Donnerstag, 3. September 2015

Ugly Food – macht aber nix: Kalte Tomaten-Avocado-Suppe mit pikanten Kokoschips (quasi veganem Bacon)

Farbenlehre, 2. Klasse Grundschule: Gelb und Blau ergibt Grün. Rot und Blau ergibt Lila. Rot und Grün ergibt… Braun. Was im Tuschkasten funktioniert, lässt sich auch auf Essen übertragen, und so wird gemeinerweise aus der Kombination der hellgrünen Avocado und der knallroten Tomate ein recht unattraktives Graubraun. Das hatte ich mir anders vorgestellt! (Womit mal wieder klar wäre, dass die Schule und der Kunstunterricht doch schon das ein oder andere Jahr her sind.)
Die Lösung des Problems war folgende: 1. Die Suppe, die im Grunde genommen schmeckt wie flüssige Guacamole (also granatenmäßig!), mit einer Schicht pikant gewürzter Kokoschips bedecken. 2. Das Licht dimmen; wobei uns die wieder kürzer werdenden Tage helfen.

Die pikanten Kokoschips habe ich in diesem Internet ganz oft als “vegan bacon” gesehen. Auch wenn ich sonst nichts von manchmal obskurem Fleischersatz halte, war die Neugier groß. Außerdem waren alle Zutaten im Haus. Und egal ob Bacon oder nicht, Veganer oder Omni: Die salzig-räuchrigen Chips sind der Knaller! Die essen sich auch ohne Suppe prima weg…Kalte Avocado Tomaten Suppe mit "Vegan Bacon" Weiterlesen

 

Montag, 31. August 2015

Unser Wochenplan für die KW 36

Ihr lieben Leser,

ich bin geflasht. Selten hat ein Beitrag so viel Echo hervorgerufen wie der Post zum Wochenplan. Toll finde ich, dass viele das auch so machen (Spießigkeit rockt halt doch!), und dass viele gesagt haben, hey klasse – das will ich auch mal testen!
Auf Facebook lauteten einige Antworten, dass sie es durchaus schon versucht hätten, aber irgendwie wäre es dann ja doch immer das Gleiche gewesen, oder dass irgendwann der Schweinehund gesiegt hätte (die Sau!) und alle guten Vorsätze dahin gewesen seien. Sehr menschlich, kann ich verstehen. Aber irgendwie auch bisschen schade, denn die meisten waren sich in einer Sache sehr einig: So ein Wochenplan ist megapraktisch, denn er spart nicht nur Zeit, Geld und Nerven, er schafft es auch, dass wir jeden Tag etwas anderes kochen und oft Rezepte ausprobieren, die wir schon so lange auf der Nachkochliste haben. Dass sich dabei Favoriten herausbilden, die es dann öfter gibt, ist doch super.  Dass es in der Spargelsaison oft ständig Spargelgerichte gibt – völlig nachvollziehbar! Aber grundsätzlich ist bei uns viel mehr Abwechslung drin, seit es diesen Wochenplan gibt.

Deswegen, und weil das Feedback so unglaublich groß war, werde ich ab sofort unseren Wochenplan hier posten, damit es keine Ausrede mehr für fünf Mal pro Woche Spaghetti Bolo gibt. Falls ich ein Rezept online gefunden habe (und die Wahrscheinlichkeit liegt bei mindestens mal 83,71%), will ich mich bemühen, den Link zu teilen.
Ob ich es jede Woche schaffe? Wahrscheinlich nicht. Ob das jetzt für immer und alle Zeiten so bleibt? Mal sehen. Aber zumindest für vorerst. Alternativ gibt es dazu ja immer noch mein “Was gibt es diese Woche”-Pinterest-Board.
Ach so: Ich gehe immer Montags einkaufen, das ist für mich am praktischsten. Daher erstelle ich den Plan immer Sonntag abends. Entsprechend stelle ich den neuen Wochenplan dann Sonntag oder (wahrscheinlich eher) Montags online.

