine mega-Portion Gemüse-Bolo dabei. Am Abend verscheucht hoffentlich die scharfe Rote-Bete-Suppe die letzten fiesen Schnupfenviren. Als Basis dient die Suppe vom Rezept der letzten Woche. Zusätzlich kommt noch etwas Ingwer und eine gute Prise Chili in den Standmixer.
Dienstag ist diese Woche unser Fischtag, wobei Lachs eigentlich nur ein Platzhalter ist. Mal sehen, was ich gutes bekomme. Das jedoch wird in Kokosraspeln gewälzt und knusprig gebacken.
Ich liebe Kohlrabi! Ratzfatz in Stifte geschnitten und in etwas Öl kross gebraten, brauchen sie dann nur noch in einen Dip versenkt werden. Das Rezept zu den Pfannkuchen-Wraps werde ich mir sozusagen “on the fly” ausdenken, aber weder Pfannkuchen (die ja auch nur mit einem einzigen Löffel Mehl supergut werden) noch asiatisch angehauchtes Gemüse stellen jetzt große Schwierigkeiten dar, oder?
Tomate-Mozza muss es übrigens schon allein deshalb geben, weil ich nicht schon wieder einen Basilikum sterben lassen kann.
Auf die Quinoa-Pfanne mit Gemüse und “Schilliiiiii-Sose” bin ich gespannt. Alles, was nur eine Pfanne braucht, ist gut. :-)
Das No Noodle Pad Thai bildet dann den gemüsigen Abschluss der Woche.

Einmal muss ich dennoch ran an den Backofen: Eine zweite Runde Geburtstagsfeierei steht an. Habt Ihr schon einmal einen “gâteau invisible”, den etwas bekloppt in “Superkuchen*” übersetzten unsichtbaren Kuchen probiert? An den werde ich mich mal wagen. Viel Frucht, wenig Teig. Klingt gut.

Butterschmalz selbst machen: Kein Problem!

Übrigens dürfen der Mann und der Sohn natürlich Brot oder Pasta essen, wenn sie wollen! Der Große hat kein Problem mit kneifenden Jeans, und der Kleine hat zum einen Gummizug in seinen Hosen und zum anderen ein noch hervorragend funktionierendes natürliches Sättigungsgefühl. ;-)

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Donnerstag, 25. Februar 2016

Suppenkasper’s delight: Cremige, luftige Gemüsesuppen

Heute kommt wieder so ein Rezept, bei dem ich wirklich überlegt habe, ob ich es veröffentliche. Warum? Darum: Die Basis ist eine Blumenkohlsuppe. Total profan. Und es braucht dieses Mal Spezialwerkzeug, denn die unglaubliche Cremigkeit schafft leider nur ein guter Standmixer. Der Pürierstab tüdelt sich da (völlig umsonst) zu Tode.

Aber da ist nun mal diese geschmackliche Offenbarung, daher MUSS das Rezept unter die Leute!

Wie geht traditionell bei Euch eine Blumenkohlsuppe? Vielleicht auch so wie bei mir: Blumenkohl zerkleinern und weich kochen, Mehlschwitze zubereiten und mit Blumenkohlwasser und Milch oder Sahne ablöschen. Ein paar Röschen in die Suppe, den Rest als Beilage zum Hauptgericht. Je nach Wasser- oder Milchmenge schmeckt die Suppe im schlimmsten Fall nach nix, nach Mehl und Milch und Muskat. Und ich finde es immer schade, wenn nur ein paar versprengte Blumenkohlstückchen in der Suppe zu finden sind. Auch deswegen war die Blumenkohlsuppe nur selten ein Gast in meinem Suppentopf.

