Archiv der Kategorie: Apfel

Freitag, 2. Oktober 2015

Backen für und mit Kindern: Französischer Joghurtkuchen mit Zimtapfelstücken

Wenn einem etwas sehr wichtig ist und am Herzen liegt, ist ja nur zu verständlich, dass man das auch an andere, und besonders an seine Kinder weitergeben möchte. Mein Mann zum Beispiel ist der Sportler von uns beiden. Er nimmt LittleC. mit auf seine Joggingrunden (mit der Konsequenz, dass mein Buggy-Schieben dem kleinen Herrn zu langsam und zu laaangweilig ist. Duh.) oder zeigt ihm Karate-Moves. Zu niedlich, wenn der Mini ihn nachzuahmen versucht. Meine Passion ist, quel suprise, Kochen und Backen, und seit seiner Geburt ist mein Sohn irgendwie immer in der Küche mit dabei. Erst auf meinem Arm, später in seinem Hochstuhl und in neuerer Zeit auf einem Stuhl stehend. Das war mir allerdings zu kippelig und unsicher, und deswegen hat der beste Mann der Welt den Baumarkt des Vertrauens besucht, mit Bohrer und Schrauben hantiert und tadaaah! dem Söhnchen nach dieser tollen Anleitung einen sogenannten Lernturm gebaut. Wir sind beide schwer begeistert: LittleC. ist live dabei und ich habe die Hände frei, meistens zumindest. Er kommt jetzt nämlich blöderweise auch an den Wasserhahn an… Unser Küchenfußboden ist seither öfter gewischt worden als je zuvor in seiner Geschichte.
Joghurtkuchen mit Zimtäpfeln // katharinakocht.com

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Freitag, 26. September 2014

#ichbacksmir im September: Apfelkuchen mit Haselnussguss

Mein letzter Beitrag zu Clarettis (jetzt Mama Claretti, hach) Aktion #ichbacksmir fiel in etwa mit der Geburt des MiniMans zusammen und ist dementsprechend sieben Monate her. Zeit also, endlich mal wieder etwas dazu beizusteuern! Das Thema „Apfelkuchen“ kam mir gerade recht, hatte ich doch ein vielversprechendes Rezept aus der aktuellen Einfach Hausgemacht im Auge. (Das Thema „Quitte“ wäre mir sogar noch lieber gewesen, denn der Baum bei den Schwiegers hat sich in diesem Jahr selbst übertroffen und mir mehr als 30 Kilo dieser wundervollen Früchte beschert. Mal sehen, vielleicht schaffe ich es ja tatsächlich in den nächsten Tagen noch, diesen köstlich süß-säuerlichen Käsekuchen mit Mohn und Quitte zu backen und Euch zu zeigen.)

Apfelkuchen_mit_Haselnuss

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Montag, 13. Mai 2013

Träumen vom Sommer mit Berry Cider Iced Tea

Ich glaube fest daran, dass der Frühling zurück kommt. Er muss einfach. Seinen Kumpel Sommer kann er dann gleich mitbringen. Ich brauche nämlich a) eine valide Ausrede, um nicht den Keller aufräumen zu müssen („Bei DEM tollen Wetter? No way!“) und b) einen Anlass, endlich anständige Gartenmöbel zu kaufen. Wir sind aus einer Wohnung mit handtuchbreiten Schlauchbalkon in die jetzige Wohnung mit Gärtchen gezogen, und das Set aus zwei Stühlen und kleinem Tisch, das zuvor fast den gesamten Schlauchbalkon eingenommen hatte, wirkt jetzt ganz verloren auf der Terrasse. Ja, Luxusprobleme. Auch hätte ich gern einen Schaukelstuhl, einen großen, bequemen, ein Plätzchen, um auf vielen Kissen sanft kippeld den Sommerabend ausklingen zu lassen, mit einem kühlen Getränk in der Hand und Musik auf den Ohren. Oh, und wo ich gerade dabei bin: ich hätte auch gern, dass man bei uns im Garten grillen darf. Also richtig grillen, mit Feuer und Holz. Was natürlich die Anschaffung eines ordentlichen Grills nach sich zöge, aber da würde ich offene Türen einrennen. Doofe Hausordnung.
 

