Donnerstag, 26. März 2015

Tomaten-Hirsotto mit Pilzen und Scampi: Neues vom Familientisch

Ob John Lennons Erben wohl jedes Mal Tantiemen bekommen, wenn irgendwo jemand so etwas sagt wie “Life is what happens while you’re busy making plans”? Falls ja: Hier sind meine (symbolischen) fünf Euro in Lennon’sche Phrasenschwein. Hier läuft das Leben nämlich gerade mal nicht nach Plan, zumindest nicht sehr. Das Söhnchen tut sich mit der Eingewöhnung in die Kita sehr schwer, wir sind nach fast vier Wochen immer noch keinen wirklichen Schritt weiter. Zunächst lief es ganz wunderbar, aber dann hat er sich natürlich sofort etwas eingefangen, war krank und zuhause – und von da an ging es abwärts mit der Krippenliebe. Wären Kitaplätze hier nicht rar wie Goldstaub, hätte ich das Experiment für’s erste abgebrochen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder begonnen. So sind aber meine Pläne, mich in meiner kinderfreien Zeit wieder mehr um mein “zweites Kind”, den Blog, zu kümmern, ziemlich weit hinten gerutscht in der Prioritätenliste. Weil ich in der kinderfreien Zeit am Abend einfach todmüde auf der Couch hänge oder mit den Hühnern ins Bett gehe. Bzw. zeitgleich mit dem Sohnemann. Tomaten-Hirsotto mit Pilzen und Scampi

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Sonntag, 22. Februar 2015

Wie ich einmal mit Kind und Clean Eating verreiste – und das gar nicht mal so leicht fand. (M)ein Erfahrungsbericht.

Wenn man für ein oder zwei Tage unterwegs ist, hat das meist nur geringe Auswirkungen auf das Essverhalten. Etwas Vorbereitung und Organisation ist beim Clean Eating ohnehin der Schlüsselfaktor – und wenn man clever packt, übersteht man auch z.B. Messetage unbeschadet. Nun war ich aber neulich zehn Tage auf Urlaubsreisen, mit Mann und Maus und Skisachen. Und das mit der Bahn. Viel Platz für mehr als einen Tag “sauberer” Verpflegung war also nicht vorhanden. Die Hinreise (zehn Stunden von Lüneburg bis ins Zillertal) verlief problemlos – wir hatten Unmengen Gemüsesticks dabei, dazu Obst, Vollkornbrot und ausreichend Wasser und Tee. Ja, ich war stolz auf uns Reise-Streber.
Aber dann wurde es komplizierter. Wie in den vergangenen Jahren auch hatten wir uns in ein Hotel mit Halbpension einquartiert – bislang immer eine sehr komfortable Lösung: So kann man direkt vom Frühstück auf die Piste, ganz ohne lästiges Abwaschen. Und abends kocht jemand mehrere Gänge für uns. Dummerweise stellte sich dieses Mal gerade diese Art des Urlaubmachens als ziemlich unpassend heraus für uns.

Skiurlaub_Zillertal_Mayrhofen

Zum einen ist da ja die Sache mit dem “Urlaub”. Wann, wenn nicht im Urlaub, kann man mal fünfe gerade sein lassen und den Genuss an erste Stelle setzen? Gute Vorsätze haben es da ganz schön schwer. Während Büffets den unschlagbaren Vorteil haben, dass man sich einfach das aussucht, was zu einem passt, ist die Wahlmöglichkeit bei einem Menü schon eingeschränkter. (Immerhin am Salatbüffet habe ich die Schüssel mit den Salatblättern nahezu ganz für mich beansprucht.)
Als schwierig stellte sich auch die Sache mit der Clean-Eating-Regel vom regelmäßigen Essen heraus. Frühstück und Abendessen waren gebongt, aber Mittags war ich ehrlich gesagt schon froh, wenn ich Essen für Little C. machen konnte. Nach dem Überfall auf den örtlichen Supermarkt hatten wir immerhin einen Vorrat an Obst und Nüssen auf unserem Zimmer.
Und regelmäßiges Trinken, mühsam angewöhnt? Fehlanzeige. Auf der Piste sowieso, und wenn ich an Nicht-Skitagen mit dem Söhnchen unterwegs war, fehlte mir irgendwie mein “Wasser in Sichtweite”. Und, ääh, auch die Möglichkeit, dieses dann wieder unkompliziert loszuwerden.