Cremige Gemüsesuppen: Rote Bete, Blumenkohl und Süßkartoffel

Auftritt “Cauliflower Alfredo Sauce”. Die findet sich tausendfach im Internet, und es half nix: Ein leicht welker Blumenkohl musste verarbeitet werden. In Erwartung einer sahnigen Pastasauce tunkte ich den Löffel hinein – und fand mich im Suppenhimmel wieder. Cremig. Luftig. Gemüsig. Ein Knaller. Die Pasta? Egal. Ich habe die Suppe aus dem Topf gelöffelt, komplett, so wie sie war.
Am nächsten Tag dann habe ich das gleiche Prinzip mit Süßkartoffeln probiert. Dann mit Roter Bete. Mit Pastinaken. Mit Möhren. Mit Kombinationen verschiedener Gemüsesorten. Immer noch Suppenhimmel. Und dazu lässt sich dieser schaumig-cremige Hauptgewinn auch noch bestens einfrieren, so dass immer schnell etwas Warmes in den Bauch gelangen kann.

So. Los jetzt. Standmixer entstauben!

Cremige Gemüsesuppen: Rote Bete, Blumenkohl und Süßkartoffel

Cremige Gemüsesuppe

Das Grundprinzip bleibt das Gleiche, der Geschmack ändert sich natürlich mit dem verwendeten Gemüse. Je nach Gemüsesorte verwende ich Butter oder Olivenöl, “normale” Milch oder eine pflanzliche, stärkere oder mildere Gewürze. Meine Favoriten sind nach wie vor die Blumenkohl- und die Rote-Bete-Suppe, wobei Pastinake und Süßkartoffel ihnen dicht auf den Fersen sind.

Falls die Suppe auf Vorrat gekocht werden und dann eingefroren werden soll, haltet Euch zunächst mit dem Abschmecken zurück und würzt lieber frisch, wenn sie aufgetaut und erhitzt wird.

Für ca. 4 Teller
Dauer: je nach verwendetem Gemüse 15 bis 30 Minuten

Blumenkohlsuppe

1 kleiner Kopf Blumenkohl (geputzt ca. 400g)
1l nicht zu starke Gemüsebrühe

1 Knoblauchzehe
1 großzügiger EL Butter (oder 1-2 EL Olivenöl)
100ml Milch oder Sahne (pflanzliche Milch geht auch super!)
Salz, Pfeffer, frisch geriebene Muskatnuss
gehackte Petersilie zum Bestreuen

:: Den Blumenkohl waschen in kleine Röschen schneiden oder brechen. Ein Röschen zur Garnitur in feine Streifen schneiden und beiseite legen. Den restlichen Blumenkohl in der Gemüsebrühe “gabelzart” kochen.

:: Unterdessen die Knoblauchzehe pellen und grob hacken. In einer kleinen Pfanne die Butter zerlassen und bei mittlerer Hitze den Knoblauch darin weich dünsten. Nicht braun werden lassen oder gar verbrennen!

:: Wenn der Blumenkohl gar ist, die Röschen mit einer Schaumkelle herausnehmen und zusammen mit zunächst 1 Tasse Brühe, der Milch und jeweils 1 Prise Salz, Pfeffer und Muskat in den Standmixer geben. Knoblauch und Butter dazugeben. Wenn der Standmixer gut heiße Flüssigkeiten verarbeiten kann, die Suppe erst bei mittlerer Geschwindigkeit mixen, bis alles püriert ist, und anschließend bei hoher Geschwindigkeit ein bis zwei Minuten mixen, bis die Konsistenz cremig und luftig ist. Idealerweise hat der Blender sogar ein “Suppenprogramm”, das macht es besonders einfach.
Falls der Standmixer nicht so gut mit heißen Zutaten klar kommt, sollten diese erstmal etwas abkühlen.

:: Je nach Bedarf oder Vorliebe noch weitere Brühe angießen, um die Suppe flüssiger zu machen und noch einmal abschmecken.

:: Die Pfanne noch einmal erhitzen und in der noch darin vorhandenen Butter die Deko-Blumenkohlstreifen von beiden Seiten anbraten.

:: Die Suppe in tiefe Teller gießen, mit dem gebratenen Blumenkohl garnieren und mit gehackter Petersilie bestreuen.

Rote-Bete-Suppe

2 Rote-Bete-Knollen, ca. 400g
1l nicht zu starke Gemüsebrühe

1 Knoblauchzehe
1-2 EL Olivenöl
100ml Kokosmilch, alternativ passt auch Sahne gut, oder eine andere (pflanzliche) Milch
Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel
2 EL gehackte Nüsse

:: Rote Bete schälen und in kleinere Würfel schneiden. Je kleiner die Würfel, desto schneller ist sie gar. Die Würfel in der Gemüsebrühe “gabelzart” kochen.

