Archiv der Kategorie: Cupcakes

Mittwoch, 26. Februar 2014

Kleine Kokos-Käsekuchen mit Papaya: Ich back’s mir mit Claretti, Runde 2

Die #quarkkrise war noch in vollem Gange, da verkündete Tastesheriff Clara das Motto für den Februar und rettete mich wieder ein weiteres Stückchen. Denn diesmal hieß es: Käsekuchen, in allen Varianten. Und ich so: YEAH!, denn, surprise surprise, ich liebe Käsekuchen. Relativ schnell fanden sich demnach auch zwei Ideen, die es auszuprobieren galt – und beide sind wirklich sehr köstlich geworden. Lustigerweise sehen sich meine beiden Käsekuchen-Varianten recht ähnlich, woran hauptsächlich die Farbgestaltung Schuld ist, beide sind so schön rosa… Geschmacklich sind sie aber sehr weit voneinander entfernt, denn eine ist süß und fruchtig und die andere herzhaft und salzig.

Kokos-Käsekuchen mit Papaya-Maracuja-Topping

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Freitag, 15. November 2013

Schokoladenglück: Mehlfreie Kürbis-Schoko-Cupcakes (und Gedanken zum Thema „Weniger ist mehr“.)

Bei Twitter entspinnen sich immer wieder interessante Gespräche und Diskussionen. (Ohne Twitter wären auch Fernseh-Ereignisse wie der ESC, der Tatort und kürzlich „The Taste“ nur halb so unterhaltsam.) Ein Tweet von mir über Agavensirup, mein persönliches Feindbild, mündete final in ein halbstündiges Telefonat mit der Respektspezialistin Bettina Schöbitz. Wir kannten uns vorher nicht, hatten aber das Gefühl, in vielen Dingen sehr ähnlich zu denken. Und sie fragte mich, ob ich nicht an ihrer Blogparade zum Thema „Weniger ist mehr“ teilnehmen und etwas über „weniger Zucker ist mehr“ schreiben möchte. Seither bewege ich das Thema in meinem Kopf hin und her. Nicht, weil ich nicht fest daran glauben würde. Sondern, weil ich erst einmal dachte, dass ich dazu ja eigentlich alles geschrieben hätte, was es dazu zu schreiben und zu sagen gibt. Aber andererseits weiß ich auch, dass nichts so alt ist wie die Zeitung der Blogpost von gestern. Also dachte ich mir, ich versuche es einfach mal. Und nein, ich habe jetzt noch keine Ahnung, wie ich den Bogen zu den Kürbis-Schoko-Cupcakes spannen soll, mal schauen ob es mir gelingt.
Aber kurz drei Worte vorab zu den Cupcakes – mehlfrei, zuckerfrei, super schokoladig. Oh, das waren vier. Und Kürbis ist auch drin, auch wenn man es nicht vermutet.  mehlfreie Schoko-Kürbis-Cupcakes

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Montag, 24. Juni 2013

Kokos und weg! Kokos-Erdbeer-Törtchen und eine Traumreise ins Kurumba Maldives Resort, die es zu gewinnen gibt!

Endlose weiße Strände? Kristallklares Wasser und Sand zwischen den Zehen? Strahlende Sonne? Ach ja, das wäre so schön! Dazu noch ein eisgekühlter Cocktail oder ein kühles Kokoswasser, direkt aus der Nuss. Und jemand, der alle kulinarischen Wünsche erfüllt. Könnt Ihr haben! Doch, ehrlich. Alles, was Ihr braucht, ist Kokos. Und eine Idee, was man damit Grandioses anstellen kann. Und dann, mit etwas Glück, fliegen Ihr und Euer Rückeneincremer des Vertrauens schon bald dem Traumurlaub im maledivischen Kurumba-Resort entgegen.

Kokos Erdbeer Cupcakes

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Dienstag, 5. März 2013

Schokoladen-Cupcakes und ein Überblick über die Zuckeraustauschstoffe {Projekt Zuckerfrei, Woche 8}