Los geht’s. Das soll es diese Woche geben: Wochenplan, Meal plan für die Kalenderwoche 36

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Donnerstag, 27. August 2015

Wochenpläne, Meal Planning, Meal Preparation: Die neue Spießigkeit, die eigentlich ziemlich cool ist.

Wenn meine Oma das bloß lesen könnte… sie würde vor Stolz platzen. PLATZEN! Denn ich, die ich als unwilliger Teenager all ihre gut und lieb gemeinten Ratschläge zur Führung des Haushalts mit verdrehten Augen in den Wind geschlagen habe, ich ertappe mich immer öfter dabei, viele dieser Ratschläge zu beherzigen und umzusetzen. Gut, ich habe das dann zu dem Zeitpunkt nicht von Oma, sondern aus irgendwelchen hippen Lifestyle-Wellness-Food-Blogs (auf denen einen immer eine australische Strandschönheit total wholesome und relaxed anstrahlt), aber ich beschrifte neuderdings nicht nur den Inhalt meines Tiefkühlers, sondern gehe brav mit Einkaufszettel und keinesfalls hungrig zum Einkaufen. Ich checke vorher immer meistens oft wenn ich dran denke meine Vorräte, so dass sich nicht zwei drei vier Tüten Couscous im Schrank stapeln.
Aber wenn Dunkelrot das neue Schwarz ist (oder ist Schwarz das neue Schwarz?), dann ist Spießigkeit das neue Cool. Tatsächlich ist diese Art der Spießigkeit aber so demaßen cool! Ich gewinne dadurch nämlich irre viel Zeit, die ich dann mit anderen Dingen füllen kann. Mit etwas Glück einen Flat White trinken, zum Beispiel. In der Realität meistens eher kleinteiliges Spielzeug aus irgendwelchen unerwarteten Ecken hervorkramen, oder meine Socken suchen, die das Kind irgendwo versteckt hat. Großer Spaß.

Der Gipfel der Spießigkeit war für mich, einen Wochenplan zu erstellen. Geh mir weg! Ich will Flexibilität! Spontan entscheiden, was ich essen möchte! Meinem tagesindividuellem Hüngerchen folgen! Ja. Klar. Versteh ich. Aber am Ende bedeutete dies, jedenfalls für mich, dass ich ungefähr jeden zweiten Tag ziellos durch den Supermarkt strich, nur eine vage Ahnung hatte, was ich kochen könnte, letztlich viel zu viel und vor allem total unsinniges Zeug einkaufte und es dann doch wieder dauernd Pasta mit Pesto gab. Dazu kam, dass halb aufgebrauchte Lebensmittel im Kühlschrank geflissentlich ignoriert und nach hinten geschoben und irgendwann entsorgt wurden.

Wochenplan erstellen

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Donnerstag, 20. August 2015

Noch mehr Kuchenmüsli: Carrot Cake Overnight Oats

Morgens abwechslungsreich zu frühstücken, macht Spaß und ein bisschen süchtig, immer nach dem Motto: Hui – was kann ich denn heute ausprobieren? Noch mal die leckeren Banana Bread Oats? Oder eher Avocado-Toast mit oder ohne pochiertem Ei? Oder Joghurt mit Nüssen und Beeren? Oder, wie heute: Müsli, das an Möhrenkuchen erinnert? Das Frühstücksglück könnte so schön sein, wenn da nicht der morgendliche Zeitmangel wäre. Lieber noch zehn Minuten schlafen als schon am Herd zu stehen, wobei das bei einem Hardcore-Foodie ja fast gleichwertig ist. Anyways – da kommen natürlich die smarten Overnight Oats* ins Spiel: Abends fünf Minuten Arbeit und dann ab damit in den Kühlschrank. Wobei genau da bei mir das Problem liegt: Ich mag morgens keine kalten Oats, und besonders wenn es draußen noch dunkel und üsselig ist, möchte ich ein wohlig-warmes Gefühl im Bauch haben. In die Mikrowelle stellen? Scheitert an der Nichtexistenz eines entsprechenden Gerätes in unserem Haushalt. Noch mal auf dem Herd erwärmen? Zu umständlich, zu viele Arbeitsschritte, zu viel schmutziges Geschirr. Meine Lösung: Ich gieße morgens noch mal eine kleine Menge heißes Wasser auf die Flocken und lasse es kurz stehen. Das Wasser wird ja sowieso gekocht, da Kaffee morgens bei uns handgefiltert wird. Dadurch wird mein Müsli zum einen schön warm und zum anderen lockert die Konsistenz noch einmal auf. Und so sind Kaffee und Müsli gleichzeitig fertig. Perfektes Frühstücksglück inklusive zehn Minuten Mehr-Schlaf!