Sonntag, 28. Oktober 2012

Apfel-Mandel-Kranz

Geht es Euch auch so, dass es ein Kochbuch sehr schwer hat, wenn es keine oder keine guten Bilder beinhaltet? Es gibt nur eine Handvoll Bücher, die es in mein Regal geschafft haben, obwohl sie dem Kriterium „Bilder“ nicht standhalten. Interessanterweise ist eines davon in den Top 3 meiner liebsten Kochbücher, nämlich La cucina verde. Aber das ist ansonsten so unglaublich liebevoll gestaltet, dass Bilder fast stören würden. Doch sonst… ich mag von einem Bild inspiriert werden. Es ist etwas anderes, wenn ich auf der Suche nach einem bestimmten Gericht bin, dann dient das Bild der Bestätigung. Blättere ich aber ziellos durch ein Kochbuch, bleibt mein Blick an Bildern hängen, weniger an Rezepttiteln. Das mag durchaus auch an meinem *ähem* zarten Alter liegen, denn seit ich angefangen habe, meine eigene Kochbuchsammlung zu beginnen, sind unbebilderte Bücher sehr selten geworden. Die älteren Kochbücher meiner Mutter kommen dagegen oft in reiner Textform daher und sind dennoch vielbenutzt und mit Gebrauchsspuren und Fettflecken versehen. Im Grunde genommen die Adligsprechung eines Kochbuchs.

Apfel Mandel Hefeteig Leila Lindholm zuckerfrei
Das mag natürlich auch damit zu tun haben, dass im Osten der Republik gute Kochbücher, eigentlich Kochbücher überhaupt, nicht leicht zu bekommen waren, und bebilderte schon gleich ganz unter „Rarität“ fielen. Aber auch Paul Bocuses und Julia Childs Standardwerke kommen meines Wissens ohne Bilder aus und sind doch genau das – weltweit anerkannte Standardwerke.
Vielleicht ist das Kochen ohne visuelles Vorbild aber auch entspannter und setzt die eigenen Erwartungen weniger hoch. Wer kennt nicht die Enttäuschung, wenn der angerichtete Teller so gar nicht dem gezeigten Bild des Kochbuchs entspricht? Dann kann es mir noch so schmecken, aber ich tue mich schwer, die volle Punktzahl zu verteilen. Bekloppt.

Apfel Mandel Hefeteig Leila Lindholm zuckerfrei

Fast volle Punktzahl gibt es dementsprechend für den Apfel-Mandel-Kranz, der mich überhaupt erst dazu brachte, über die Wichtigkeit von Bildern für Kochbücher nachzudenken. In Leila Lindholms Buch „Backen mit Leila“ gibt es für so ziemlich jedes Rezept ein wunderschönes Bild, überhaupt ist das Buch ein „IKEA-Katalog mit Nahrungsmitteln“, wie ich neulich im Internet las. Das stimmt – es wird eine bestimmte Stimmung und ein Wohlgefühl über die Seiten transportiert, das mich jedes Mal in seine schwedische behaglighet hineinzieht. Jedoch… das Bild für den Apfel-Kranz ist genauso hübsch wie es klein ist, die komplizierte Falttechnik stellt es auf jeden Fall nicht dar. Und weder die deutsche noch die englische Ausgabe waren hilfreich beim Erklären, auf Leila Lindholms Homepage fand ich die schwedische Version und reimte mir dann aus allen drei Sprachen das zusammen, was ich dann am Kranz zu tun hätte. Ergebnis: Lockerer Hefeteig, saftige Füllung, und wie immer zuckerfrei. Ach, eigentlich… Volle Punktzahl.

Apfel Mandel Hefeteig Leila Lindholm zuckerfrei

Apfel-Mandel-Kranz
nach Leila Lindholm,  Backen mit Leila

Kleine Vorbemerkung: die Zubereitung der einzelnen Schritte ist nicht weiter schwierig, das Aufrollen des Kranzes und das Formen ist allerdings ein bisschen tricky. Backanfänger sollten sich ein Paar helfender Hände heranrufen.

HEFETEIG:
120ml Milch 
30g Reissirup (alternativ feiner Zucker)  
75g weiche Butter 
15g Hefe
350g Mehl, bei mir: Dinkel Type 630
1/4 TL gemahlener Kardamom
1 Prise Salz
1 Ei

FÜLLUNG:
75g Butter
1 TL gemahlener Zimt 
ein paar Tropfen Mandelaroma
70g gemahlene Mandeln
70g Reissirup 
alternativ zu Mandeln und Reissirup: 100g Marzipan
2 große feste und säuerliche Äpfel
verquirles Ei zum Bestreichen, gehobelte Mandeln zum Bestreuen