*ähem* Woche 7 im Projekt Zuckerfrei ist einfach in Verlängerung gegangen. Nein, im Ernst: Es gab irre viel zu tun, und in der freien Zeit war im Kopf kein Platz mehr für sinnvolle Gedanken, so dass hier in der letzten Woche Funkstille herrschte. Macht aber auch nichts, so ist eben in dieser Woche das Grande Finale des (eigentlich) achtwöchigen Projektes. Bevor ich aber im nächsten Post eine Zusammenfassung schreiben werde, möchte ich heute noch mal die schlaue Brille aufsetzen und ein bisschen was zu Zuckeraustausch- bzw. Ersatzstoffen sagen. Und passend dazu habe ich Euch Mini-Cupcakes gebacken mit einem neuen Zuckerersatz, den ich frisch getestet habe.
Grundsätzlich braucht es nach dem „Zuckerentzug“ gar nicht mehr viel zugesetzte Süße im Alltagsleben, die meisten Dinge schmecken süß genug und die Gier hat sich aus dem Staub gemacht. Aber auch zuckerentwöhnte Gaumen mögen hin und wieder ein Dessert oder ein Stück Kuchen – und hier kommen die Austausch- oder Ersatzstoffe ins Spiel. Sie verstecken sich oft hinter wilden E-Nummern oder fantasievollen Namen, und alle haben so ihre Vor- und Nachteile. Für mich habe ich drei akzeptable Alternativen gefunden, die ich hin und wieder verwende.
Schokoladen Cupcakes Avocado Frosting zuckerfrei Natvia Stevia Backen mit Süßstoff Zuckerersatzstoff
 

Sonntag, 25. März 2012

Friands mit Beeren: kleine Teekuchen vom anderen Ende der Welt

Meine erklärte Fernweh-Destination liegt am anderen Ende der Welt, etwa 18.000 Kilometer weit weg von hier: Neuseeland. Es gibt wirklich keinen Ort, der höher auf der „Da will ich hin!“-Liste steht, und ich bin sicher, ganz ganz sicher, dass ich irgendwann mal einige Wochen dort verbringen werde. Eigentlich war Aotearoa, das Land der weißen Wolke, schon das angedachte Ziel unserer Hochzeitsreise, leider fehlte es uns an ausreichend Zeit zum Reisen. Also bleibt der Traum, und Träume muss man haben.
Bis ich meinen Traum verwirklichen kann, lese ich eben die Schmonzetten von Sarah Lark, tagträume über tollen Bildern von Neuseeland und stöbere in Foodblogs von „da unten“. Die Küche ist keine originäre, die meisten Dinge sind von Einwanderern mitgbracht worden. Die Friands, kleine Gebäcke in Muffingröße, sind die australisch-neuseeländischen „Nachfahren“ der französischen Financiers und sind wie diese fluffige Teekuchen mit Mandeln. Bei Nicole Stich entdeckte ich erstmals in einem deutschen Kochbuch ein Rezept für Friands, was mich das Buch noch mehr lieben ließ. Meine Friands habe ich aus einem Mix ihres Rezepts und dem der Australierin Sneh, die auf Cook Republic bloggt, gebacken.
Gerade im Moment aber möchte ich eigentlich gar nicht nach Neuseeland, denn Deutschland hat jetzt etwas, was die andere Seite der Welt nicht hat: Frühling. Es ist wundervoll. Die Vögel machen Rabatz, und wenn sprießende Knospen und Blüten hörbare Geräusche erzeugten, würden wir uns die Ohren zuhalten müssen: Knall! Peng! Pow! allerortens. Meine Augen können sich gar nicht sattsehen, meine Nase saugt den Geruch tief ein, und freut sich darüber, dass sich zarter Mandelduft zwischen den Duft des Frühlings schiebt. Haere mai, kōanga – Willkommen, Frühling!
Friands mit Beeren
Für 12 Stück

**Dies ist kein zuckerfreies Rezept. Allerdings lässt sich der Puderzucker gut durch Dextrose/Traubenzucker ersetzen.**

Das Rezept hat einen Haken, einen, der verhindert, dass bei uns Friands öfter gebacken werden: Es braucht Eiweiß, viel, viel Eiweiß. Wann aber hat man schon 5 herrenlose Eiweiß herumstehen? Da kam mir ein Trick zupass, den ich vor einigen Wochen gelesen habe, als ich für die Eclairs au café eben nur Eigelb brauchte und nicht wusste, was tun mit dem Weiß: Einfrieren! Das funktioniert wunderbar: Das Eiweiß in eine TK-feste, verschließbare Schüssel oder ein Glas geben und zunächst unverschlossen in den Gefrierschrank stellen, bis das Eiweiß angefroren ist (Der Grund: Flüssigkeiten dehnen sich aus, und wenn das Glas verschlossen wird, kann es dazu führen, dass das Glas platzt. Wir haben doch alle schon mal eine Bierflasche im Tiefkühler vergessen, oder?). Dann mit dem Deckel verschließen. Am besten per Aufkleber vermerken, wieviele Eiweiß im Behälter sind. Total genial: Auch zusätzliche Eiweiß kann man später noch „aufgießen“, dann wieder unbedeckelt anfrieren lassen und anschließend verschließen. Dann im Kühlschrank auftauen lassen und dann etwa eine Stunde vor dem Backen herausnehmen.