:: Unterdessen die Knoblauchzehe pellen und grob hacken. In einer kleinen Pfanne das Olivenöl zerlassen und bei mittlerer Hitze den Knoblauch darin weich dünsten. Nicht braun werden lassen oder gar verbrennen!

:: Wenn die Rote Bete gar ist, die Würfel mit einer Schaumkelle herausnehmen und zusammen mit zunächst 1 Tasse Brühe, der Kokosmilch und jeweils 1 Prise Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel in den Standmixer geben. Knoblauch und Öl dazugeben. Die Suppe erst bei mittlerer Geschwindigkeit mixen, bis alles püriert ist, und anschließend bei hoher Geschwindigkeit ein bis zwei Minuten mixen, bis die Konsistenz cremig und luftig ist. (Bitte beachtet die Herstellerangaben zu Eurem Gerät: Wenn der Blender mit sehr heißen Flüssigkeiten nicht klar kommt, lasst die Zutaten zunächst etwas abkühlen.)

:: Je nach Bedarf oder Vorliebe noch weitere Brühe angießen, um die Suppe ggf. flüssiger zu machen, dann noch einmal abschmecken.

:: Die Pfanne mit Küchenpapier auswischen und noch einmal erhitzen. Die gehackten Nüsse darin anrösten.

:: Die Suppe in tiefe Teller gießen und mit den gehackten Nüssen bestreuen.

Süßkartoffelsuppe

400g Süßkartoffeln
1l nicht zu starke Gemüsebrühe

1 Knoblauchzehe
1 großzügiger EL Butter oder 1-2 EL Olivenöl
100ml (pflanzliche) Milch
Salz, Pfeffer, Piment d’Espelette oder Paprikapulver
gehackte Petersilie zum Bestreuen

:: Die Süßkartoffeln schälen. Für die Garnitur eine Scheibe abschneiden und in dünne Streifen schneiden. Die restliche Süßkartoffel würfeln und in der Gemüsebrühe weich kochen.

:: Unterdessen die Knoblauchzehe pellen und grob hacken. In einer kleinen Pfanne Butter oder Öl erhitzen und bei mittlerer Hitze den Knoblauch darin weich dünsten. Nicht braun werden lassen oder gar verbrennen!

:: Wenn die Süßkartoffeln gar sind, die Würfel mit einer Schaumkelle herausnehmen und zusammen mit zunächst 1 Tasse Brühe, der Milch und jeweils 1 Prise Salz, Pfeffer und Piment d’Espelette in den Standmixer geben. Knoblauch und Butter oder Öl dazugeben. Die Suppe erst bei mittlerer Geschwindigkeit mixen, bis alles püriert ist, und anschließend bei hoher Geschwindigkeit ein bis zwei Minuten mixen, bis die Konsistenz cremig und luftig ist. (Bitte beachtet die Herstellerangaben zu Eurem Gerät: Wenn der Blender mit sehr heißen Flüssigkeiten nicht klar kommt, lasst die Zutaten zunächst etwas abkühlen.)

:: Je nach Bedarf oder Vorliebe noch weitere Brühe angießen, um die Suppe flüssiger zu machen, dann noch einmal abschmecken.

:: Die Pfanne noch einmal erhitzen und in der noch darin vorhandenen Butter (oder eben Öl) die Deko-Süßkartoffelstreifen von beiden Seiten anbraten.

:: Die Suppe in tiefe Teller gießen, mit den gebratenen Süßkartoffelstreifen garnieren und mit gehackter Petersilie bestreuen.

