Freitag, 24. Juli 2015

Eiskalter alkoholfreier Sundowner: Spritziger Mango-Erdbeer-Cocktail

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Manche Gewohnheiten ändern sich ja erst so im Laufe der Zeit zum Besseren. Trinken zum Beispiel. Bis vor einigen Jahren trank ich echt nur, wenn ich mit ausgedörrter Kehle schon halb verdurstet war. Wasser, bäääh! Das hat sich grundlegend gewandelt, und gerade bei sommerlichen Temperaturen habe ich immer meine Wasserkaraffe neben mir stehen. Wasser, yeaah! Wie wichtig ausreichendes Trinken ist, muss ich im Jahr 2015 wohl niemandem mehr erzählen, oder? Wasser ist der Hauptbestandteil unseres Körpers, ohne Wasser wird der Körper nicht richtig durchblutet und mit Nährstoffen versorgt. Einen Teil der etwa 2,5 Liter, die wir täglich durch Atmung, Schwitzen oder eben den Urin verlieren, können wir durch die Nahrung aufnehmen, der Rest muss getrunken werden. Wasser ist dabei das simpelste und effektivste Getränk.
Ich mag mein Wasser eigentlich am liebsten still, der Gatte mag es dagegen sprudelig. Soll er gerne haben – aber die Wasserkästen kann selbst schleppen! Mein Wasser kommt schließlich aus der Leitung. Trinkwasser in Deutschland ist von hervorragender Qualität, insofern macht das die Sache natürlich einfach.

Kürzlich ist ein Wassersprudler bei uns eingezogen. Nun steht da in der Küche, der SodaStream Crystal, und sprudelt fröhlich Blubberwasser für uns. Ratet mal, wer sich darüber am meisten freut: Der Gatte? Nee – ICH! Und warum? Weil es nicht ständig die Diskussion gibt, dass wir schon wieder einen neuen Kasten holen müssen. Weil mir besagte Wasserkästen im Keller echt auf den Geist gingen, ständig musste ich einen zur Seite schieben, um den Gefrierschrank richtig öffnen zu können. Und weil ich selbst mittlerweile auch ganz gern mal Wasser mit Kohlensäure trinke. Ach ja, und weil die Glaskaraffe vom SodaStream Crystal so ausnehmend hübsch ist. Pfff, Mädchenkram, sagt der Mann. Na und? Manche Dinge ändern sich halt doch nie. Gut so. Alkoholfreier Mango-Erdbeer-Cocktail

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Freitag, 17. Juli 2015

Gebackene Süßkartoffeln und Kichererbsen mit Avocado-Salsa und Tahinisauce

Alternativtitel: “Das gibt es bei uns gerade jeden zweiten Tag, vor allem wegen der Knaller-Tahinisauce”.
Bei Instagram hat das total schlechte Foto von unserem aktuellen Dauerbrenner-Abendessen ein reges Interesse hervorgerufen, so dass ich Euch das Rezept natürlich nicht vorenthalten möchte. Aber zunächst: Willkommen zurück, Ihr Lieben. Schön, dass Ihr immer noch hier vorbei schaut. Vielleicht hat Euch Arnes Gastbeitrag ja ordentlich wach gemacht und unbändige Energie verliehen? Ich hatte jedenfalls heute morgen schon einen eisgekühlten Bulletproof Coffee. Weil, is ja Sommer, ne.

Gebackene Suesskartoffeln und Kichererbsen mit Avocado-Salsa und Tahini-Sauce

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Montag, 13. Juli 2015

Für den Hallo-Wach-Kick zum Wochenstart: BULLETPROOF COFFEE. Ein Gastbeitrag von Arne vom Barista-Blog

Hello again! Ich melde mich zurück aus meiner laaaangen (vorsommerlichen) Pause. Die Blog-Finger “jucken” und mir schwirren tausend Ideen im Kopf herum. Aber was braucht man, um Ideen auch umzusetzen? Genau: Energie. Und: Kaffee, weil ohne nichts geht. Daher habe ich Arne vom Barista-Blog um einen Artikel zu einem der Getränke gebeten, die neben Smoothies gerade am heißesten gehandelt werden: Dem Bulletproof Coffee. Tausend Dank, Arne!