So, und was habe ich nun gegessen? Immerhin bin ich ja nicht verhungert, im Gegenteil. *ähem*
Frühstück war relativ einfach zu  bewältigen – Müsli, je nach Angebot frisches Obst, einen Joghurt und/oder etwas Rührei. Mittags habe ich ehrlich gesagt meistens ausfallen lassen, ich wollte die Stunden, in denen ich Ski fahren konnte, maximal ausnutzen, und leider bieten die meisten Hütten oft nur das Standardprogramm “Bolo/Schnitzel/Germknödel/Eimersalat”. Wenn der Liebste auf der Piste war, bin ich mit dem Kindlein mittags dann meist etwas essen gegangen, allerdings lag da der Fokus eher auf seinem Mittag. Am Abend habe ich das Salatbüffet geplündert, alles, was nicht eingelegt oder mit Dressings versehen war, war meins. Beim Hauptgericht habe ich dann gegebenenfalls darum gebeten, die oft recht süßen Saucen auf meinem Teller wegzulassen, die hätte ich so oder so nicht gemocht. Dessert? Nun ja, hier überwog immer mal der Aspekt “Urlaub” und ich habe sie oft auch probiert. Immerhin waren es meistens sehr überschaubare Miniportionen. ;-)

Skiurlaub_2 Auch eine neue Erfahrung war natürlich, mit Kleinkind zu verreisen. Eine Reise im Kleinkindabteil der Bahn hatten das Söhnchen und ich ja bereits hinter uns, und auch dieses Mal fand ich es recht angenehm, wenngleich die Abteile teilweise ganz schön keimig sind. Mein Mantra: “Alles gut fürs Immunsystem” – wir konnten den kleinen Wirbelwind ja auch nicht pausenlos auf dem Schoß halten.
Mit einem fast-Einjährigen war es im Nachhinein auch nicht wirklich clever, ein Hotel zu buchen. Dinge, über die ich vorher nicht nachgedacht hatte, stellten sich als hinderlich heraus. Da es natürlich nur ein Zimmer gab, bewegten wir uns in Dunkelheit, wenn Little C schlief. Immerhin – ich bin schon lange nicht mehr so früh ins Bett gegangen! ;-) Die Zeiten für Frühstück und Abendessen waren zumindest nicht mit unserem Kind kompatibel, wenn man um halb sechs geweckt wird, ist Fühstücksstart um halb acht ganz schön spät. Das Abendessen ab 18:30 Uhr war entsprechend genau in der Phase, in der der kleine Urlauber müde und ziemlich unleidig wurde. Natürlich war das nichts, wofür das Hotel etwas konnte! Dass das Babyphone zwischen dem dritten Stock und dem Speisesaal keinen Empfang hatte, auch nicht. (Leider lief eine ensprechende App auch nicht, da das WLAN im Speisesaal auch nicht funktionierte.)
Riesen-Plus allerdings: Das Schwimmbad. Unsere kleine Wasserratte konnte gar nicht genug davon bekommen.

Mein Fazit: Wenn man es für ein paar Tage nicht allzu streng nimmt, kann man auch im Urlaub halbwegs clean essen. Mir fehlten vor allem die regelmäßigen Mahlzeiten und das Trinken, da hätte ich sicherlich konsequenter sein können. Für den nächsten Urlaub werden wir aber definitiv eine Ferienwohnung mieten. Sicher, Einkaufen, Kochen und Abwaschen müssen wir dann selbst erledigen, aber wir können eben auch alles in unserem eigenen Rhythmus gestalten.
Aber schön – ja, schön war es trotzdem in den Bergen. Sehr schön sogar.

