Kategorie-Archiv: Clean Eating

Freitag, 16. September 2016

“Clean Baking – Natürlich backen” von Kathrin Runge ist erschienen! (…mit Rezepten auch von mir, whoohoo!))

Es gibt wieder etwas Neues für Euer Bücherregal! Also etwas besonders Tolles, das ich Euch unbedingt ans Herz (und in den Einkaufswagen ;-) ) legen möchte. Und über dessen Neuerscheinung auch ich ganz schön aufgeregt bin…
Trommelwirbel! Das Backbuch “Clean Baking – Natürlich Backen”* von Kathrin Runge ist erschienen!

Ganz klar: Auch wer sich nach den Clean-Eating-Prinzipien ernährt, mag mal einen Kuchen backen. Oder ein süßes Frühstück zubereiten. Oder an leckeren Weihnachtskeksen knabbern. Leider hat Vollwertgebäck immer auch den Ruf, langweilig, pupstrocken und fade zu schmecken. Das muss aber echt nicht sein – und wer wüsste das besser als meine allerliebste Backfee Kathrin Runge, die mit ihrem Mann Jan den tollen Blog “Backen macht glücklich” betreibt? Kathrin ist Expertin für leckere Backwerke, die mit natürlichen und gesunden Zutaten alle Schleckermäuler glücklich machen.

Und nun ist es da, das schöne “Clean Baking”! Freut Euch auf kleine Muffins und Törtchen, auf großes Kino bei Geburtstagskuchen und üppigen Schokoladen-Kreationen, auf knusprige Kekse und auf allerhand “süßen Kram”.

"Clean Baking: Natürlich backen" von Kathrin Runge

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Mittwoch, 31. August 2016

Ein erfrischendes Green-Smoothie-Sorbet für den Sommer-Endspurt

Die beste Anschaffung des Sommers 2016? Eine Eismaschine (Amazon Affiliate Link). Keine große Maschine, denn einerseits habe ich leider keinen Platz für eine leistungsstarke Kompressormaschine, und zum anderen wollte ich ins Eis-Business quasi erst mal hineinschnuppern. Und was soll ich sagen? Das Ding läuft gefühlt jeden zweiten Tag. Frozen Yoghurt, Erdbeereis, klassisches Vanille- oder Schokoeis, aber auch viele Sorbets waren in den letzten Monaten Standard-Desserts. So viel besser als gekauftes Eis! Ich weiß, was drin ist – und ich kann vor allem bestimmen, was in mein Eis kommt.
Die Eistheke im Supermarkt ist aber immer noch wichtig. Immerhin gibt es da großartige Inspirationen; auf manche Kombi wäre ich vielleicht gar nicht gekommen. Man stelle sich also folgendes Szenario vor: Frau, 37, schiebt Einkaufswagen unverdächtig durch Tiefkühlabteilung. Öffnet eine Tür, nimmt eine Packung Tiefkühlblaubeeren heraus. Schlendert weiter. Bleibt abrupt stehen. Zückt blitzartig Smartphone. Reißt weitere Tür auf. Macht schnell Fotos. Schlägt Tür wieder zu. Guckt unschuldig. Schiebt weiter und grinst vor sich hin. Geht nach Hause, macht einen grünen Smoothie – und gießt ihn in die Eismaschine.
(Danke an Das Eis für die Inspiration!)
Green Smoothie Sorbet Weiterlesen

 

Freitag, 19. August 2016

Bücher rund um das Thema Zucker und “Zucker-Entwöhnung” – plus Verlosung!