*Gibt es für Overnight Oats ein gutes deutsches Wort? Birchermüsli ist es ja nun wirklich nicht, und “Übernacht-Haferflocken”… naja.

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Donnerstag, 13. August 2015

Zucchini-Lasagne: Low Carb und Veggie für die sommerliche Zucchinischwemme

Hätten wir Zucchinipflanzen, würden diese aktuell sicherlich auf Höchstleistung produzieren. Wir haben allerdings nur Tomaten in unserem rand-urbanen Garten. Ihre Leistung ist auch recht beachtlich, und es wäre so schön, wenn die Früchte die Chance bekämen, rot und reif geernet zu werden. Ich habe aber meine begründeten Zweifel, denn aktuell höre ich mich mehrfach täglich rufen: “Neeeein! Nicht die grünen Tomaten essen! Spuck das bitte sofort aus!”, kombiniert mit der Bewegung der auffordernd unter den Kindermund gestreckten Handfläche. Die Mütter wissen, was ich meine. Die Väter sicher auch.
Am hier vorliegenden Zucchini-Überfluss bin ich selbst Schuld, ich habe schlicht zu beherzt zugegriffen im Gemüseregal. Ich möchte fast wetten, dass ich zu dem Zeitpunkt irgendeine granatenmäßige Idee zur Verwendung hatte, aber wieder daheim war die Idee irgendwie… verschwunden. AWOL. Die Rettung aller Ideenlosen, Pinterest nämlich, schlug mir Low Carb Zucchini-Lasage vor. Halleluja! Wenn ich schon keinen Plan habe, dann hat ihn wenigstens jemand anders.

Nach zweimaligem Kochen (Backen?) dieser schlanken und unheimlich köstlichen Gemüselasagne weiß ich jetzt auch, warum ich im Internet kein Bild vom Anschnitt der Lasagne finden konnte: Es ist ein Gemetzel. Manche Dinge bleiben eben einfach lieber unveröffentlicht.

Low Carb Zucchini-Lasagne

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Mittwoch, 5. August 2015

Kuchenmüsli oder Müslikuchen zum Frühstück: Banana Blueberry Bread Oats

Whoahaha. Was für ein Titel. Aber mir fällt echt nichts besseres ein, Bananenkuchen-Müsli klingt zu profan und trifft es auch nicht so richtig. Ein Carrot Cake schmeckt anders als eine Möhrentorte, ein Cheesecake anders als ein Quarkkuchen – und ein Banana Blueberry Bread ist nicht das gleiche wie ein Bananenkuchen. Finde ich.
Wie wichtig ich das Frühstück als Mahlzeit finde, habe ich ja schon mal geschrieben. Dabei gibt es, zumindest während der Woche, nichts einfacheres als ein haferflockenbasiertes Müsli, oder eben auf Neudeutsch-Blogdeutsch: Oats. Einfach zuzubereiten, zuverlässig, und immer wieder schön zu variieren. Ich würde lügen, wenn ich sagte, dass ich morgens nicht gern etwas Süßes äße. Das tue ich schon, allerdings sind Marmeladenbrötchen und Croissants leider weder gut für meine Taille noch für meine Haut. Die Lösung ist also dieses Kuchenmüsli, das schmeckt wie noch leicht warmes, aromatisches Banana Blueberry Bread. Kein Wunder – es hat ja auch fast alle Zutaten, die in den Kuchen gehören.
Für die Zeitsparer-Variante wird am Vorabend alles zusammen gerührt, im Kühlschrank aufbewahrt und morgens nach Belieben erwärmt. (Genau: Overnight Oats.)