ChiemseePS: Direkt nach dem Urlaub haben wir uns alle erst einmal die in Deutschland grassierende Grippe eingefangen. Da ist einem irgendwie gar nicht viel nach Essen, clean oder nicht. Jetzt sind wir aber wieder auf dem aufsteigenden Ast, ab Montag geht es wieder frisch ans Werk!

Skiurlaub_3

 

 

Freitag, 30. Januar 2015

Clean Eating, das Frühstück und ich: Müsli mit Chia, Mandeln und Beeren

So, Clean Eating also. Was ist das überhaupt, “sauber essen”? Eigentlich ist es ein sehr simples Ernährungskonzept, aber es ist paradoxerweise derartig simpel, dass es in unserem heutigen Lebensumfeld vielen schwer fällt, sich entsprechend zu ernähren. (Hä?) Clean Eating ist im Prinzip nichts anderes als die Verwendung von möglichst naturbelassenen, unverarbeiteten Lebensmitteln und der Verzicht auf Fertignahrungsmittel und “künstlich” hergestellte Produkte, die eigentlich nur so tun, als wären sie Lebensmittel. Dazu kommen regelmäßige Mahlzeiten und ausreichend trinken – und fertig ist im Prinzip die Clean-Eating-Laube. Das sollte einfach sein, meint man. Aber wenn ich meinem heimlichen Supermarkt-Hobby nachgehe und in anderer Leute Einkaufskorb schiele, bekomme ich anhand von Fertiggerichten, Süßkram und unendlich viel Wurst den Eindruck, dass es für viele ziemlich schwierig ist.

Die grundsätzlichen Regeln fasse ich heute nur kurz zusammen – die Besprechung aller Regeln würde diesen Blogpost sprengen, daher hier mein Vorschlag: Ich widme über die kommenden Wochen je einer Clean-Eating-Regel einen Blogeintrag. Deal? Deal.
Ich gliedere die Regeln einfach mal in drei grundsätzliche “Sparten” auf:

  • WAS: unverarbeitete, naturbelassene Produkte – viel Obst und vor allem Gemüse – gesunde Fette – eine Kombination aus komplexen Kohlenhydraten und Proteinen – ausreichend Wasser
  • WIE: 5-6 Mahlzeiten am Tag – unbedingt frühstücken – keine großen Portionen
  • WAS NICHT: Zucker – Weißmehl – industriell stark verarbeitete Nahrungsmittel – Konservierungsstoffe

Müsli mit Chiasamen, Beeren und Mandeln

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Montag, 26. Januar 2015

Falls Ihr noch einen Kürbis herumliegen habt: Die Dreifach-Kürbis-Quiche namens “Hilda” wäre eine Lösung

Die Kürbiszeit ist eigentlich seit geraumer Zeit vorbei, aber sowohl auf dem Markt als auch im Supermarkt liegen vor allem noch jede Menge Hokkaidos umher. Außerdem halten die Dinger unangeschnitten ja auch eine Weile. Also falls Ihr auch außer-saisonal noch Lust auf etwas Kürbissiges habt, hier wäre ein Vorschlag.
Um die Wahrheit zu sagen, ist obiger Absatz einfach nur eine Begründung Ausrede dafür, dass ich das Rezept und Foto schon so lange in der Warteschleife habe und aus bekannten Gründen *ähem* noch nicht veröffentlicht habe.

Kürbisquiche

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Donnerstag, 22. Januar 2015

So, 2015 – dann leg mal los. Aber schön dran denken: #immersauberbleiben

Das neue Jahr ist bereits 22 Tage alt. Also eigentlich schon viel zu spät, um über gute Vorsätze zu schreiben, oder? Ach, ich sehe das nicht so eng. Denn was nützt mir die Ankündigung der besten Vorhaben, wenn diese sich spätestens Mitte des Monats davongeschlichen haben, weil der Alltag einen wieder voll im Griff hat? In der zweiten Monatshälfte haben sich die Damen und Herren Vorsätze schon etwas bewährt und sind auf ihre Alltagstauglichkeit geprüft worden.