125g Butter
5 Eiweiß 
100g gemahlene Mandeln (ohne Haut)
115g Mehl
1/2 TL Backpulver
150g Puderzucker
Abrieb von 1/2 Zitrone
100g Beeren, frisch oder tiefgefroren – mit Himbeeren werden sie göttlich
3-4 EL Mandelblättchen
Puderzucker zum Bestäuben
:: Backofen auf 180°C vorheizen und eine Muffinform entweder ausbuttern und mit Mehl bestäuben oder mit Muffinförmchen auslegen.
:: Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen.
:: Eiweiß schaumig aufschlagen und 2 EL Puderzucker dazugeben, dann weiterschlagen, bis sie ziemlich steif sind.
:: Die gemahlen Mandeln in eine große Rührschüssel geben, Mehl und Backpulver dazusieben und alles zusammen mit dem restlichen Puderzucker und dem Zitronenabrieb vermischen. Die geschmolzene Butter unterrühren – der entstehende Teig ist ziemlich fest. 1/3 des Eischnees einrühren und gut vermischen, um den Teig geschmeidiger zu machen. Dann den Rest des Eischnees vorsichtig unterheben.
:: Je 1 gehäuften Esslöffel in die Förmchen geben und die Beeren auf dem Teig verteilen. Mit den Mandelblättchen bestreuen und dann für 20 bis 25 Minuten backen. Herausnehmen, abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.
 

Samstag, 17. März 2012

Guinnes-Schokoladen-Cupcakes mit Baileys

Happy St. Patrick’s Day!
In Irland, und überall dort, wo Iren leben, wird am 17. März der Tag des Hl. Patrick gefeiert. Der irische Nationalheilige lebte im 5. Jahrhundert, und wie bei so vielen Heiligen des frühen Christentums weiß man über ihn alles und nichts. Aber er soll eine Menge für Irland getan haben, unter anderen besagt die Legende, dass er Irland von Schlangen befreite. Immerhin. Allein dafür hat er einen Feiertag verdient. Schlangen. Huuaaah.

St. Patrick’s Day wird groß gefeiert, mit Paraden, Musik und viel Razzamatazz. Auch auf dem Rest des Kontinents bekommt Paddy ordentlich Aufmerksamkeit, so findet beispielsweise in München eine große St. Patrick’s Parade statt und die Paddy’s Day Party ist auch nicht von schlechten Eltern.
Da ich mit irisch-bayrischen Freunden gesegnet bin (definitiv auch eine Art von „Irish blessings“), bin ich viele Jahre als Zuschauer, Jubler, Winker oder als Akteur mitgelaufen. Oft in strömendem Regen, manchmal in strahlendem Sonnenschein, hin und wieder durch Schnee, wie das halt so ist, Mitte März. In einem Jahr steckte ich in einem Guinnes-Kostüm – selten hatte ich so viele Fans, und öfter bin ich wohl nur auf meiner eigenen Hochzeit fotografiert worden. Wenn Ihr auf die Seite des Deutsch-Irischen Freundeskreises klickt, könnt Ihr mich bei der Parade 2009 auf Bild 18 in all meiner Guinness-Schönheit bewundern. (Bild 35 ist auch ganz besonders schön.) Topmodel-verdächtig, oder?
Auch fern von München oder gar Irland ziehe ich mir ein Kleeblatt-T-Shirt an, lege irische Folk-Musik auf – und backe St. Paddy’s Cupcakes: Schokoladige Küchlein, die durch Guinness enorm samtig werden und die von ordentlich Baileys in der Ganache und dem Frosting einen Extra-Kick erhalten. Sláinte, liebe Freunde!
„May you be in Heaven a half hour before the Devil knows you’re dead!“

Guinnes-Schokoladen-Cupcakes mit Baileys
Grob orientiert an Smittenkitchen.com und Matha Stewart
Für 10-12 Cupcakes
**Dies ist kein zuckerfreies Rezept, allerdings lässt sich der Zucker und Puderzucker hier gut durch Dextrose/Traubenzucker ersetzen, wobei ich die Menge um ca. 20-30% erhöhen würde (je nach Süß-Vorliebe). Durch den Baileys und die Schokolade wird aber trotzdem Zucker enthalten sein. Just saying.**

Während der Alkohol des Bieres beim Backen weitgehend verfliegt, bleibt der des Baileys‘ natürlich erhalten. Wer auf Alkohol verzichten will, lässt den Baileys in der Ganache einfach weg und ersetzt ihn beim Frosting durch Milch o.ä..
KUCHEN: 
125g Butter
120ml Guinness (oder halt dunkles Bier… wir wollen da mal international denken) 
4 EL Kakaopulver
1 Ei
75g Sauerrahm
150g Mehl
120g Zucker
knapp 1 TL Natron
1 Prise Salz
GANACHE:  
100g Zartbitterschokolade
100ml Sahne
2 EL Baileys
1 EL Butter
FROSTING:  
150g weiche Butter
150g Puderzucker
3 EL Baileys
200g Frischkäse, Zimmertemperatur
geraspelte Schokolade als Deko