 

Montag, 22. Februar 2016

Wochenplan KW 8

Heute nur ein ganz kurzes “Hallo!” sowie den Wochenplan und die dazugehörigen Links.Dafür kommt aber im Laufe der Woche ein neuer Rezept-Post – man sollte ja kaum glauben, dass ich das auch noch kann. ;-)

In dieser Woche haben sowohl LittleC. als auch der große Grieche Geburtstag. Letzterer winkt eher ab und sagt, “total unwichtig, bloß keinen Aufstand”, ersterer weiß noch gar nicht so richtig etwas damit anzufangen. Die Ehefrau und Muddi denkt beim Einschlafen über Geschenke, Deko und Geburtstagskuchen nach. Eigentlich ist ja alles beschlossene Sache, aber es könnte ja NOCH hübscher gehen, es könnte ja noch den dreitausendundsiebenundzwanzigsten Blogpost irgendwo auf der Welt geben, der die allergenialste Idee zum Thema Kindergeburtstag hat. Dabei ist dem kleinen Mann das völlig egal, dem Großen sowieso. *seufz* Am Ende werden sie beide fröhlich auf dem Teppich liegen und mit der Eisenbahn spielen. Ooops – verraten. Gut, dass LittleC. noch nicht lesen kann!

Euch allen eine schöne Woche!

Kochplan für die KW8 // www.katharinakocht.com

Auf vielfachen Wunsch eines einzelnen Herren gibt es heute Abend Pizza. Na meinetwegen. Besagter Herr hat heute gefüllte Zucchini mit Lachs und Feta in seiner Lunchbox, dazu Tomatenreis, der vom Prinzip her ähnlich wie das Tomatenhirsotto gekocht wurde.
Brokkoli und Hummus: Granaten-Kombi.
Zwei von drei Leuten stehen hier total auf Reis – ich gehöre nicht dazu, es sei denn, es ist Risotto. Aber zusammen mit einem Kichererbsen-Auberginen-Curry schmeckt Reis auch mir gut.
Ich versuche mich mal wieder an Gnocchi. Ich gebe nicht auf! Diesmal stammt das Rezept aus dem Buch “Liebe Eltern…” von Thomas Ellrott  & Jacqueline Vogt*.
Die Pastinakensuppe ist mega-cremig, luftig und köstlich, und liegt im Tiefkühlschrank. Passend dazu wird es einen neuen Blogpost geben, yeah yeah jippieh!
Ofengemüse? Oder Quiche? Oder beides? Beides: Ofengemüse-Quiche.
Für das Käsesandwich kommt endlich mal wieder der Sandwich-Toaster zum Einsatz.
Und die Fischstäbchen sind ganz einfach selbst gemacht. Wer Schnitzel kann, kann auch Fischstäbchen! Dazu Salat und Kartoffeln aus dem Ofen.

Gebacken wird ein Bauernbrot, schön ohne Kneten.
Und zwei Geburtstagskuchen… nur welche? Da muss ich noch mal in mich gehen. Vor dem Einschlafen. ;-)

Die Links wie immer auch auf Pinterest.

 

*Amazon Affiliate Link

 

Montag, 15. Februar 2016

Wochenplan KW 7: Kinder- und gleichzeitig Erwachsenentaugliches

Eigentlich ein blöder Post-Titel, denn seien wir ehrlich: Was Kindern schmeckt, schmeckt uns Großen ja in der Regel auch. Wir waren schließlich auch mal Kinder und haben entsprechend positiv besetzte kulinarische Erinnerungen. Die negativ besetzten Erinnerungen haben sich im Laufe der Jahre oft gewandelt. Spinat, anyone? Rote Bete? Früher bäh!, heute yeah! Gut, nach wie vor NICHT gehen bei mir alles in Aspik Eingelegte, Kartoffelpuffer und Schichtsalat. Komme ich nicht gegen an, auch mit 36 nicht.