Ich habe für 2015 vor allem zwei Ziele - das Wort gefällt mir besser als das starre, strenge “Vorsätze”.
Zum einen: mehr bloggen. Ha. Weniger als 2014 geht auch kaum, aber glaubt dieser 2014er Mama des weltgrößten kleinen Rabauken: Es ging nicht. Ich bin voller Bewunderung für alle frischgebackenen Mütter, die es schaffen, neben ihrem 24/7-Job mit ihren Winzlingen noch einen schönen Blog zu führen. Ich war froh, wenn ich überhaupt zum Essen gekommen bin; Nudeln mit echter, selbstgemachter Bolognese waren zeitweise schon ganz hohe Kochkunst. Die üblichen 5-6 Stunden, die ich früher pro Blogpost mit Kochen, Anrichten, Fotografieren und Nachbearbeiten sowie Schreiben investiert habe, konnte ich nicht aufbringen. Aber so wie ich auf alle Anfangsschwierigkeiten von LittleCs erstem Jahr zurückblicke, mit einem milden Lächeln und einem “ach siehste, hat dann ja doch funktioniert”, so sehe ich auch die Sache mit dem Wiedereinstieg ins Bloggen. Wird schon klappen.

Rote-Bete-Spinat-Smoothie

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Montag, 10. November 2014

Hummus aus grünen Erbsen, und: Vom (richtigen) Einfrieren und Auftauen

*sponsored post*

Neulich las ich mich fest. Das ist per se ja nichts ungewöhnliches, ein spannendes Buch schafft das oft. Ungewöhnlich ist dabei jedoch, dass ich mich in einer Broschüre festlas, in der es um Tiefkühlkost ging. Tiefkühlkost. Davon erwartet man im ersten Moment ja keinen Spannungsbogen, der Dan Brown erblassen ließe. Dabei war es höchst interessant! Denn ich gebe es unumwunden zu: Beim Einfrieren und im Umgang mit Tiefgefrorenem bin ich bislang eine ziemliche Niete. Ich bin von der Sorte, die sich schon stolz auf die Schulter klopft, wenn ein Aufkleber mit Inhalt und Einfrierdatum die Box ziert. Und trotzdem stehe ich viel zu oft vor der Kalten Else, halte eine Tupperbox in der Hand und frage mich, was zum Geier da wohl drin sein mag. Pizzasauce? Oder doch Beerenpüree?
Das muss sich ändern. Ich bin jetzt Muddi, da muss ich sowas doch im Griff haben! ;-) Deswegen kam der nette Kontakt zum Deutschen Tiefkühlinstitut sehr passend, denn erstens muss die Kalte Else dringend abgetaut werden und zweitens soll sie dann nach dem Motto “unser TK-Schrank soll schöner werden” effektiver befüllt werden. So. Wissta Bescheid.

Erbsen_Hummus

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Montag, 6. Oktober 2014

Füße hochlegen und genießen: Käsekuchen mit Mohn und Quitte

Der gestrige Sonntag war ein Tag, an dem wir nichts weiter getan haben als auszuruhen. Am Freitag wurde unser Sprössling getauft, und entsprechend aufregend waren die Tage des langen Wochenendes. Es war wie mit allen Feiern – lange geplant und vorbereitet und dann wie im Nu vorüber. Für mich war es doppelt aufregend und spannend: Natürlich, weil es die Taufe meines eigenen Kindes war, das ist ja noch einmal etwas anderes als z.B. die von Nichten und Neffen oder den Kindern lieber Freunde. Und zum anderen war es eine völlig neue Erfahrung, denn Constantin wurde griechisch-orthodox getauft. Jetzt bin ich schon so lange mit dem großen Griechen zusammen und verheiratet – aber die erste griechisch-orthodoxe Taufe, die ich miterlebt habe, war tatsächlich die unseres Kleinen.