Als ich 2012 damit begann, mich mit Zucker zu beschäftigen, war die Literatur zu dem Thema äußerst dünn gesät, zumindest auf deutsch. Zum Glück gab es das Internet! Aber auch da: Das meiste spielte sich im anglo-amerikanischen Raum ab, viele Impulse kamen aus Australien. Dabei ist es so hilfreich, einen Leitfaden an der Hand zu haben, oder zumindest ein Buch, dass man dann zur Hand nehmen kann, wenn es einem an Motivation fehlt oder man sich noch mal einzelne Aspekte in Erinnerung rufen möchte.
Zum Glück hat das Thema rund um den Zucker an Fahrt aufgenommen, und so gibt es mittlerweile auch auf dem deutschsprachigen Markt jede Menge Bücher. Ich will nicht behaupten, ich hätte sie alle gelesen, aber eben doch viele davon. Und es ist wie immer: Einige sind prima, andere… nicht. Jeder hat eine etwas andere Zielgruppe, und das ist auch gut so. Das total ideale, perfekte Buch war für mich noch nicht dabei. Da muss ich wohl selbst noch mal ran. ;-)

Hier folgt eine Auswahl der Bücher, die ich gern weiterempfehle.
Und, tatatataaa: Da das Thema “Zuckerfrei” auch in meinem Clean-Eating-Buch vorkommt, stellt mir der TRIAS-Verlag drei Exemplare meines Buchs sowie drei Exemplare von Regina Tödters Buch “Die 50 besten Zuckersucht-Killer” zur Verfügung, die ich an Euch verlosen darf. Die Teilnahmebedingungen stehen unten!
(Hinweis: Die Verlinkungen sind Amazon Affiliate-Links.)

Buecher zum Thema Zuckerfrei // www.katharinakocht.com Weiterlesen

 

Donnerstag, 14. Januar 2016

Ich über Essen im Allgemeinen, Clean Eating im Besonderen und vor allem mit Bild und Ton: Der Film zum Buch.

Wenn mich jemand fragen sollte, was der anstrengendste Teil am Kochbuchschreiben war, dann muss ich ehrlich sagen: die Korrekturen. (Liebgewonnene) Sätze wieder streichen und Gedanken neu zusammenfassen kenne ich natürlich auch vom Bloggen, aber die Begrenzungen setze ich mir hier ja selbst, wenn überhaupt. Im Buch sieht das natürlich ganz anders aus, da ist die Zeichenanzahl mehr oder weniger festgesetzt – und wenn der schöne Absatz partout zu lang ist, muss die Schere dran. Oder in meinem Fall natürlich die Delete-Taste. Auch die straffe, knappe Formulierung der Zubereitungsschritte bei den Rezepten war etwas, woran ich mich gewöhnen musste. Während ich hier natürlich jeden Messerschnitt einzeln beschreiben und zwischendurch noch ein Witzchen machen kann, ist es im Buch natürlich eine andere Sache. Allerdings muss ich sagen, dass ich dem irgendwann viel abgewinnen konnte und mich jetzt manchmal schwer tue, teilweise überausführlich zu formulieren.

Direkt nach der Korrekturphase kommt auf der “hui, das war anstrengend!”-Skala aber gleich der Film. Zum Glück steht er auf der “ui, das hat Spaß gemacht”-Skala auch ganz oben. TRIAS hat mir nämlich ein Kamerateam vorbei geschickt, und zusammen haben wir einen kleinen Film über Essen im Allgemeinen und Clean Eating im Besonderen gedreht. Gekocht habe ich auch – und ich werde niiieee wieder etwas Lästerliches sagen, wenn im TV Leute scheinbar unkundig Zwiebeln schneiden oder Knoblauch hacken. Das ist gar nicht mal so leicht, wenn das Gemüse in einem bestimmten – kameratauglichen – Winkel geschnitten werden muss. Nach langen Drehstunden waren wir alle ziemlich müde, aber trotz aller Anstrengung hat es echt viel Spaß gemacht und war eine superspannende Erfahrung. Und ich hätte bitte gern IMMER so tolles weiches Licht um mich herum. In Wirklichkeit hatte ich nämlich echt fiese Augenringe an dem Morgen.

So, wollt Ihr es sehen? Ich bin jetzt fast noch nervöser als bei der Ankündigung zum Buch. Weil… das bin ich jetzt ich. In Farbe. Und mit Ton. Huh.