wer den Kranz süßer mag, gibt noch etwa 50g braunen Zucker zur Füllung. 
:: Milch und Reissirup lauwarm erwärmen, die Butter darin schmelzen lassen und die Hefe hineinbröckeln und auflösen. Kurz stehen lassen. In der Zeit das Mehl in einer großen Schüssel mit Salz und Kardamom vermischen. Eine Kuhle in die Mitte drücke, das Ei darin aufschlagen und alles mit der Hefemilch begießen und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Falls er zu sperrig und zu klebrig ist, etwa 5 Minuten stehen lassen, dann sollte er einfacher zu händeln sein, wird aber nach wie vor weich sein.
:: Abdecken und etwa eine Stunde gehen lassen.
:: Währenddessen die Füllung zubereiten: Butter sehr weich werden lassen. Für die zuckerfreie Variante die gemahlenen Mandeln in die Küchenmaschine geben und zu einer Paste vermahlen. Reissirup hinzugeben und untermixen. Die weiche Butter mit Zimt, Mandelpaste und Mandelaroma verrühren. Für die Variante mit Marzipan die weiche Butter mit Zimt und Mandelaroma verrühren und dann das Marzipan hineinreiben und unterrühren.
:: Eine 26er Springform ausbuttern und eine Arbeitsfläche bemehlen. Nach der Gehzeit den Teig vorsichtig mit der Faust niederdrücken und auf die Arbeitsfläche legen. Nicht durchkneten. Mit den Händen oder dem Nudelholz auf eine Fläche von ca. 30x40cm ausbreiten. Mit der Buttermischung bestreichen, dann  die beiden Äpfel schälen, entkernen und über die Mandelbutter raspeln.
:: Den Teig von der langen Seite her aufrollen und die Rolle zu einem Kranz formen. In die Springform legen – evtl. die Rolle erst in der Springform zum Kranz formen. Dann mit einem scharfen Messer im Abstand von etwa einem Zentimeter bis fast auf den Boden einschneiden. Theoretisch sollten jetzt 2 Scheiben zueinander gefaltet werden – dafür war mein Teig aber zu weich. Ich habe also jeweils 2 Scheiben in der Mitte zusammengedrückt, so dass sich der jeweils benachbarte Schnitt etwas öffnet, so wie im Foto.
:: Mit verquirltem Ei bestreichen und mit den gehobelten Mandeln bestreuen. Abdecken und noch einmal etwa 45 Minuten gehen lassen.
:: Backofen auf 180°C vorheizen (Umluft 160°C). Den Kranz etwa 30-35 Minuten backen, nach 25 Minuten schon mal vorsichtshalber checken. 
:: Herausnehmen und abkühlen lassen. Schmeckt kalt und lauwarm, und ist auch nach ein oder zwei Tagen schön saftig.
 

Dienstag, 9. Oktober 2012

Apfelkuchen mit Honig-Mandel-Streuseln

Apfelstreusel. Das klingt jetzt erstmal nicht sonderlich aufregend, und ich gestehe gleich noch, dass ich Streuselkuchen eigentlich nicht so viel abgewinnen kann. Crumbles auch nicht, auch wenn diese allherbstlich dabei sind, Cupcakes und Tartelettes den (Internet-)Rang abzulaufen. Die Kombination aus warm-säuerlichem Obst und zuckrigen Streuseln kann mich nicht überzeugen, aber hey – ich mag ja auch kein Nutella und bin mir bewusst, dass ich damit ganz, ganz allein da stehe. 
Doch dann gibt es da diese zwei braunen Augen, die mich beim Wort „Apfelkuchen“ begeistert angeschaut und auf Streuseln über besagtem Apfelkuchen bestanden haben. Ähnlich wie bei der Sauce hat Widerstand da keine Chance.
Apfelstreuselkuchen Honig Mandeln Äpfel
Beim Hervorholen der Zutaten fiel mir mit Schrecken auf, dass die Flasche mit Reissirup nur noch einen kläglichen Teelöffel hergab, und natürlich war Sonntag. Somit habe ich den Kuchen nach „altem“ Rezept mit Rohrohrzucker gebacken und währenddessen über das Projekt Zuckerfrei nachgedacht. Interessanterweise das erste Mal seit langem, dass ich bewusst darüber nachgedacht habe, denn das Leben ohne ist nach mehr als vier Monaten zur Selbstverständlichkeit geworden. Nach dem Abschluss der achtwöchigen Entwöhnungsphase habe ich meine bzw. unsere Ernährung so beibehalten (der Mann macht zum Glück willig mit), gehe aber nicht mehr unglaublich streng mit mir um. Will heißen: Wenn es bei einer Einladung zum Essen ein Dessert gibt, dann werde ich nicht nein sagen. Wenn mich im Café ein Törtchen anlacht und ich mich so fühle, dann werden das Törtchen und ich Freunde.
Apfelstreuselkuchen Honig Mandeln Äpfel
Es ist alles eine Form von Leben und Leben lassen. Ich fühle mich ungezuckert wohl, bin fit und ausgeglichen und habe ich mich von drei oder vier Kilo verabschiedet. Wenn mich jemand fragt, erkläre ich gern die Gründe und Hintergründe des Entschlusses, aber ich halte mich zurück und versuche, keine Predigten zu halten und niemand bekehren zu wollen. Nur eine Ausrede lasse ich nach wie vor nicht gelten, nämlich diese: „Das könnte ich nie!“ Das kann man, aber man muss es natürlich auch wollen. 
Gewollt habe ich auch dies: Den neuen Nachbarn Danke sagen, dafür, dass sie uns so herzlich willkommen geheißen haben. Wie gut, dass noch zwei Esslöffel Teig für zwei Streuselmuffins übrig waren!
Apfelstreuselkuchen Honig Mandeln Äpfel
Apfelkuchen mit Honig-Mandel-Streuseln
für die 20er Springform