Constanze fragte letzte Woche bei Facebook, ob ich nicht mal einen Post darüber schreiben könnte, wie sie ihren Dreijährigen zum Gemüseessen animieren könnte, ohne es in der Suppe verstecken zu müssen. Da sich auf unserem Wochenplan der Teil mit dem gesonderten Abendessen für Constantin so oder so ziemlich erledigt hat und er kein frühes Abendessen um 17:30 mehr will sondern mit uns isst, passt das eigentlich ganz gut.
In meinem Clean-Eating-Buch* gibt es ein Kapitel zum Thema “We are family – Clean Eating mit Kindern”. In der Recherche dazu habe ich eine ganze Reihe Bücher gelesen und mit Ernährungsberatern gesprochen. Kondensiert kommt dabei das raus, was wir auch hier befolgen. Mit mal mehr, mal weniger Erfolg, aber so ist das halt mit den lieben Kleinen. ;-)

  • Wir Eltern setzen ein Vorbild für das Essverhalten der Kinder. Auf einer imaginären Top-Ten-Liste wäre das Punkt 1 bis 3: Vorbild, Vorbild, Vorbild. Wenn wir als Eltern lieber Schokolade als Obst essen, oder Papa (der große Held in allen Dingen) sich weigert, das Gemüse zu essen und es von links nach rechts schiebt, dann scheint das doch richtig zu sein, oder? Es geht nicht darum, niemals wieder vor den Augen der Kinder Gummibärchen essen zu dürfen, aber eben doch darum, dass sie sehen, dass die Eltern/Großeltern/sonstige “Vorbilder” gesundes Zeug essen. Und es GERN essen, nicht nur aus Pflichtgefühl.
  • Geduld zeigen. Und das ist echt hart, stimmt’s? Kindergaumen sind flatterhafte Dinge. Was die letzte Woche geschmeckt hat, vielleicht heute morgen noch, ist am Abend plötzlich “bääääääh!”. Ist so. Kann man nicht viel machen. Was man aber durchaus machen kann und sollte, ist Gerichte oder Zutaten immer wieder anzubieten. Es kann zehnmal oder länger dauern, bis Paprika & Co. OK ist. Bei kleinen Kindern ist vielleicht manchmal auch der Organismus noch nicht so weit.
  • Ein Essen für alle. Größere Kinder kann man prima in die Essensplanung einbeziehen, bei kleineren ist das natürlich so ein Ding. Aber es gibt keine großen Extrawürste. Alle essen das Gleiche. Und: es wird von allem zumindest probiert. Es muss keine große Portion gegessen werden, aber zumindest ein kleines Löffelchen zum Testen. (Das gilt auch für die Eltern!!!)
  • Was wir noch machen: Das sind jetzt meine perönlichen Erfahrungen. Es funktioniert bei uns, aber eine Gelinggarantie gibt es natürlich nicht. (Siehe auch weiter unten.)
  1. Immer etwas parat haben. Bevor ich LittleC. von der Kita abhole, packe ich eine Tupperdose mit Obst- und Gemüsestückchen ein, über die er sich oft schon auf dem Heimweg hermacht. Klar, das süße Obst ist als erstes weg, aber im Laufe des Nachmittags verschwinden dann auch beispielsweise Gurken oder Paprika. Apropos Paprika: LittleC. wollte sie immer essen, hat sie aber meist angekaut ausgespuckt. Dann fiel mir ein, dass bspw. meine Mutter die Schale nicht verträgt. Ich schäle Paprika also mittlerweile. Das ist ein bisschen frickelig, aber bei frischen Paprika geht es mit einem Sparschäler ganz gut. Und siehe da – Paprika ist “kekkaaaa”. Manchmal sind es so einfache Veränderungen.
  2. Die spielerische Komponente nicht vergessen. Wir singen das Brokkoli-Lied – spontan erdacht zur Melodie von “Jingle Bells”. Fragt nicht. Aber er singt das fröhlich mit: “Brobbolii, Brobboliii….” Das geht zu allem anderen Grünzeug auch. Wir haben uns, also ihm, zu Weihnachten Holz-Gemüse für die Spielküche gewünscht. Das sehen wir uns gemeinsam an, benennen es und machen “Salat” oder “Ofengemüse”. Und Abends kochen wir es dann mit echten Lebensmitteln nach, sozusagen. Oder wir spielen das Farbenspiel: Welches Gemüse oder Obst ist rot, gelb, etc. Gut, bei blau gelange ich an meine Grenzen, aber alle anderen Farben sind reichlich vertreten.
  3. Kein großes Gewese. Wir erzählen nicht, wiiiiiiie toll doch der Brokkoli schmeckt und wiiiiiie gesund das Möhrchen ist. Wir essen es, sagen eher beiläufig, “hmm, schmeckt gut” – und das war’s. Und es gibt keine Lobeshymnen, wenn er es auch isst. Immerhin ist es eine Selbstverständlichkeit, kein feierwürdiger Ausnahmezustand (auch wenn wir innerlich die Champagnerkorken knallen lassen!).
  4. Nichts Überkompliziertes kochen. Was hier bei uns funktioniert, sind erkennbare Komponenten. Gemüsesorten, Beilagen, Sauce, hin und wieder Fleisch oder Fisch. Zumindest mein Sprössling schätzt Überraschungen nur so mittel. (Es sei denn, es sind Überraschungen mit Nudeln, also z.B. ein Nudelauflauf. ;-) ) Ein weiterer Vorteil ist ja, dass die simplen Sachen auch meist schneller gekocht sind als die aufwändigen, raffinierten Gerichte aus der kinderlosen Zeit. Hach ja. Bei diesem Punkt rollt eine kleine Träne über meine Foodblogger-Wange. Egal, kommt auch alles wieder.
  5. Für den Notfall: Klar habe ich ein HIPP-Herz im Schrank. Es gibt Tage, an denen versagt jeder Ratschlag, jeder Tipp und jeder gute Vorsatz. das sind dann “Nuneln-Tage”. Tief durchatmen und nicht verkrampfen.