Das Buch selbst sollte (theoretisch) seit heute in den Regalen stehen, allerdings scheint es noch eine Lieferverzögerung zu geben. Naja – Vorfreude, schönste Freude und so. ;-)

 

Mittwoch, 6. Januar 2016

“Clean Eating. Natürlich, pur & unbelastet: Das Kochbuch”. Von mir. Von mir!!!

Jetzt bin ich tatsächlich ein wenig nervös. Dabei hatte ich mir seit Beginn dieses speziellen Projekts immer wieder überlegt, wie ich denn meinen “Ankündigungspost” hier auf dem Blog schreiben könnte. Aber am Ende hat doch nichts davon so richtig gepasst. Und eigentlich sollte ich auch mittlerweile routiniert sein in dieser speziellen Ankündigung, immerhin habe ich in den letzten Wochen und Monaten mit zunehmendem Stolz auf die Frage “und, was machst du so?” geantwortet: “Ich schreibe ein Kochbuch.”

So. Da hab ich’s gesagt. Ein Kochbuch. Von mir. Huaaaah. Der Gedanke ist immer noch so aufregend wie an dem Tag, an dem mich die wunderbaren Leute vom TRIAS-Verlag fragten, ob ich mir das denn vorstellen könne?
Es ist ja kein Geheimnis, dass ein eigenes Buch immer mein Traum war. Und jetzt freue ich mich umso mehr, dass das Buchprojekt mir nicht nur diesen Traum erfüllt hat, sondern auch noch einen Riesenspaß gemacht hat.

Und so sieht es aus – schick, oder?

Katharina Kraatz: Clean Eating

(c) Georg Thieme Verlag KG

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Montag, 12. Oktober 2015

Wochenplan für die KW 42 – und Gedanken zum Thema “Kinderessen”

Wenn Ihr zufällig mein Interview bei Junika vor ein paar Wochen gelesen habt, wisst Ihr ja, dass diese ganze Sache mit dem Wochenplan eigentlich nur deswegen entstanden ist, weil ich aus der Nudeln-mit-Tomatensauce-Falle für LittleC. heraus wollte. (Wenn es nach ihm ginge, könnte er das jeden Tag essen. Mehrfach.) Erst dann hat sich nach und nach ein richtiger Plan mit fast allen Mahlzeiten herausgebildet und ist nun ein fester Bestandteil unserer Woche. Der Wochenplan funktioniert super für uns Große – nur beim Söhnchen ist es immer ein  Glücksspiel. Denn natürlich kommt es immer wieder vor, dass das, was ich geplant und gekocht habe, so gar nicht seinen aktuellen Geschmack trifft. Da wird der Kartoffeltaler wieder aus dem Mund gepult und mir mit einem ablehnenden Geräusch in die Hand gedrückt. Ich übersetze es mit “hier, das kannst du selbst essen!” Leider kann er sich aber auch noch nicht wirklich ausdrücken, so dass Ratespiele oft an der Tagesordnung sind. (“Worauf zeigst du denn? Möchtest du Paprika? Nein? Tomaten? Ja? Doch nicht? Vielleicht die Gurke? Brot?”)

Und nu? Aufgeben ist nicht, denn so bequem die Nudel-Nummer auch wäre, so ungünstig ist sie auch. Gewöhnung und Vorliebe für echtes, gesundes Essen mit natürlichen Lebensmitteln wird in unserer Kindheit geprägt. Klar ändert sich das Geschmacksempfinden bei den Kleinen quasi jeden Tag, was heute der Renner ist, kann mir morgen um die Ohren geworfen werden. That’s (toddler) life! Also mache ich fröhlich weiter, auch wenn die Fröhlichkeit manchmal recht erzwungen ist. Was mir wichtig ist: Dass mein Kind uns Eltern gesunde Sachen essen sieht. Daher gibt es bei unserern Familienmahlzeiten seltenst Fast Food, der Pizzabote würde an uns nicht reich werden. Pommes sind zwar ein festes Ritual beim Schwimmbadbesuch, aber das passiert eben einmal im Monat. Süßes gibt es nur sehr mäßig – er darf es natürlich essen, aber wir haben im Regelfall keine Schokolade daheim.
Vielleicht haben wir da einfach nur Glück, aber ich denke schon, dass das darauf Einfluss hat, dass der Kleine bisher gern Sachen wie Tomaten, Brokkoli oder Möhren und grüne Bohnen isst.