**Dies ist, wie oben angemerkt, kein zuckerfreies Rezept. Zucker und Honig lassen sich hier aber gut durch Reissirup  ersetzen, wobei ich die Menge um ca. 20-30% erhöhen würde (je nach Süß-Vorliebe).** 

KUCHEN:
100g weiche Butter
50g brauner Zucker (Rohrohrzucker gibt einen schönen karamelligen Geschmack), mehr wenn ihr es süßer mögt
1 TL Zimt
1 TL Vanilleextrakt
2 Eier
180g Mehl 
2 TL Backpulver
50g Apfelmus
50g saure Sahne
2 große säuerliche Äpfel
STREUSEL:
50g kalte Butter
50g gemahlene Mandeln
25g Zucker
2 EL Honig + plus mehr zum Beträufeln
2-3 EL gehobelte Mandeln
evtl. etwas Mehl
:: Backofen auf 175°C vorheizen (150°C Umluft) und eine 20er Springform backfertig machen.
:: Butter und Zucker schaumig schlagen, Zimt und Vanille unterrühren. Die Eier einzeln unterschlagen. Mehl und Backpulver mischen und unter den Teig heben, dann Apfelmus und saure Sahne einrühren. Nicht zu stark rühren, einfach nur, dass sich eben alles vermengt. Teig in die Form füllen.
:: Äpfel schälen, vierteln und entkernen, die Viertel in Scheiben schneiden und in den Teig drücken.
:: Für die Streusel Butter, Mandeln, Zucker und Honig schnell verkneten bzw. zu Streuseln zerreiben. Falls der Teig zu weich ist, ein bisschen Mehl oder noch mehr gemahlene Mandeln unterkneten. Auf den Kuchen krümeln und mit den gehobelten Mandeln bestreuen.
:: In den Ofen schieben und 45 Minuten backen. Herausholen und mit 1-2 EL Honig beträufeln. Gut auskühlen lassen.
 

Montag, 16. Januar 2012

Gelagertes Winterglück: Zimtapfelkuchen mit Saurer Sahne

Als wir neulich schon fast vom Hof gefahren waren nach dem Besuch bei meinen Eltern, sagte mein Vater „komm noch mal mit!“, nahm eine Tasche und verschwand im Geräteschuppen. Dort füllte er die mitgenommene Tasche randvoll mit gelagerten Äpfeln aus dem Garten. Keine strahlenden Schönheiten, eher faltig und klein – und trotzdem auf ihre Art doch ganz wunderhübsch mit den Sprenkeln und rotgelben Fleckchen. Neben den Verzehräpfeln gab er mir auch eine Handvoll großer, säuerlicher Äpfel mit, „für Apfelkuchen“.
Und dann…. dann war ausgerechnet das Familienrezept für versunkenen Apfelkuchen unauffindbar. Dazu muss man sagen, dass in unserer Familie niemand so richtig dazu neigt, Rezepte aufzuschreiben, und wenn doch, dann entsteht das, was man landläufig eine „lose Blattsammlung“ nennt. Ich bin da keine Ausnahme, auch wenn ich mich zwinge, Rezeptzettel in einem Ordner abzuheften – aber offensichtlich war diese Ordnung wohl nicht bis zum Apfelkuchen-Rezept vorgedrungen. Keines meiner Koch- und Backbücher konnte mir etwas Adäquates anbieten, bis ich zu einem älteren Buch von Donna Hay griff und dort das Rezept für Zimtapfelkuchen mit saurer Sahne fand. Treffer!
Der Kuchen ist durch den verwendeten Sauerrahm unglaublich saftig, und die mit Zimt, Mandeln und braunem Zucker eingepuderten Apfelscheiben sind der Kracher. Ehrlich gesagt habe ich die Suche nach dem Familienrezept vorerst ad acta gelegt, mit diesem Kuchen habe ich einen mehr als würdigen Ersatz gefunden.