Banana Blueberry Bread Oats: Leckeres Frühstücksmüsli, das nach Banana Bread schmeckt Weiterlesen

 

Freitag, 24. Juli 2015

Eiskalter alkoholfreier Sundowner: Spritziger Mango-Erdbeer-Cocktail

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Manche Gewohnheiten ändern sich ja erst so im Laufe der Zeit zum Besseren. Trinken zum Beispiel. Bis vor einigen Jahren trank ich echt nur, wenn ich mit ausgedörrter Kehle schon halb verdurstet war. Wasser, bäääh! Das hat sich grundlegend gewandelt, und gerade bei sommerlichen Temperaturen habe ich immer meine Wasserkaraffe neben mir stehen. Wasser, yeaah! Wie wichtig ausreichendes Trinken ist, muss ich im Jahr 2015 wohl niemandem mehr erzählen, oder? Wasser ist der Hauptbestandteil unseres Körpers, ohne Wasser wird der Körper nicht richtig durchblutet und mit Nährstoffen versorgt. Einen Teil der etwa 2,5 Liter, die wir täglich durch Atmung, Schwitzen oder eben den Urin verlieren, können wir durch die Nahrung aufnehmen, der Rest muss getrunken werden. Wasser ist dabei das simpelste und effektivste Getränk.
Ich mag mein Wasser eigentlich am liebsten still, der Gatte mag es dagegen sprudelig. Soll er gerne haben – aber die Wasserkästen kann selbst schleppen! Mein Wasser kommt schließlich aus der Leitung. Trinkwasser in Deutschland ist von hervorragender Qualität, insofern macht das die Sache natürlich einfach.

Kürzlich ist ein Wassersprudler bei uns eingezogen. Nun steht da in der Küche, der SodaStream Crystal, und sprudelt fröhlich Blubberwasser für uns. Ratet mal, wer sich darüber am meisten freut: Der Gatte? Nee – ICH! Und warum? Weil es nicht ständig die Diskussion gibt, dass wir schon wieder einen neuen Kasten holen müssen. Weil mir besagte Wasserkästen im Keller echt auf den Geist gingen, ständig musste ich einen zur Seite schieben, um den Gefrierschrank richtig öffnen zu können. Und weil ich selbst mittlerweile auch ganz gern mal Wasser mit Kohlensäure trinke. Ach ja, und weil die Glaskaraffe vom SodaStream Crystal so ausnehmend hübsch ist. Pfff, Mädchenkram, sagt der Mann. Na und? Manche Dinge ändern sich halt doch nie. Gut so. Alkoholfreier Mango-Erdbeer-Cocktail

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Freitag, 17. Juli 2015

Gebackene Süßkartoffeln und Kichererbsen mit Avocado-Salsa und Tahinisauce

Alternativtitel: “Das gibt es bei uns gerade jeden zweiten Tag, vor allem wegen der Knaller-Tahinisauce”.
Bei Instagram hat das total schlechte Foto von unserem aktuellen Dauerbrenner-Abendessen ein reges Interesse hervorgerufen, so dass ich Euch das Rezept natürlich nicht vorenthalten möchte. Aber zunächst: Willkommen zurück, Ihr Lieben. Schön, dass Ihr immer noch hier vorbei schaut. Vielleicht hat Euch Arnes Gastbeitrag ja ordentlich wach gemacht und unbändige Energie verliehen? Ich hatte jedenfalls heute morgen schon einen eisgekühlten Bulletproof Coffee. Weil, is ja Sommer, ne.