 

Hallo liebe Katharina kocht.-Leserinnen und Leser, ich darf hier einen Gastartikel schreiben und freue mich sehr. Mein Name ist Arne und ich bin Kaffee-Blogger und Barista, meinen Blog könnt ihr auf coffeeness.de finden. Kaffee beschäftigt mich schon seit 10 Jahren, doch ich beschäftige mich auch viel mit Ernährung, Fitness und Juicing. Raffinierten Zucker haben wir schon einige Zeit verbannt und arbeiten immer weiter an unserer Ernährung – was aber Freunde macht und Glück spendet und für mich nicht mit Verzicht, sondern mit Bereicherung verbunden ist.

Ich bin kein großer Fan von Energy Drinks. Sie sind für mich immer mit viel Zucker und Chemie assoziiert. Aber was, wenn es eine natürliche Alternative gibt? Ein Getränk, das seine Versprechen mit Naturprodukten erfüllt, gut schmeckt und in keinem Chemielabor entstanden ist?  Bulletproof Coffee ist in der Presse gerade sehr präsent. Er wird von Kraftsportlern, Diätgurus, Paleo-Freunden und Internet-Marketern angepriesen. In diesem Artikel möchte ich dem Trendgetränk auf die Spur gehen. Wo kommt der kugelsichere Kaffee her? Wie bereite ich ihn zu? Wie schmeckt er? Wie wirkt Bulletproof Coffee? Aber ein paar allgemeine Anmerkungen zu gutem Kaffee kann ich mir sicher nicht verkneifen.

Bulletproof Coffee On Ice Weiterlesen

 

Freitag, 19. Juni 2015

Das doppelte Curry: Einmal vegan, einmal mit Fisch. Mein Flexitarier-Beitrag auf der REWE-Homepage.

Beim letzten Mal sprach ich von einigen Projekten, die mich beschäftigt halten. Et voilà, hier ist schon mal eines davon!

Veganes Blumenkohl-Kartoffel-Curry mit Kichererbsen

REWE bat eine Reihe von Foodbloggern, sich zum Thema Flexitarismus (das ist ab heute ein Wort!) Gedanken zu machen und ein Gericht in zwei Varianten zu kochen. Dabei ist die Aktion “Mal mit, einmal ohne – Blogger kochen flexitarisch” entstanden.
Ich freue mich sehr, dass ich mit meinem doppelten Curry dabei bin: Ein indisch inspiriertes Curry mit selbst gemischter, aber unkomplizierter Gewürzpaste hat einmal Fisch und Garnelen an Bord, und einmal, in der veganen Fassung, stattdessen Kichererbsen. In beiden Fällen ist viel Gemüse, viel Würze und viel Liebe dabei.

Schaut ganz schnell auf der REWE-Homepage vorbei!
Mit mir zusammen haben diese drei großartigen Kollegen den flexitarischen Kochlöffel geschwungen:
Stefanie von schmecktwohl
Tastesheriff Clara
und Björn von Herzfutter

Blumenkohl-Kartoffel-Curry mit Fisch und Garnelen

 

Mittwoch, 27. Mai 2015

Pausenzeichen – Lebenszeichen – Vertrösten-auf-später-Zeichen

Haha, ich lustiger Scherzkeks, ich hab wohl einen Clown gefrühstückt! Pausenzeichen, obwohl hier seit Wochen, ach was, seit MONATEN nichts los ist? Witzig. Also nein, Clowns frühstücke ich nicht, die sind nicht clean, mit der ganzen Schminke und den Polyester-Klamotten und so. Da esse ich doch lieber feine Overnight Oats mit Chia und Himbeeren.

Die bisherige Blog-Auszeit war weniger freiwillig als vielmehr diversen unschönen und schönen Umständen geschuldet. Fieber oder Magen-Darm-Erkrankung beim Kind und beim Gatten, zum Beispiel (braucht kein Mensch). Schönes Wetter (brauchen wir alle). Intensive Familienzeit (inkl. Sonntags im Bett liegen bleiben.) Einige für mich sehr wichtige kleine und große Projekte außerhalb der Familienzeit, in die ich sehr viel Herzblut stecke, die aber auch gerade viel Zeit beanspruchen.
Und dann immer das schlechte Gewissen, weil ich doch eigentlich schon längstens mal wieder bloggen wollte. Es gerne würde! Sogar ein paar Sachen digital auf Lager hätte! Aber es am Ende doch nicht schaffe. Ein blödes Gefühl, das ich hiermit einfach mal ins Aus katapultieren möchte. Deswegen jetzt ganz offiziell: Ich mache noch ein paar Wochen Pause und starte dann voller Elan im Sommer wieder durch. Indianerehrenwort.