Zimtapfelkuchen mit saurer Sahne

nach Donna Hay, Herrlich aromatisch (Neuauflage als „Gewürze & Aromen“)

für die 20er Springform – bei einer 26er Form 3 Eier nehmen und alles andere entsprechend erhöhen

**Dies ist kein zuckerfreies Rezept. Der Zucker lässt sich aber gut durch Reissirup für den Teig und Dextrose/Traubenzucker für den Belag ersetzen, wobei ich die Menge um ca. 20-30% erhöhen würde (je nach Süß-Vorliebe).**

120g weiche Butter
120g Zucker
2 TL Zimt
2 Eier
1 TL Vanilleextrakt
200g saure Sahne
180g Mehl
3 TL Backpulver

Belag:
2 große, säuerliche Äpfel
3 EL Mehl
3 EL gemahlene Mandeln
3 EL brauner Zucker
1 TL Zimt

:: Backofen auf 180°C vorheizen. Spingformboden mit Backpapier auslegen, den Rand einfetten.
:: Butter, Zucker und Zimt schaumig schlagen. Eier einzeln unterrühren, dann Vanilleextrakt und saure Sahne untermixen. Mehl und Backpulver mischen und über den Teig sieben, verrühren, bis sich gerade alles vermengt hat. In die Springform füllen
:: Die Rührschüssel ausspülen und dann darin Mehl, Mandeln, braunen Zucker und Zimt verrühren. Die Äpfel schälen, halbieren und entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Die Apfelscheiben in die Mischung geben und vorsichtig unterheben, so dass die Äpfel gut bestäubt sind. Auf dem Teig verteilen, mit der restlichen Zucker-Mischung großzügig bestreuen und ca. 60 Minuten backen.

 

Sonntag, 25. September 2011

Apfel-Brownie-Kuchen

Das ist jetzt der dritte Apfelkuchen in Folge. Ertragt Ihr den? Ich verspreche auch, dass der total köstlich ist und ganz anders als ein klassischer Apfelkuchen daherkommt! Hoch und heilig verspreche ich das. Dieser hübsche kleine Pfundskerl ist nämlich alles, was ich an Brownies mag: dunkel, saftig mit einem Hauch von Klitschigkeit, kompakt, über-schokoladig und mit vielen Nüssen gespickt. Die Äpfel sind ein fruchtiges Gegengewicht dazu.
Der Kuchen ist so lecker, dass ich ihn gleich zwei mal gebacken habe. Einmal nämlich für die Kolleginnen von Testesser, die bekommen regelmäßig im Herbst einen Apfelkuchen, eine Institution, über die sich beide Seiten freuen: Die Mädels (und Jungs) im Büro und ich, da ich so immer wieder einen Anlass zum Backen habe. Als wenn ich einen bräuchte… meistens reicht „ich hab jetzt Lust auf’s Backen“ völlig aus.
Den zweiten Apfel-Brownie-Kuchen habe ich dann noch mal für uns gebacken, weil der Kollegen-Kuchen so hüüübsch war und so guuut gerochen hat. Gut, dass ich’s getan habe, denn viel besser kann man den Herbst, meine zumindest kulinarische Lieblingsjahreszeit, gar nicht einläuten.
Und nächste Woche gibt’s dann was anderes, ohne Äpfel.
Wer schon jetzt was ohne Äfel sucht, wird bestimmt beim Sonntagssüß fündig, Fräulein Text ist unsere heutige Gastgeberin.

Apfel-Brownie-Kuchen

Passend für eine 26er-Springform. Für den „Kollegen-Kuchen“ habe ich eine quadratische 30×30-Form genommen, damit der Kuchen besser in Brownie-typische Stücke geschnitten werden kann. Auf dem Bild sieht man den Kuchen aus einer 20er Springform, dafür habe ich 2/3 des Teigs hergestellt – alles auf 2 Eier berechnet.

**Dies ist kein zuckerfreies Rezept. Brauner Zucker lässt sich nicht so leicht ersetzen, allerdings soll Sukrin Gold eine gute Alternative darstellen. Puderzucker lässt sich gut durch Dextrose/Traubenzucker austauschen.**

Quelle: www.lecker.de

100g Butter
100g dunkle Schokolade
100g Walnüsse (oder Pecannüsse, oder gemischt)
200g brauner Zucker
75g Mehl
50g Kakaopulver
2 TL Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
3 Eier
125g Crème fraîche
4 große Äpfel
2 TL helle Konfitüre oder Gelee
evtl. Puderzucker zum Bestäuben

:: Backofen auf 175°C vorheizen, Springform oder Backblech startklar machen.
:: Butter schmelzen.
Schokolade und Nüsse mittelgrob hacken.
Zucker, Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Vanillezucker mischen, gut rühren, damit sich auch die letzten Kakaoklümpchen auflösen.
:: Eier ordentlich schaumig schlagen, dann die geschmolzene Butter langsam einfließen lassen, unterrühren. Mit einem Holzlöffel die Mehl-Mischung unterrühren, bis sich eben so alles vermengt hat. Abwechselnd Crème fraîche, Nüsse und Schokolade unterrühren. Den Teig in die vorbereitete Kuchenform geben.
:: Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Die Viertel mehrfach tief einschneiden, das ergibt beim Backen die hübsche Fächerform. Schön dicht aneinander auf den Teig setzen und für insgesamt 45 Minuten backen.
Konfitüre oder Gelee eventuell erwärmen, glattrühren und die Äpfel damit nach 25 Minuten Backzeit glasieren, dann weiterbacken.
Aus dem Ofen nehmen und gut auskühlen lassen, dann evtl. mit Puderzucker oder einer Mischung aus Puderzucker und etwas Kakaopulver bestäuben.