:: Ofen auf 175°C vorheizen. Eine 12er Muffinform mit Papierförmchen klarmachen.
:: Die Butter in Stücke schneiden und in einem Topf zusammen mit dem Guinness vorsichtig erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist. Dann das Kakaopulver unterrühren und vom Herd nehmen, leicht abkühlen lassen (dabei im Topf lassen).
:: Mehl, Zucker, Natron und Salz mischen.
:: In der Rührschüssel Ei und Sauerrahm cremig rühren und dann langsam die Butter-Guinness-Mischung einrühren. Rühren, bis sich alles verbunden hat. Dann die trockenen Zutaten mit dem Rührbesen unterheben und solange rühren, bis sich eben so alles vermengt hat. 
:: Gleichmäßig auf die Förmchen verteilen. Die Cuppies gehen nicht wahnsinnig hoch auf, da kann man die Förmchen gut zu 2/3 befüllen. Ca. 15 bis 20 Minuten backen, bei positiver Stäbchenprobe aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
:: Für die Ganache die Schokolade hacken und in eine hitzefeste Schüssel geben. Die Sahne aufkochen und sofort über die Schokolade gießen. Kurz stehen lassen, dann solange rühren, bis die Schokolade geschmolzen ist. Baileys und Butter unterrühren und abkühlen lassen, bis die Masse leicht dicklich ist. Dann gleichmäßig über die Cupcakes verteilen und abkühlen lassen.
:: Butter und Puderzucker cremig rühren: Damit das nicht in ein fliegendes Desaster ausartet, kann man die beiden Zutaten zunächst mit einer Gabel (oder mit den Händen) verkneten, bevor der Mixer zum Einsatz kommt. Den Baileys unterschlagen und dann den Frischkäse unterrühren. Nicht alles auf einmal wegnaschen, auch wenn es wirklich verführerisch ist.
Frosting auf den Cupcakes verstreichen, mit Schokolade garnieren und wie ein Leprechaun hüpfend servieren.
 

Sonntag, 8. Januar 2012

Red Velvet Cupcakes (und jede Menge Rosa)

An jedem anderen Tag würde ich die Sache der Aktion Pinkstinks unterschreiben. Die „Pinkifizierung“ und der Rosa-Terror im Kleiderschrank und im Kinderzimmer von (kleinen) Mädchen ist kaum auszuhalten. Und finde mal ein schönes Babygeschenk für kleine Mädchen, das nicht rosa ist – gar nicht mal so leicht!
Aber gestern war nicht jeder andere Tag, und so wurde mit sehr viel Freude mein Esszimmer zum rosa Schauplatz für eine Baby Shower für gleich zwei Bauchzwerginnen und ihre Mamas. Wir haben Girlanden und Luftballons aufgehängt, den Tisch für einen Brunch gedeckt, Spiele vorbereitet und uns wie Bolle auf die Gesichter der beiden werdenden Mamas gefreut, die natürlich nichts davon wussten. Überraschungsparties sind einfach die besten! Tatsächlich grinsten die beiden Süßen die ganze Zeit über beide Backen, nur kurz unterbrochen von dem ein oder anderen angewiderten Blick, als sie Babybrei blindverkosten mussten. Zugegebenermaßen hatten wir fiese Sorten, Pastinake oder Kartoffeln mit Rind schmecken püriert und kalt wirklich scheußlich.
Die Cupcakes wurden auch farblich angepasst – Red Velvet musste es werden. Da ich natürlich keinen Reinfall erleben wollte, habe ich Martha Stewarts Rezept auf diversen Foodblogs verifiziert, und nachdem sowohl bei Nata als auch bei Nina die Umsetzung erfolgreich war, habe ich mich an die dunkelroten Kuchen gewagt, und: sie schmecken umwerfend. Wie Schokokuchen, und genauso samtig-weich, wie der Name verspricht.
Baby Showers sind echt eine tolle Sache, um der werdenden Mama zu zeigen, dass man sich riesig für sie und mit ihr auf den Nachwuchs freut. Wenn der Zwerg erst da ist, wird ihr Leben turbulent genug sein, deswegen ist das doch noch mal eine tolle Gelegenheit, eine Mädelsrunde zu veranstalten. In meinem letzten Babyshower-Post vom Oktober findet Ihr auch eine Reihe hilfreicher Links und noch mehr Cupcake-Rezepte.

Red Velvet Cupcakes

von MarthaStuart.com, auf 12 Cupcakes in „normaler“ Größe umgerechnet. Reicht schätzungsweise für 48 Mini-Cupcakes.