Pausenzeichen

In der Zwischenzeit findet Ihr mich eigentlich relativ regelmäßig bei Instagram unter dem Namen @katharina_kocht.

 

 

Donnerstag, 26. März 2015

Tomaten-Hirsotto mit Pilzen und Scampi: Neues vom Familientisch

Ob John Lennons Erben wohl jedes Mal Tantiemen bekommen, wenn irgendwo jemand so etwas sagt wie “Life is what happens while you’re busy making plans”? Falls ja: Hier sind meine (symbolischen) fünf Euro in Lennon’sche Phrasenschwein. Hier läuft das Leben nämlich gerade mal nicht nach Plan, zumindest nicht sehr. Das Söhnchen tut sich mit der Eingewöhnung in die Kita sehr schwer, wir sind nach fast vier Wochen immer noch keinen wirklichen Schritt weiter. Zunächst lief es ganz wunderbar, aber dann hat er sich natürlich sofort etwas eingefangen, war krank und zuhause – und von da an ging es abwärts mit der Krippenliebe. Wären Kitaplätze hier nicht rar wie Goldstaub, hätte ich das Experiment für’s erste abgebrochen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder begonnen. So sind aber meine Pläne, mich in meiner kinderfreien Zeit wieder mehr um mein “zweites Kind”, den Blog, zu kümmern, ziemlich weit hinten gerutscht in der Prioritätenliste. Weil ich in der kinderfreien Zeit am Abend einfach todmüde auf der Couch hänge oder mit den Hühnern ins Bett gehe. Bzw. zeitgleich mit dem Sohnemann. Tomaten-Hirsotto mit Pilzen und Scampi

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Sonntag, 22. Februar 2015

Wie ich einmal mit Kind und Clean Eating verreiste – und das gar nicht mal so leicht fand. (M)ein Erfahrungsbericht.

Wenn man für ein oder zwei Tage unterwegs ist, hat das meist nur geringe Auswirkungen auf das Essverhalten. Etwas Vorbereitung und Organisation ist beim Clean Eating ohnehin der Schlüsselfaktor – und wenn man clever packt, übersteht man auch z.B. Messetage unbeschadet. Nun war ich aber neulich zehn Tage auf Urlaubsreisen, mit Mann und Maus und Skisachen. Und das mit der Bahn. Viel Platz für mehr als einen Tag “sauberer” Verpflegung war also nicht vorhanden. Die Hinreise (zehn Stunden von Lüneburg bis ins Zillertal) verlief problemlos – wir hatten Unmengen Gemüsesticks dabei, dazu Obst, Vollkornbrot und ausreichend Wasser und Tee. Ja, ich war stolz auf uns Reise-Streber.
Aber dann wurde es komplizierter. Wie in den vergangenen Jahren auch hatten wir uns in ein Hotel mit Halbpension einquartiert – bislang immer eine sehr komfortable Lösung: So kann man direkt vom Frühstück auf die Piste, ganz ohne lästiges Abwaschen. Und abends kocht jemand mehrere Gänge für uns. Dummerweise stellte sich dieses Mal gerade diese Art des Urlaubmachens als ziemlich unpassend heraus für uns.

Skiurlaub_Zillertal_Mayrhofen

Zum einen ist da ja die Sache mit dem “Urlaub”. Wann, wenn nicht im Urlaub, kann man mal fünfe gerade sein lassen und den Genuss an erste Stelle setzen? Gute Vorsätze haben es da ganz schön schwer. Während Büffets den unschlagbaren Vorteil haben, dass man sich einfach das aussucht, was zu einem passt, ist die Wahlmöglichkeit bei einem Menü schon eingeschränkter. (Immerhin am Salatbüffet habe ich die Schüssel mit den Salatblättern nahezu ganz für mich beansprucht.)
Als schwierig stellte sich auch die Sache mit der Clean-Eating-Regel vom regelmäßigen Essen heraus. Frühstück und Abendessen waren gebongt, aber Mittags war ich ehrlich gesagt schon froh, wenn ich Essen für Little C. machen konnte. Nach dem Überfall auf den örtlichen Supermarkt hatten wir immerhin einen Vorrat an Obst und Nüssen auf unserem Zimmer.
Und regelmäßiges Trinken, mühsam angewöhnt? Fehlanzeige. Auf der Piste sowieso, und wenn ich an Nicht-Skitagen mit dem Söhnchen unterwegs war, fehlte mir irgendwie mein “Wasser in Sichtweite”. Und, ääh, auch die Möglichkeit, dieses dann wieder unkompliziert loszuwerden.