 

Donnerstag, 22. September 2011

Apfelgelee mit Thymian

Die Gravensteiner aus dem Garten meiner Eltern waren gerade verbraucht, da kam schon die nächste Ladung Äpfel, diesmal aus dem Garten der Schwiegereltern. Ich werde Euch also wohl noch eine ganze Weile mit apfeligen Rezepten erfreuen. Quitten gab es übrigens auch ohne Ende, also stellt Euch drauf ein… ;-))
Beim Apfelgelee mit Thymian bin ich ein Wiederholungstäter. Die erste Ladung habe ich ganz zaghaft und versuchsweise gekocht, das Ergebnis war aber so umwerfend köstlich, dass ich mich nun an eine größere Menge gewagt habe und allen nur zum Nachkochen raten kann, die irgendwie zwei Kilo Äpfel rumliegen haben und keinen Apfelkuchen mehr sehen können. Wenn bei Euch aber noch ein weiteres Kilo Äpfel rumliegt und Ihr durchaus noch Apfelkuchen sehen mögt, könnte ich am Sonntag auch noch was für Euch haben!
Das Gelee passt natürlich toll auf’s Frühstücksbrot, hier in meiner Lieblingskombi mit Frischkäse, aber es schmeckt auch hervorragend auch zu Ziegenkäse. Der Thymian spielt sich nicht in den Vordergrund, unterstreicht aber die Frische des Apfels.
Übrigens kann man auf die gleiche Art und Weise auch ein feines Apfelgelee mit Vanille kochen – den Thymian einfach durch eine Vanilleschote ersetzen, oder zwei, wenn man einen intensiven vanilligen Geschmack haben möchte.

Apfelgelee mit Thymian

ergibt ca. 1400ml, stellt aber lieber ein zusätzliches Marmeladenglas bereit!

**Dies ist kein zuckerfreies Rezept, aber die Versuchsreihe mit einem zuckerfreien Geliermittel geht im Sommer 2013 los!**

2kg säuerliche Äpfel
1,5l Wasser
Saft von 2 Zitronen, ca. 80ml
500g Gelierzucker 3:1
4 Zweige Thymian

Utensilien: 2 große Töpfe (oder 1 großer Topf und 1 große Schüssel), Sieb, Geschirrtuch, Rührlöffel, Schöpfkelle, Einfülltrichter und kleines Sieb.
:: Äpfel waschen und vierteln. Blüten- und Stielansatz herausschneiden, Kerngehäuse und Schale aber dran lassen, darin befindet sich sehr viel Pektin, was beim Gelieren hilft. Die Viertel noch mal halbieren und dann die Apfelstücke zusammen mit dem Wasser aufkochen und 30 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen.
Das Sieb mit einem Geschirrtuch auslegen und über den zweiten Topf oder die Schüssel hängen. Die gekochten Äpfel mitsamt Flüssigkeit durch das Sieb gießen und sehr gut abtropfen lassen, kann durchaus 1 bis 2 Stunden dauern, bis alles abgetropft ist.
:: Währenddessen Gläser und Deckel sterilisieren.
:: Den Zitronensaft in einen Messbecher geben und mit dem aufgefangenen Apfelsaft auf 1200ml (oder die Menge, die Eure Gelierzuckerpackung für ein Gelee empfiehlt) auffüllen. Den Saft im Kochtopf mit Gelierzucker mischen, die Thymianzweige hinzufügen und alles zum Kochen bringen. 4-5 Minuten sprudelnd kochen lassen, dabei rühren-rühren-rühren. Gelierprobe machen: Entweder einen Tropfen auf einem kalten Teller geben und schauen ob es sofort geliert, oder den Rührlöffel aus dem Gelee nehmen und abtropfen lassen – wenn der letzte Tropfen geliert, ist es soweit.
:: Ein kleines Sieb auf den Einfülltrichter setzen (kann man auch weglassen, wenn einen die Thymianblättchen im Gelee nicht stören) und mit Hilfe von Kelle, Sieb und Trichter das Gelee auf die sterilisierten Gläser verteilen und sofort verschließen. Dahin stellen, wo sie nicht im Weg sind, abkühlen lassen und am besten die nächsten 1-2 Tage nicht bewegen.
::und hier noch die vanillige Variante:  Für das Apfelgelee mit Vanille eine Vanilleschote aufschlitzen, auskratzen und das Mark und die Schote mit Apfelsaft und Gelierzucker kochen wie oben beschrieben. Schote entfernen und Gelee auf die Gläser verteilen.
 