Ich für meinen Teil tendiere dazu, Dinge zu verkopfen und muss mich zwingen, diesen Dingen manchmal einfach ihren Lauf zu lassen. Aber angesichts der Tausende Kinderkochbücher und Features über die “richtige” Kinderernährung (gibt’s das überhaupt?) scheine ich da nicht die einzige zu sein. Vieles ist sicherlich auch Veranlagung, manche Kinder und Erwachsene interessieren sich schlicht nicht fürs Essen, die könnten jeden Tag das Gleiche essen. Andere sind von kleinauf an viel experimentierfreudiger. Ich scheine halbwegs Glück gehabt zu haben. Und in einem Punkt sind sich alle befragten Muddi-Freundinnen bislang ja einig: In der Kita oder im Kindergarten essen die Sprösslinge oft tadellos und ohne zu meckern. (Gruppenzwang?) Also auch Gemüse. Das Wissen hilft mir dabei, am Abend zu entspannen und keine Wunder zu erwarten. So im Großen und Ganzen funktioniert es ja. Mal mehr und mal weniger. Ommmmmm…..

So!!!! Jetzt aber! Hier ist der aktuelle Wochenplan, unten die Links, und Pinterest ist auch scharf gestellt. Wochenplan KW 7

Eine Portion Nudeln ist noch im Kühlschrank – frische, nicht die besagten “Notfall-Nudeln”. Ebenso noch ein Blumenkohl, also gibt es endlich mal die “Blumenkohl-Alfredo-Sauce”, die schon ewig auf der Nachkochliste steht. Auch noch im Kühlschrank: Übrig gebliebenes Kartoffel-Pü. Daraus mache ich Waffeln! Waffeln sind immer ein großer Hit bei meinen Männern. Dazu einen Salat.
Dienstag ist Greek Night: Neben Gigandes und Pita gibt’s griechischen Salat, Tsatsiki und andere kleine Schweinereien. Man darf ja die kulinarische Identität des kleinen Halbgriechen auch nicht vernachlässigen.
Mittwoch werfe ich mittags einen Feta in den Ofen und schnipple etwas Gemüse dazu. Abends backt der Ofen dann Nudelauflauf für uns. Dauerbrenner, Dauergewinner.
Polenta mag eigentlich nur ich, insofern ist das ein gutes Mittagessen für Muddi. Die genial einfachen Hähnchen-Nuggets aus dem Ofen lieben aber alle!
Am Freitag wird alles Gemüse, was noch vorhanden und nicht bei drei auf den Bäumen ist, zu Ofengemüse verarbeitet.

Gebacken werden die Süßkartoffel-Muffins von Junika, somit ein ausgewiesenes Kinderrezept.

Happy Week!

*Amazon-Affiliate-Link