**Dies ist kein zuckerfreies Rezept. Der Zucker und der Puderzucker lässt sich hier aber gut durch Dextrose/Traubenzucker ersetzen, wobei ich die Menge um ca. 20-30% erhöhen würde (je nach Süß-Vorliebe).**

Faustregel: 1 cup entspricht 1 Tasse von 240ml Inhalt. Wer ein richtiges Cup-Maß sein Eigen nennt, sollte damit backen, ansonsten habe ich die Mengen mit dieser Hilfe in Gramm und Milliliter umgerechnet.

1 1/4 cup Mehl (entspricht 150g)
1 EL Kakaopulver
1/2 TL Salz
3/4 cup Zucker (170g)
3/4 cup neutrales Pflanzenöl, z.B. Livio (180 ml)
1 Ei, Gr. L, Zimmertemperatur
1/4 TL rote Speisefarbenpaste (ich habe Wilton Red benutzt, wer normale Speisefarbe aus dem Supermarkt nimmt, braucht wahrscheinlich wesentlich mehr) 
1/2 TL Vanilleextrakt
1/2 cup Buttermilch (120ml)
3/4 TL Natron
1 TL Weißwein-Essig

Frosting:
100g Puderzucker
100g sehr weiche Butter
1 TL Vanilleextrakt 
150g Frischkäse, Zimmertemperatur
evtl. Verzierung (Sprinkles, Zuckerperlen etc.)

:: Backofen auf 180°C vorheizen und Muffinform mit Förmchen auskleiden.

:: In einer Schüssel Mehl, Kakao und Salz mischen.
In der Rührschüssel Zucker und Öl schlagen, bis sich der Zucker etwas aufgelöst hat, dann das Ei dazugeben und gut mixen. Speisefarbe und Vanilleextrakt unterschlagen und anschließend abwechselnd Mehl und Buttermilch unterrühren: 1/3 Mehl – 1/2 Buttermilch – 1/3 Mehl – 1/2 Buttermilch – 1/3 Mehl. Nicht zu lange mixen.

:: Natron und Essig in einer kleinen Schüssel mischen – das schäumt zunächst recht stark. Zum Teig geben und bei mittlerer Rührgeschwindigkeit ca. 10 Sekunden unterrühren.

:: Teig in die Förmchen füllen, bis ca. 3/4 der Höhe. Das geht v.a. bei Mini-Cupcakes am besten, wenn man den Teig in einen Spritzbeutel füllt.
Cupcakes ca 20 Minuten backen, Mini-Cupcakes sollten nach 12 Minuten fertig sein. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

:: Für das Frosting Puderzucker und Butter cremig rühren, bis sich die Zuckerkristalle so ziemlich aufgelöst haben. Vanilleextrakt einrühren und dann den Frischkäse untermischen. Kurz kühlstellen und dann mit der Spritztülle auf die Kuchen spritzen oder mit einem Löffel oder Messer auf den Cupcakes verstreichen. Wer mag, kann die Cupcakes noch mit Zuckerperlen verzieren.

 

Sonntag, 30. Oktober 2011

Babyshower-Süß mit Mini-Cupcakes in schwarz und weiß

Spät kommt er heute, mein Sonntagssüß-Post. Geschrieben im Zug, einmal quer durch die Republik von München nach Hamburg, kurz hinter Kassel-Wilhelmshöhe – und immer noch im „Afterglow“ eines tollen Erlebnisses am Wochenende: Wir haben einer sehr lieben, sehr schwangeren Freundin eine Überraschungs-Babyshower ausgerichtet. Es war ganz wunderbar, und nachdem sie sich erst einmal von ihrer Überraschung erholt hatte, hat sie sich sehr gefreut – über die Party, natürlich auch über die Geschenke, und ganz sicher auch darüber, dass so viele Freundinnen aus allen Teilen Deutschlands angereist waren.
Am Vorabend haben wir gebacken und gebastelt wie die Weltmeister, am nächsten Morgen Girlanden aufgehängt, dekoriert, den Tisch gedeckt und die ersten Partygäste begrüßt. Es war auch für mich ganz toll, alle Mädels  wieder zu sehen! Und dann final der Blick von unserem Stargast, als sie ganz ungläubig durch die Tür kam – unbezahlbar und sehr herzerwärmend.
Wollt Ihr unser süßes Buffet für die werdende Mama und den kleinen Baby-Elefanten wissen? LemonSugar Snaps und Chocolate Cookiesgab es, dann eine unglaublich köstliche, saftige Mohn-Quark-Torte von einer echten Café-Betreiberin und dann weiße und dunkle Mini-Cupcakes mit vanilligem Frischkäsefrosting.
Das Cupcakes-Rezept verrate ich Euch gern, und ein paar weitere Bilder findet Ihr, wenn Ihr runterscrollt, ebenso wie die Quellen, die wir im Netz für Inspirationen angezapft haben. Ich liebe Blogs!!! 🙂
(Mini-) Cupcakes in schwarz oder weiß 
mit Vanille-Frischkäse-Frosting
Reicht für ca. 40 Mini-Cupcakes, oder für 12 normale