Käsekuchen mit Mohn und Quitten

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Freitag, 26. September 2014

#ichbacksmir im September: Apfelkuchen mit Haselnussguss

Mein letzter Beitrag zu Clarettis (jetzt Mama Claretti, hach) Aktion #ichbacksmir fiel in etwa mit der Geburt des MiniMans zusammen und ist dementsprechend sieben Monate her. Zeit also, endlich mal wieder etwas dazu beizusteuern! Das Thema “Apfelkuchen” kam mir gerade recht, hatte ich doch ein vielversprechendes Rezept aus der aktuellen Einfach Hausgemacht im Auge. (Das Thema “Quitte” wäre mir sogar noch lieber gewesen, denn der Baum bei den Schwiegers hat sich in diesem Jahr selbst übertroffen und mir mehr als 30 Kilo dieser wundervollen Früchte beschert. Mal sehen, vielleicht schaffe ich es ja tatsächlich in den nächsten Tagen noch, diesen köstlich süß-säuerlichen Käsekuchen mit Mohn und Quitte zu backen und Euch zu zeigen.)

Apfelkuchen_mit_Haselnuss

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Samstag, 13. September 2014

Rosemary Skillet Chicken – alles in eine Pfanne und dann ab in den Ofen

In den letzten Monaten habe ich nicht nur den Blog, sondern auch das ganze “Social Media Gedöns” ziemlich vernachlässigt. Gut, ich hatte wichtige Gründe ;-) , aber man merkt schon, wie schnell die Technologie einen überholt und davonsaust, wenn man sie einmal lässt. Am ehesten war ich noch bei Instagram zugange, Bildchen gucken oder auch aufnehmen und teilen geht fix. Twitter war am Anfang meine Kinderwagenschieb-Unterhaltung, seit der Kinderwagen allerdings im Keller vereinsamt und der MiniMan und ich fast nur noch mit der Manduca unterwegs sind, hat das aber auch ziemlich nachgelassen. Schade eigentlich, denn Twitter ist wirklich unterhaltsam. Komplett ignoriert habe ich Facebook, die Profilseite des Blogs genau so wie meinen privaten Account. Ehrlich gesagt habe ich da aber auch nichts vermisst, Facebook und ich haben irgendwann festgestellt, dass unsere Freundschaft irgendwie abgeklungen ist.

Haehnchen_Kartoffel_Pfanne_3

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Dienstag, 26. August 2014

Stillkugeln für Muddi – und für alle anderen: kleine Energy Balls

Guten Tag, lasst Euch nicht stören, ich putze hier nur mal eben schnell durch… *hust* Staubwischen ist dringend nötig, Spinnweben aus der Ecke fegen und mal die Oberflächen polieren… So, fertig. Geht’s Euch gut und erinnert Ihr Euch noch an mich?

Seit einem halben Jahr bin ich nun der Ernährerin eines kleinen Energiebündels in Stramplerhosen. Nebenbei auch seine Trägerin, Schauklerin, Bespaßerin, Windelwechslerin und Kleidungsaufzwingerin. Alles zusammen ist ganz schrecklich wunderbar, spätestens wenn sich der kleine, noch zahnlose Mund zu einem breiten Lächeln zieht und der Windelheld beim Spielen und Toben vor Vergnügen quietscht, sprudle ich über vor Glück. Aber es ist eben auch ganz schön anstrengend – 24/7-Dienst mit Milchbar und Transportservice kostet Kraft. Da ist es dann gut, wenn man schnell (und einhändig! einhändig ist das Zauberwort!) ein bisschen Energie zu sich nehmen kann – fürs Essen bleibt leider viel zu wenig Zeit. Stillkugeln/Energy Balls

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