Sonntag, 18. September 2011

Apple Caramel Cheesecake

Bei einigen Dingen reagiere ich wie der pawlowsche Hund. Bei Karamell zum Beispiel. Ich sabbere nicht, aber allein der Klang des Wortes „Karamell“ löst Glücksgefühle aus. Auf’s Eis kommt nie eine andere Sauce als Karamellsauce, wenn ich mal einen Latte Macchiato mit Sirup trinke, dann nur mit Karamell, im Café klaue ich Testesser jedes Mal die Karamellkekse von der Untertasse, und mein erster Versuch mit karamelliger Butterscotch-Sauce endete darin, dass ich sie quasi mehr oder weniger in einem Rutsch auflöffelte. (Das machen andere mit Nutella auch, insofern hatte ich nur minimale Gewissensbisse.)
Der Sprung zu „Karamell auf und im Kuchen“ war also kein sonderlich großer. 
Die noch nicht komplett verbrauchte Apfelernte aus dem elterlichen Garten stand neben dem Karamell-Jieper Pate für diesen Apfelkuchen, der aber auch mit Birnen ganz wunderbar funktioniert. Im ersten Versuch nahm ich guten deutschen Quark, allerdings war mir der Kontrast zwischen säuerlichem Quark und süßem Karamell dann fast stark, der klassische Cheesecake mit Frischkäse funktioniert da meines Erachtens besser.
Das Rezept ist eine bunte Mischung aus Eigenkreation und Inspiration durch die Cheesecakes aus dem Buch „Cake Days“, die Butterscotch-Sauce habe ich mir bei smitten kitchen und bei Nicky Stich abgeschaut.
Der Kuchen braucht ein bisschen Zeit, für den dringlichen Karamell-Jieper würde ich empfehlen, die übrig gebliebenen Kekse vom Karamellkeksboden direkt aus der Packung zu naschen.
Kaaaaaaraaaaaamellllllllllll. Himmlisch.

Apple Caramel Cheesecake

für eine 20er Springform
Braucht ca. 4 Stunden zum Abkühlen und Festwerden! 

**Dies ist kein zuckerfreies Rezept. Der Zucker lässt sich aber gut durch Dextrose/Traubenzucker oder (für die Butterscotch-Sauce durch Reissirup) ersetzen, wobei ich die Menge um ca. 20-30% erhöhen würde (je nach Süß-Vorliebe). Allerdings ist er durch die Kekse nicht komplett zuckerfrei.**

Für den Keksboden:
100g Karamellkekse (die braucht man nicht mühsam im Café einzeln zu sammeln, die gibt es zum Glück auch im Supermarkt in der 250g Packung von Lotus)
30g Butter

Für die Füllung:
1 großer Apfel, ca 200g
1 EL Butter
1 EL brauner Zucker
4 Packungen Frischkäse, 800g
100g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
3 große Eier

Für die Butterscotch-Sauce:
60g Butter
150g Sahne
100g brauner Zucker
1 Prise Salz
Mark einer 1/2 Vanilleschote

:: Backofen auf 160°C vorheizen und die Backform vorbereiten: Den Boden mit Backpapier auskleiden, dann 2 Streifen Alufolie kreuzweise übereinanderlegen, die Backform in die Mitte setzen und die Alufolie um die Form herum festbasteln. Sinn und Zweck der Aktion: Da der Kuchen im Wasserbad gebacken wird, wird durch die Folie verhindert, dass Wasser in die Backform gelangt.
Eine große Auflaufform oder eine ausreichend tiefe Fettpfanne bereitstellen.

:: Karamellkekse im Blitzhacker oder mit Gefriertüte und Nudelholz fein zermahlen.
Butter schmelzen, die Brösel einrühren, bis sich eine krümelige, gleichmäßige Masse ergibt. Diese auf den Boden der Springform verteilen und gut andrücken. Zur Seite stellen.

:: Apfel schälen, vierteln, entkernen und in 12-16 gleichmäßige Schnitze schneiden.
Butter und Zucker in einer Pfanne erhitzen, bis der Zucker anfängt zu schmelzen, dann die Äpfelschnitze hineinlegen und bei mittlerer Hitze etwa 3 Minuten von jeder Seite karamellisieren. Kurz abkühlen lassen und dann die Apfelscheiben gleichmäßig auf dem Keksboden verteilen.

:: Frischkäse, Zucker und Vanille verrühren, dann die Eier einzeln unterrühren. Das Zucker-Butter-Gemisch, in dem die Äpfel karamellisiert wurden, unter die Frischkäse-Creme rühren.
Die Masse vorsichtig auf dem Keksboden und den Apfelscheiben verteilen.