**Dies ist kein zuckerfreies Rezept. Der Zucker und der Puderzucker lässt sich hier aber gut durch Dextrose/Traubenzucker ersetzen, wobei ich die Menge um ca. 20-30% erhöhen würde (je nach Süß-Vorliebe).**
Ein wie ich finde gelingsicheres Rezept aus dem Buch derHummingbird-Bakery – nur wie immer mit einem Bruchteil des Zuckers.
Für die hellen Cupcakes:
120g Mehl
Für die dunklen Cupcakes:
100g Mehl
2 EL Kakaopulver
1 ½ TL Backpulver
80g Zucker
40g weiche Butter
120ml Milch
1 Ei
1 TL Vanilleextrakt
Für das Frosting:
100g sehr weiche Butter
100g Puderzucker
100g Frischkäse
1 TL Vanilleextrakt
:: Den Ofen auf 175°C vorheizen.
:: Für die hellen Cupcakes Mehl, Backpulver und Zucker mischen, dann zusammen mit der Butter zu einem krümeligen Teig verrühren  – so, als hätte man Sand, oder ganz feine Mini-Streusel in der Schüssel.
:: Falls Ihr Schoko-Cuppies backen wollt: Mehl, Kakao, Backpulver und Zucker mischen, dann mit der Butter zu feinen, sandigen Streuseln mixen.
:: In beiden Fällen geht es jetzt so weiter:  Die Hälfte der Milch unter die Streusel rühren und mixen, bis sich eben gerade so alles verbunden hat. Dann das Ei und den Vanilleextrakt unter die restliche Milch rühren und zum Teig geben. Alles mixen, bis sich ein glatter, homogener Teig ergibt. Nicht zu lange rühren, sonst wird der Teig zäh.
:: In vorbereitete Förmchen füllen (vor allem bei Mini-Cupcakes geht das am saubersten mit einer Spritztülle), dabei bis 2/3 Höhe befüllen. Der dunkle Teig ist ziemlich flüssig.
:: Die Minis etwa 10-12 Minuten backen, die Großen ca. 20-25 Minuten. Stäbchenprobe machen, bei positivem Befund aus dem Ofen holen und gut auskühlen lassen.
:: Nun das Frosting anrühren: Butter und Puderzucker gut und ausgiebig verrühren, so dass sich eine cremige Masse bildet. Vanilleextrakt untermischen. Dann den Frischkäse einrühren und solange mixen, bis die Creme gleichmäßig ist und keine Klümpchen mehr bildet. Für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
:: Kurz vor dem Servieren das Frosting in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und hübsche Rosetten auf die Cuppies spritzen. Wem das zu tüdelig ist, kann die Creme auch mit einem Messer auf die Kuchen streichen und eventuell mit Streuseln verzieren.
Ein Teil unseres Buffets:
Gute Wünsche für den kleinen Elefanten und ein Quiz – hättet Ihr gewusst, wie die Babies von Adlern heißen? Oder von Dachsen?
Und was hübsches zum Mitnehmen für die Gäste gab’s auch:
Und eine Reihe von hilfreichen Links zum Thema:
Baby-Belly-Party: Tipps für einen Trend, der auch langsam in Deutschland hochkommt.
Und gleich noch ein Link auf Deutsch: Baby Shower Party
Immer ein zuverlässiger Ideen-Lieferant: Hostess with theMostess
Süße Idee, wenn man das Geschlecht des Babys mit anderen zusammen herausfinden will (und mein Ideengeber für das „Lieber Kleiner Mann“-Spiel: The Pretty Blog: Gender Reveal Party.
 