Gebackene Suesskartoffeln und Kichererbsen mit Avocado-Salsa und Tahini-Sauce

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Montag, 13. Juli 2015

Für den Hallo-Wach-Kick zum Wochenstart: BULLETPROOF COFFEE. Ein Gastbeitrag von Arne vom Barista-Blog

Hello again! Ich melde mich zurück aus meiner laaaangen (vorsommerlichen) Pause. Die Blog-Finger “jucken” und mir schwirren tausend Ideen im Kopf herum. Aber was braucht man, um Ideen auch umzusetzen? Genau: Energie. Und: Kaffee, weil ohne nichts geht. Daher habe ich Arne vom Barista-Blog um einen Artikel zu einem der Getränke gebeten, die neben Smoothies gerade am heißesten gehandelt werden: Dem Bulletproof Coffee. Tausend Dank, Arne!

 

Hallo liebe Katharina kocht.-Leserinnen und Leser, ich darf hier einen Gastartikel schreiben und freue mich sehr. Mein Name ist Arne und ich bin Kaffee-Blogger und Barista, meinen Blog könnt ihr auf coffeeness.de finden. Kaffee beschäftigt mich schon seit 10 Jahren, doch ich beschäftige mich auch viel mit Ernährung, Fitness und Juicing. Raffinierten Zucker haben wir schon einige Zeit verbannt und arbeiten immer weiter an unserer Ernährung – was aber Freunde macht und Glück spendet und für mich nicht mit Verzicht, sondern mit Bereicherung verbunden ist.

Ich bin kein großer Fan von Energy Drinks. Sie sind für mich immer mit viel Zucker und Chemie assoziiert. Aber was, wenn es eine natürliche Alternative gibt? Ein Getränk, das seine Versprechen mit Naturprodukten erfüllt, gut schmeckt und in keinem Chemielabor entstanden ist?  Bulletproof Coffee ist in der Presse gerade sehr präsent. Er wird von Kraftsportlern, Diätgurus, Paleo-Freunden und Internet-Marketern angepriesen. In diesem Artikel möchte ich dem Trendgetränk auf die Spur gehen. Wo kommt der kugelsichere Kaffee her? Wie bereite ich ihn zu? Wie schmeckt er? Wie wirkt Bulletproof Coffee? Aber ein paar allgemeine Anmerkungen zu gutem Kaffee kann ich mir sicher nicht verkneifen.

Bulletproof Coffee On Ice Weiterlesen

 

Freitag, 19. Juni 2015

Das doppelte Curry: Einmal vegan, einmal mit Fisch. Mein Flexitarier-Beitrag auf der REWE-Homepage.

Beim letzten Mal sprach ich von einigen Projekten, die mich beschäftigt halten. Et voilà, hier ist schon mal eines davon!

Veganes Blumenkohl-Kartoffel-Curry mit Kichererbsen

REWE bat eine Reihe von Foodbloggern, sich zum Thema Flexitarismus (das ist ab heute ein Wort!) Gedanken zu machen und ein Gericht in zwei Varianten zu kochen. Dabei ist die Aktion “Mal mit, einmal ohne – Blogger kochen flexitarisch” entstanden.
Ich freue mich sehr, dass ich mit meinem doppelten Curry dabei bin: Ein indisch inspiriertes Curry mit selbst gemischter, aber unkomplizierter Gewürzpaste hat einmal Fisch und Garnelen an Bord, und einmal, in der veganen Fassung, stattdessen Kichererbsen. In beiden Fällen ist viel Gemüse, viel Würze und viel Liebe dabei.

Schaut ganz schnell auf der REWE-Homepage vorbei!
Mit mir zusammen haben diese drei großartigen Kollegen den flexitarischen Kochlöffel geschwungen:
Stefanie von schmecktwohl
Tastesheriff Clara
und Björn von Herzfutter

Blumenkohl-Kartoffel-Curry mit Fisch und Garnelen