Inspirationen für kindertaugliches (Familien-)Essen ziehe ich mir natürlich hauptsächlich aus dem Netz, Blogs wie eben Junika, Tiny Spoon oder Butterflyfish haben immer wieder schöne Ideen. Auch der leider nicht mehr aktiv befüllte Blog Mein kleiner Gourmet hat Feines für die Kleinen. Die Rezepte der amerikanischen Family Blogs sind mir oft viel zu fleischlastig, außerdem ist gefühlt auf allem Ketchup drauf. Noch so ein Ding, das das Kindlein überhaupt nicht stören würde – die Mama schon. (Fleisch bekommt er übrigens in der Kita recht viel, da braucht es dann abends keins.)
Wirklich gute Kinderkochbücher habe ich bislang kaum gefunden. Entweder sie sind noch nichts für Kinder im Alter von LittleC., oder sie sind so derartig basic, dass ich mir das Geld auch sparen kann. Für Apfelpfannkuchen, geriebenen Möhrensalat oder Kartoffelstampf brauche ich nun wirklich kein Rezept! Empfohlen wurde mir neulich “Lottas Lieblingsessen”*. Und ich habe das neue Buch der Junika-Mamas* fest im Auge.
Habt Ihr tolle Kochbücher, die Ihr empfehlen könnt? Dann immer her damit! :-)

So, nun aber der Wochenplan für die KW 42 (waaaah! Zweiundvierzig! Das Jahr ist ja fast schon wieder rum!). Alle Links auch auf dem Pinterestboard “Was gibt es diese Woche?”.

Wochenplan_KW42 // www.katharinakocht.com

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Montag ist Reste-Tag. Da wir am Wochenende bei meinen Eltern waren und wir großzügig mit restlichem Sonntagsbraten versorgt sind, ist das genug Mittag für den Liebsten und für mich. Das Gyros vom Abend kommt aus dem Tiefkühler – vor einiger Zeit hatte ich eine große Portion Ofen-Gyros zubereitet und die Reste portionsweise eingefroren. Die Zubereitung erfolgte grob nach diesem Rezept.
Der Muffin Tin Monday ist eine Inspiration aus dem Web, und das Kindlein findet das total witzig, wenn sein Essen nicht zusammen auf dem Teller, sondern getrennt in den einzelnen Vertiefungen der Muffinform liegt.
Der Knusperfisch wird ähnlich wie diese Hähnchennuggets in Pesto und Cornflakes gewälzt und dann im Ofen gebacken.
Smashed potatos & avocado cream nach Oh She Glows.
Pilz-Stroganoff ist die vegetarische Variante des Fleischgerichts, dazu gibt es aber profane Semmelknödel, kein Soufflé.
Polenta liebe ich sehr! Hier mit Curry-Gemüse.
Das kalte Wetter ruft wieder förmlich nach Eintöpfen und Chilis – Donnerstag gibt es eine Chili-Variante mit Butternut-Kürbis.
Gerösteter Kürbis mit Spinat, dazu noch Kürbispesto nach einem älteren Rezept vom Blog.
Und dann am Freitag noch eine vegetarisierte Version eines Fleisch-Klassikers: Statt Chicken Tikka Masala gibt es Veggie Tikka Masala mit Süßkartoffeln.
Gebacken wird ein Gewürzkuchen, in dem die zwei übrig gebliebenen Zucchini von letzter Woche verwendet werden.