Sonntag, 9. Oktober 2011

Kürbis-Cupcakes mit Ahornsirup und karamellisierten Pecannüssen

Hallo Herbst!
Komm ruhig rein, schön, dass Du da bist! Geht’s gut? Ja? Das freut mich. Ich meine, Du hast ja schon ordentlich zu tun gehabt in diesem Jahr, hast quasi schon Überstunden gemacht, bevor Deine Jahreszeit überhaupt begonnen hat! Sag mal, was war denn bitte mit Deinem Kumpel Sommer los in diesem Jahr? Der war ja gar nicht gut drauf. Irgendwie so… launisch, und teils richtig depressiv. Ob der mal zum Arzt sollte? So einen Gesundheits-Check durchführen lassen, wie ihn die Krankenkasse vorsieht? Red doch mal mit Petrus darüber. Oder vielleicht eine Therapie? Klar, ist teuer und bisschen peinlich (was sollen die Nachbarn sagen?), aber in Amerika macht das doch auch jeder.
Nun ja, ich kann mir vorstellen, dass es auf die Dauer nervt, Sommer zu sein. Jedes Jahr das gleiche Spiel, alle Welt will was anderes, nicht zu heiß, nicht zu kalt, aber regnen sollte es bitte auch nicht, schon gar nicht am Wochenende, und eigentlich soll man vor allem eins sein: Der Sunnyboy. Schlechte Laune dürfen Herbst und Winter haben, selbst dem Frühling verzeiht man eine gelegentliche Bockigkeit, er ist ja noch so jung, aber der Sommer, der Sommer darf nur gut gelaunt sein – der Florian Silbereisen unter den Jahreszeiten.
Nee, dass man da als Sommer durchaus mal einen Aussetzer hat oder gar einen Burnout erleidet, war eigentlich zu erwarten. Da müssen die anderen Jahreszeiten halt auch mal einspringen.
Sag dem Sommer viele Grüße von mir wenn Du ihn siehst, ja? Und gute Besserung.
Vielleicht bringst Du ihm ja auch einen von diesen unglaublich köstlichen Cupcakes mit, die ich für Dich gemacht habe? Mit selbstgemachtem Kürbismus und karamellisierten Pecannüssen. Mit Ahornsirup und einem kleinen Sahnehäubchen. Aber nimm selbst ruhig noch einen! (psst: schau auch mal bei Julie von mat&mi vorbei, da findest Du garantiert noch mehr sonntagssüße Dinge, die Dir gefallen könnten!)

Kürbis-Cupcakes mit Ahornsirup und karamellisierten Pecannüssen

Eigentlich wollte ich „Brown Butter Pumpkin Cupcakes“ aus Martha Stewarts Cupcake-Buch backen, aber merke: Für „Brown Butter“ sollte man auch wirklich Butter nehmen, keine Margarine, sei sie noch so laktosefrei. Gebräunte Margarine stinkt wie Motorenöl. Iiiiih. Das Web bietet eine Fülle an Rezepten, so wurde ich bei The Joy of Baking fündig, habe allerdings auf das Frischkäse-Frosting verzichtet.
Ahornsirup statt Zucker gibt eine schöne herbstliche Note und die Cupcakes werden dadurch nicht zu süß.
**Dies ist kein zuckerfreies Rezept. Der Ahornsirup lässt sich aber gut durch Reissirup ersetzen, wobei ich die Menge um ca. 20-30% erhöhen würde (je nach Süß-Vorliebe).**

Für 12 Stück

60g Pecannüsse

6 EL Ahornsirup 
200g Mehl
1 TL Natron
1 TL Zimt
1/4 TL gemahlener Ingwer

1/4 TL gemahlene Nelken
1/2 TL Salz

120g weiche Butter
100g Ahornsirup
2 Eier
1 TL Vanilleextrakt
1 Tasse Kürbismus – entweder auf diese supereinfache Art hergestellt: klick, oder den neulich bei Cynthia Barcomi gelesen Trick ausprobieren: 1 Gläschen Kürbis-Babybrei nehmen. Ich hab das Mus selbst gemacht, ging nach der witzigen Beschreibung auf dem Blog der Pioneer Woman wirklich einfach.
200ml Sahne
1 EL Ahornsirup

:: Eine kleine Pfanne erhitzen und die Pecannüsse darin 2-3 Minuten ohne Fett anrösten. Den Ahornsirup dazugeben, kurz aufkochen lassen und dann bei mittlerer Hitze unter Rühren solange köcheln, bis die Nüsse mit Ahornsirup überzogen sind und kaum noch Sirup in der Pfanne umherschwimmt. Auf ein Stück Backpapier geben und schnell (!!!) auseinanderfriemeln. Falls das nicht machbar ist (man hat ja nur 2 Hände und das Zeug kühlt wirklich schnell aus!) macht das auch nix, man kann die Klumpen nachher kunstvoll zerkleinern.

:: Backofen auf 175°C vorheizen und eine 12er Muffinform mit Papierförmchen auslegen.

:: Mehl, Natron und Gewürze mischen. 
In der Rührschüssel Butter und Ahornsirup gut verrühren, dann die Eier einzeln unterschlagen. Vanilleextrakt unterrühren und dann abwechselnd Mehlmischung und Kürbismus unter den Teig rühren. Falls es zu fest wird, 2 EL Milch unterrühren.

:: 12 Pecannüsse zum Dekorieren zur Seite legen, den Rest grob hacken und unter den Teig ziehen.

:: Teig auf die Muffinförmchen verteilen und für ca. 20 Minuten in den Ofen schieben. Anschließend gut auskühlen lassen.