So, und was habe ich nun gegessen? Immerhin bin ich ja nicht verhungert, im Gegenteil. *ähem*
Frühstück war relativ einfach zu  bewältigen – Müsli, je nach Angebot frisches Obst, einen Joghurt und/oder etwas Rührei. Mittags habe ich ehrlich gesagt meistens ausfallen lassen, ich wollte die Stunden, in denen ich Ski fahren konnte, maximal ausnutzen, und leider bieten die meisten Hütten oft nur das Standardprogramm “Bolo/Schnitzel/Germknödel/Eimersalat”. Wenn der Liebste auf der Piste war, bin ich mit dem Kindlein mittags dann meist etwas essen gegangen, allerdings lag da der Fokus eher auf seinem Mittag. Am Abend habe ich das Salatbüffet geplündert, alles, was nicht eingelegt oder mit Dressings versehen war, war meins. Beim Hauptgericht habe ich dann gegebenenfalls darum gebeten, die oft recht süßen Saucen auf meinem Teller wegzulassen, die hätte ich so oder so nicht gemocht. Dessert? Nun ja, hier überwog immer mal der Aspekt “Urlaub” und ich habe sie oft auch probiert. Immerhin waren es meistens sehr überschaubare Miniportionen. ;-)

Skiurlaub_2 Auch eine neue Erfahrung war natürlich, mit Kleinkind zu verreisen. Eine Reise im Kleinkindabteil der Bahn hatten das Söhnchen und ich ja bereits hinter uns, und auch dieses Mal fand ich es recht angenehm, wenngleich die Abteile teilweise ganz schön keimig sind. Mein Mantra: “Alles gut fürs Immunsystem” – wir konnten den kleinen Wirbelwind ja auch nicht pausenlos auf dem Schoß halten.
Mit einem fast-Einjährigen war es im Nachhinein auch nicht wirklich clever, ein Hotel zu buchen. Dinge, über die ich vorher nicht nachgedacht hatte, stellten sich als hinderlich heraus. Da es natürlich nur ein Zimmer gab, bewegten wir uns in Dunkelheit, wenn Little C schlief. Immerhin – ich bin schon lange nicht mehr so früh ins Bett gegangen! ;-) Die Zeiten für Frühstück und Abendessen waren zumindest nicht mit unserem Kind kompatibel, wenn man um halb sechs geweckt wird, ist Fühstücksstart um halb acht ganz schön spät. Das Abendessen ab 18:30 Uhr war entsprechend genau in der Phase, in der der kleine Urlauber müde und ziemlich unleidig wurde. Natürlich war das nichts, wofür das Hotel etwas konnte! Dass das Babyphone zwischen dem dritten Stock und dem Speisesaal keinen Empfang hatte, auch nicht. (Leider lief eine ensprechende App auch nicht, da das WLAN im Speisesaal auch nicht funktionierte.)
Riesen-Plus allerdings: Das Schwimmbad. Unsere kleine Wasserratte konnte gar nicht genug davon bekommen.

Mein Fazit: Wenn man es für ein paar Tage nicht allzu streng nimmt, kann man auch im Urlaub halbwegs clean essen. Mir fehlten vor allem die regelmäßigen Mahlzeiten und das Trinken, da hätte ich sicherlich konsequenter sein können. Für den nächsten Urlaub werden wir aber definitiv eine Ferienwohnung mieten. Sicher, Einkaufen, Kochen und Abwaschen müssen wir dann selbst erledigen, aber wir können eben auch alles in unserem eigenen Rhythmus gestalten.
Aber schön – ja, schön war es trotzdem in den Bergen. Sehr schön sogar.

ChiemseePS: Direkt nach dem Urlaub haben wir uns alle erst einmal die in Deutschland grassierende Grippe eingefangen. Da ist einem irgendwie gar nicht viel nach Essen, clean oder nicht. Jetzt sind wir aber wieder auf dem aufsteigenden Ast, ab Montag geht es wieder frisch ans Werk!