*Amazon Affiliate Links

 

Dienstag, 6. Oktober 2015

Wochenplan für die KW 41 – und die Sache mit dem Wochenende

Der Wochenplan kommt diesmal mit erheblicher Verspätung (ja ja, kaum ist die Serie etabliert, reißt es schon ein…), aber in gewisser Weise macht das auch nichts, denn meine (Koch-)Woche 41 hat nur vier Tage, da wir am Freitag nicht daheim sind. Denkt Euch also einfach einen Tag nach hinten, Dienstag ist der neue Montag, das hatte ich ja hier auch schon einmal. ;-)

Der Wochenplan umfasst immer nur fünf Tage, also die Arbeitswoche. “Wie machst Du das mit dem Wochenende?” ist entsprechend eine Frage, die mir oft gestellt wird. Dass ich Samstag und Sonntag nicht auch gleich einplane, liegt hauptsächlich an diesen zwei Gründen: Zum einen weiß ich am Montag oft noch gar nicht, was das folgende Wochenende bringen wird. Sind wir überhaupt zu Hause? Fahren wir nicht doch irgendwo hin oder planen wir spontan einen Ausflug? Oder beschließen wir, vielleicht mal wieder essen zu gehen? Da wäre es schade, wenn bereits gekaufte Lebensmittel nicht genutzt würden. Und zum anderen stoße ich mit dem Einkauf für fünf Tage so oder so an meine logistischen Grenzen: Nur mit Fahrradkorb oder dem Hackenporsche* plus Einkaufsbeutel bestückt, schaffe ich es gar nicht, mehr “Beute” mit nach Hause zu bringen. (Das sind die Momente, in denen ich manchmal mein Auto vermisse. Sonst quasi nie.)

Des Rätsels Lösung ist also ganz einfach. Ich plane die (relativ verlässlichen) Wochentage und sobald wir wissen, wie das Wochenende aussehen wird, gibt es einen neuen Plan und einen entsprechenden Einkaufszettel. Dabei ist der Sonntag ganz oft ein “Resterampen-Tag”: Alles, was noch im Kühlschrank ist, wird irgendwie verbraten, verkocht oder ver-salat-et. Ofengemüse wird uns irgendwie nie langweilig!

Hier nun aber die vier Tage dieser (für mich kurzen) Woche, samt der Links. Wie immer auch auf Pinterest zu finden.

Wochenplan KW41 // www.katharinakocht.com

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Montag, 21. September 2015

Wochenplan für die KW 39 und die “schnelle” Herausforderung dieser Woche

Der “Auftrag” dieser Woche: Schnelle Gerichte finden, die in höchstens 30 Minuten fertig sind und daher auch wirklich feierabendtauglich sind. Klar, ich koche gern aufwändig und ausgiebig, aber auch nicht jeden Tag habe ich dafür die Zeit. Und viele von Euch haben das sicher auch nicht!
Wenn es hier sonst schnell (oder auch auch sehr schnell) gehen muss, dann gibt es abwechselnd Käsebrot, Salat oder Spaghetti mit einem Glas eingekochter Tomatensauce. (Memo an selbst: Neue kochen.) Daran ist ja auch nichts falsch, aber Abwechslung tut immer gut, ne?

Hier also der schnelle Plan, darunter die Links der Woche, wie immer auch zu finden auf dem Pinterest-Board “Was gibt es diese Woche?” .

Wochenplan_KW39 / katharinakocht.com

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Montag, 14. September 2015

Wochenplan für die KW 38 – und wer ist eigentlich wer?