:: Sahne steif schlagen, dann vorsichtig tröpfenweise den Ahornsirup unterrühren und auf die Cupcakes spritzen oder (wie ich, ganz faul) einfach Häufchen auf die Küchlein klecksen. Mit den restlichen karamellisierten Pecannüssen verzieren.

:: Kaffee kochen, Beine hochlegen und Cupcakes und Kaffee genießen.
 

Montag, 30. Mai 2011

Espresso-Cupcakes

Für die lieben Sonntagsgäste wollte ich gern Cupcakes machen, nur welche? Welche Basis, welches Frosting? Alle mussten sie dran glauben, Martha und Leila, das GU-Backbuch, diverse Kochzeitschriften und die Internetforen und -blogs. Nur dumm, wenn man eigentlich gar nicht weiß, was man sucht!
Die Eingebung kam, als ich vor lauter Erschöpfung vom Suchen in Richtung Kaffeemaschine wanderte, die kleine Tasse unter den Ausgießer stellte und die Maschine einen Espresso fabrizieren ließ: Espresso-Cupcakes!!! Und am besten mit einer Sahne/Schoko-Haube, mal nicht mit Frischkäse-Frosting. Und das Sahnehäubchen am besten auch noch mit Espresso aromatitisiert. Jawoll!
Danach hab ich mir die Backbücher noch mal zur Brust genommen, bin allerdings etwas strukturierter vorgegangen und habe gleich im Index nach „Espresso“, „Kaffee“ und „Coffee“ gesucht.
Bei Martha Stewart habe ich mir die Kuchenbasis geholt. Im Prinzip ist es ähnlich wie der „Devil’s Food Cake“ (oder mein Teufelskuchen von neulich), nur eben mit Espresso aromatisiert. Das Häubchen habe ich analog zu Sarahs Schoko-Cupcakes gemacht, aber mit weißer Schoki und mit etwas Aroma drin.
Wie es Rezepte aus Martha Stewarts amerikanischem Buch nun mal so an sich haben, sind alle Angaben natürlich in Cups, aber hier gibt es ein gutes Umrechnungs-Tool. Oder Ihr seid der Umrechnerei leid (wie ich) und kauft Euch einen Cups-Maßbecher. Nur bei Butter muss ich immer noch nachgucken.

Espresso-Cupcakes

Für 12 Stück

FÜR DIE KUCHEN
65g Butter
1/2 Tasse Zucker (meine Tasse enthält 250ml)
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
1/2 Tasse Mehl
2 EL Kakaopulver
1 TL Natron (Backpulver geht natürlich auch!)
50g saure Sahne
100ml frisch gebrühter Espresso (das waren bei mir 2 Espressotassen)
2 EL Instant-Espresso-Pulver (gibt’s z.B. von Nestlé für ca. 2 EUR für 15 Beutelchen, 1 Beutel waren dabei ein EL)

FÜR DAS SAHNEHÄUBCHEN 
250ml Schlagsahne
100g weiße Schokolade
3 EL Kaffeebohnen
1 Teefilter + Verschluss
:: Backofen auf 175°C vorheizen. Muffinform mit Papierförmchen auslegen.

:: Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, dann die Eier einzeln unterrühren. Mehl, Kakao und Natron mischen, und dann in 3 Portionen unterrühren, abwechselnd mit der sauren Sahne: 1/3 Mehlmischung, 1/2 Saure Sahne, 1/3 Mehlmischung, 1/2 Saure Sahne, 1/3 Mehlmischung.
Espresso und Instant-Pulver darunterrühren.

:: Den Teig auf die Förmchen verteilen und 20-25 Minuten backen, nach der Hälfte der Zeit das Muffinsblech einmal drehen, damit die Hitze überall verteilt wird. Herausnehmen und abkühlen lassen.

:: Währenddessen die weiße Schokolade klein hacken und ein eine Schüssel geben. Sahne aufkochen und über die gehackte Schoki gießen, kurz stehen lassen und dann so lange rühren, bis sich die Schokolade aufgelöst hat.

:: Die Espresso-Bohnen (simple Kaffeebohnen tun es hier aber auch…) idealerweise im Mörser kurz anstoßen, aber nicht zu fein, und dann in den Teefilter füllen. Mit einem passenden Verschluss zuklemmen und in die Schokoladensahne hängen. Ein paar Stunden durchziehen lassen.
Natürlich geht die Aromatisierung auch mit Instant-Espressopulver, allerdings färbt das ziemlich stark und ich wollte ein weißes Frosting haben.

:: Die Espressobohnen aus der Sahne entfernen und die Sahne aufschlagen. Achtung – das geht durch den zusätzlichen Fettgehalt der Schokolade ziemlich schnell. Dann in einen Spritzbeutel füllen und das Frosting dekorativ auf die Cupcakes spritzen.

Ein Post für’s Sonntagssüß – heute bei Fräulein Text.