:: Die Springform samt Alu-Mäntelchen in die Auflaufform oder die Fettpfanne stellen, alles zusammen in den Ofen schieben und dann soviel heißes Wasser in Auflaufform oder Pfanne gießen, dass die Springform mindestens bis zur Hälfte im Wasser steht.

:: Etwa 60 Minuten backen, bis sich die Quarkmasse leicht fest anfühlt (ein bisschen wabbelt sie trotzdem noch). Dann den Kuchen herausnehmen, in der Form auskühlen lassen und anschließend für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen, damit er richtig fest wird.

:: Die Butterscotch-Sauce anrühren: Dazu alle Zutaten in einen kleinen Topf geben, aufkochen lassen und dann bei kleiner Hitze 5-10 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht sämig ist. Leicht abkühlen lassen, probieren und eventuell mehr Salz oder noch etwas Vanille dazugeben und dann komplett auskühlen lassen. (Hält sich fest verschlossen im Kühlschrank übrigens ein paar Wochen und schmeckt himmlisch zu Eis.)

:: Den Kuchen aus dem Kühlschrank nehmen, wieder etwas auf Raumtemperatur bringen und dann mit der Butterscotch-Sauce bestreichen. Anschneiden und zusammen mit mehr Sauce servieren.

 

Sonntag, 4. September 2011

Rustikaler Apfelkuchen

Die Apfelbäume im Garten meiner Eltern hängen voll mit Äpfeln, mit Gravensteinern, mit Cox Orange und Rotem Astrachan. Gravensteiner sind meine allerliebsten Lieblingsäpfel, leider bekommt man sie außerhalb von regionalen Wochenmärkten selten, da die Sorte etwas anspruchsvoll ist und die Ernte eher unregelmäßig und unberechenbar ausfällt. Aus irgendeinem glücklichen Grunde fühlt sich der Gravensteiner bei meinen Eltern aber pudelwohl und trägt auch dieses Jahr reichlich. Beim letzten Besuch haben wir ganz ungeniert kiloweise Fallobst in unser Auto geladen, und nun sind wir inmitten der apfeligen Zeit. Einen ersten Apfelkuchen haben meine Kollegen schon bekommen, Apfelgelee mit Thymian habe ich auch bereits gekocht, und dieses Wochenende bekommt einen saftigen Apfelkuchen, der endlich mal mehr Äpfel als Teig hat, denn leider kommt bei vielen Apfelkuchen mit Rührteig das Obst zu kurz.
Ich war beim Rühren des Teigs erst versucht, noch Zimt daran zu geben, allerdings habe ich mich dann nur auf Vanille beschränkt, was ganz dezent und un-herbstlich war.
Ach ja: ich will einen Garten mit Apfelbäumen! Haste gehört, Fee?

Rustikaler Apfelkuchen

Für eine Springform von 20-22cm Größe – für die 26er Springform 3 Eier und die entsprechende Menge der anderen Zutaten nehmen.
**Dies ist kein zuckerfreies Rezept. Der Zucker lässt sich aber gut durch Dextrose/Traubenzucker ersetzen, wobei ich die Menge um ca. 20-30% erhöhen würde (je nach Süß-Vorliebe).**

2 Eier
120g Zucker
1 Pck. Bourbon-Vanillezucker

60ml neutrales Pflanzenöl
4 größere Äpfel
100g Weizen- oder Dinkelvollkornmehl
2 TL Backpulver
120 ml Milch

Puderzucker zum Bestäuben

:: Backofen auf 180°C vorheizen und die Springform vorbereiten.
:: Eier, Zucker und Vanillezucker sehr schaumig schlagen, dann das Öl langsam einfließen lassen und gut unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch einrühren, bis sich die Masse eben so verbunden hat und keine Mehlklumpen mehr vorhanden sind.
:: Äpfel schälen, entkernen, vierteln und in dünne Scheiben schneiden. In den Teig einrühren, so dass alle Stückchen mit Teig bedeckt sind.
:: In die Springform füllen und 60 Minuten backen. Mein Kuchen wurde nach der Hälfte der Backzeit schon ziemlich goldbraun, also habe ich ihn mit Alufolie abgedeckt. Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.
Immer wieder Sonntags: nicht vergessen, hier zu klicken, bei der Initiative Sonntagssüß – heute beim Fräulein.
EDIT: Als „Lagerkuchen“ eignet er sich leider nicht so wirklich, besonders nicht für die Lagerung im Kühlschrank, wie ich heute festgestellt habe. Die leichte Klitschigkeit vom frischen Kuchen wird zur ziemlichen Matschigkeit, wenn er im Kühlschrank durchzieht.
Also in der kleinen Form backen und gleich am ersten Tag mit ordentlich Schlagsahne genießen!