Man sollte nie etwas für selbstverständlich halten, nur weil es das eben für einen selbst ist. Das dachte ich mir, begleitet von einem peinlich-verlegenen Hüsteln, als mich bei Facebook eine Leserin fragte, wofür denn eigentlich diese ganzen Abkürzungen auf dem Wochenplan stünden, wer sich denn hinter K und C und P verberge? Recht hat sie natürlich – für mich sind das die selbstverständlichsten Kürzel der Welt, aber damit ja nicht auch für andere.
K, das bin ich, Katharina. C steht für Constantin, aka LittleC., den anderthalbjährigen Wirbelwind. Und mit P beginnt der Vorname des Gatten. “Alle” sind dann wir drei zusammen. Wir haben nicht etwa aus Demokratie- oder Gleichberechtigungsgründen jeder seine eigene Spalte, das ist eher praktischen Gründen geschuldet:
Mein Mittagessen muss ich einplanen und aufschreiben, denn sonst vergesse ich es, oder snacke irgendwas, oder esse dauernd das Gleiche, meist zwischen Tür und Angel. So nehme ich mir Zeit für eine Pause und esse “was Ordentliches”.
LittleC.s erstes Abendessen findet viel früher statt als unser, oft hat er schon vor 18 Uhr Hunger. Damit ich dann nicht ständig in die “Nudeln-und-Tomatensauce-Falle” tappe, macht es wirklich Sinn, auch hier vorauszuplanen. Mittag bekommt er in der Kita, und da es dort recht oft Fleisch gibt, isst er dann daheim eher vegetarische Gerichte zum Abendessen.
Unser gemeinsames Abendessen ist die größte, oder eher, aufwändigste Mahlzeit des Tages. Hier koche ich immer eine zusätzliche (Männer-)Portion, die als “Mittagessen P.” am nächsten Tag in der Transportdose zusammen mit dem Lieblingsgriechen den Weg ins Büro antritt. Klar geht er auch immer mal mit seinen Kollegen essen, aber mehrheitlich hatte er sein eigenes Mittagessen dabei. Neben der Tatsache, dass er so weiß, was er da isst, macht es sich auch positiv im Geldbeutel bemerkbar. Weiterlesen

 

Montag, 7. September 2015

Wochenplan für die KW 37 – und ein Tipp zum Aufbau des Plans

Na, wie läuft es mit der Umsetzung des Wochenplans? Sehr motiviert oder immer noch ein bisschen überwältigt? Wenn fünf volle Tage zu viel erscheinen, dann hilft vielleicht mein “Aufbau-Tipp”, nach dem ich meinen Plan gestalte. Also meistens jedenfalls, manchmal habe ich auf etwas ganz anderes Lust. Das Leben eben!

Die Hauptmahlzeit ist bei uns das Abendessen, an dem entscheidet sich dann auch der Rest des Essensplans. Hierbei lassen sich die fünf Wochentage super in fünf Kategorien einteilen. Meine lauten:
→ 1x Fleischgericht
→ 1x Fischgericht
→ 1x Pasta (vegetarisch, es sei denn, der Pasta-Tag ist gleichzeitig der Fleisch- oder Fischtag, so wie diese Woche)
→ 1x reine Gemüsemahlzeit, z.B. ein Curry oder Gemüsepfanne
→ 1x Salat und/oder Brotzeit oder eine Suppe

Somit ist der Plan schon mal grob vorab eingeteilt und ich kann in kleinen Häppchen nach den passenden Rezepten suchen. Das macht es viel einfacher!
Aber wie gesagt: Wenn wir in einer Woche eben TOOOTALE Lust auf drei Mal Italienisch haben (oder Griechisch oder Thai oder oder), dann ist das eben so. Keine Regel ist in Stein gemeißelt, außer der, dass es gut schmecken muss und möglichst ausgewogen sein soll.

Zum Thema “Mittagessen” erzähle ich nächste Woche etwas. Das ist bei uns ja dreigeteilt: LittleC isst in der Kita, der Liebste hat meist eine Portion des Abendessens vom Vortag als Büro-Lunch dabei, und mein Mittagessen fällt eher leicht und klein aus, da ich oft nach meinem Snack gegen 10:30 noch gar nicht wirklich hungrig bin.

So, genug der Vorrede, hier ist der Plan, und direkt darunter die Links der Woche. Wie immer auch zu finden auf dem Pinterestboard “Was gibt es diese Woche?”
(Und ja, wir werden hier etwas professioneller, mit getippter Liste und so. Der Plan vergrößert sich, wenn Ihr darauf klickt.)

Wochenplan KW37

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