Skiurlaub_3

 

 

Freitag, 30. Januar 2015

Clean Eating, das Frühstück und ich: Müsli mit Chia, Mandeln und Beeren

So, Clean Eating also. Was ist das überhaupt, “sauber essen”? Eigentlich ist es ein sehr simples Ernährungskonzept, aber es ist paradoxerweise derartig simpel, dass es in unserem heutigen Lebensumfeld vielen schwer fällt, sich entsprechend zu ernähren. (Hä?) Clean Eating ist im Prinzip nichts anderes als die Verwendung von möglichst naturbelassenen, unverarbeiteten Lebensmitteln und der Verzicht auf Fertignahrungsmittel und “künstlich” hergestellte Produkte, die eigentlich nur so tun, als wären sie Lebensmittel. Dazu kommen regelmäßige Mahlzeiten und ausreichend trinken – und fertig ist im Prinzip die Clean-Eating-Laube. Das sollte einfach sein, meint man. Aber wenn ich meinem heimlichen Supermarkt-Hobby nachgehe und in anderer Leute Einkaufskorb schiele, bekomme ich anhand von Fertiggerichten, Süßkram und unendlich viel Wurst den Eindruck, dass es für viele ziemlich schwierig ist.

Die grundsätzlichen Regeln fasse ich heute nur kurz zusammen – die Besprechung aller Regeln würde diesen Blogpost sprengen, daher hier mein Vorschlag: Ich widme über die kommenden Wochen je einer Clean-Eating-Regel einen Blogeintrag. Deal? Deal.
Ich gliedere die Regeln einfach mal in drei grundsätzliche “Sparten” auf:

  • WAS: unverarbeitete, naturbelassene Produkte – viel Obst und vor allem Gemüse – gesunde Fette – eine Kombination aus komplexen Kohlenhydraten und Proteinen – ausreichend Wasser
  • WIE: 5-6 Mahlzeiten am Tag – unbedingt frühstücken – keine großen Portionen
  • WAS NICHT: Zucker – Weißmehl – industriell stark verarbeitete Nahrungsmittel – Konservierungsstoffe

Müsli mit Chiasamen, Beeren und Mandeln

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Montag, 26. Januar 2015

Falls Ihr noch einen Kürbis herumliegen habt: Die Dreifach-Kürbis-Quiche namens “Hilda” wäre eine Lösung

Die Kürbiszeit ist eigentlich seit geraumer Zeit vorbei, aber sowohl auf dem Markt als auch im Supermarkt liegen vor allem noch jede Menge Hokkaidos umher. Außerdem halten die Dinger unangeschnitten ja auch eine Weile. Also falls Ihr auch außer-saisonal noch Lust auf etwas Kürbissiges habt, hier wäre ein Vorschlag.
Um die Wahrheit zu sagen, ist obiger Absatz einfach nur eine Begründung Ausrede dafür, dass ich das Rezept und Foto schon so lange in der Warteschleife habe und aus bekannten Gründen *ähem* noch nicht veröffentlicht habe.

Kürbisquiche

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Donnerstag, 22. Januar 2015

So, 2015 – dann leg mal los. Aber schön dran denken: #immersauberbleiben

Das neue Jahr ist bereits 22 Tage alt. Also eigentlich schon viel zu spät, um über gute Vorsätze zu schreiben, oder? Ach, ich sehe das nicht so eng. Denn was nützt mir die Ankündigung der besten Vorhaben, wenn diese sich spätestens Mitte des Monats davongeschlichen haben, weil der Alltag einen wieder voll im Griff hat? In der zweiten Monatshälfte haben sich die Damen und Herren Vorsätze schon etwas bewährt und sind auf ihre Alltagstauglichkeit geprüft worden.

Ich habe für 2015 vor allem zwei Ziele - das Wort gefällt mir besser als das starre, strenge “Vorsätze”.
Zum einen: mehr bloggen. Ha. Weniger als 2014 geht auch kaum, aber glaubt dieser 2014er Mama des weltgrößten kleinen Rabauken: Es ging nicht. Ich bin voller Bewunderung für alle frischgebackenen Mütter, die es schaffen, neben ihrem 24/7-Job mit ihren Winzlingen noch einen schönen Blog zu führen. Ich war froh, wenn ich überhaupt zum Essen gekommen bin; Nudeln mit echter, selbstgemachter Bolognese waren zeitweise schon ganz hohe Kochkunst. Die üblichen 5-6 Stunden, die ich früher pro Blogpost mit Kochen, Anrichten, Fotografieren und Nachbearbeiten sowie Schreiben investiert habe, konnte ich nicht aufbringen. Aber so wie ich auf alle Anfangsschwierigkeiten von LittleCs erstem Jahr zurückblicke, mit einem milden Lächeln und einem “ach siehste, hat dann ja doch funktioniert”, so sehe ich auch die Sache mit dem Wiedereinstieg ins Bloggen. Wird schon klappen.

Rote-Bete-Spinat-Smoothie

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