Archiv der Kategorie: Dessert

Freitag, 13. Dezember 2013

Mecklenburger Götterspeise: Ein entstaubter Klassiker aus meiner Kindheit

Das folgende Gespräch fand in etwa so im Jahr 2010 statt. Am Telefon. Mit meiner Oma. Wie heißt es immer in den Fernseh-Reportagen? „Gedächtnis-Protokoll“. Und es steht quasi stellvertretend für so ziemlich alle Rezept- und Kochunterhaltungen, die ich je mit meiner Oma geführt habe – sie könnten auch alle unter der Rubrik „Maßangaben sind was für Feiglinge“ aufgeführt werden. Nur beim Backen, da war sie sehr genau. Allerdings konnte sie auch aus der Hand geschüttelt 100 Gramm Butter abstechen und 200 Gramm Mehl quasi blind abwiegen. Mecklenburger Götterspeise

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Montag, 19. August 2013

Blaubeermarmelade ohne Gelierzucker kochen: Agar-Agar vs. Apfelpektin. Der knallharte Vergleich.

Beeren, Pfirsiche, Nektarinen. Pflaumen und Aprikosen. Die letzten Kirschen. Die ersten Äpfel. Die Markstände sind üppig gefüllt im Moment, und mein Kaufreflex ist einfach nicht zu bremsen. Ich fühle mich auch schon ganz beerig, demnächst wachsen mir bestimmt so kleine Blätter und ein Stiel aus dem Kopf!
Mit den Erdbeeren begann sonst für mich im Juni die Marmeladenzeit. Früher war alles einfacher und besser, ja ja… aber tatsächlich bedeutete „Marmelade kochen“ ganz einfach den Griff zum 3:1-Gelierzucker und dann ein fröhliches Halali bei der Beerenjagd. Das fällt jetzt natürlich aus, also habe ich mich nach Alternativen umgesehen. Dabei erschienen mir zwei Kandidaten als besonders geeignet: Agar-Agar und Apfelpektin. Beides habe ich im Biomarkt meines Vertrauens erstanden. Mit beiden Produkten habe ich dann quasi einen 1:1-Test gemacht und, damit nichts den Geschmack verfälscht, diesmal auch ohne Schnickschnack oder interessante Kombis einfach pure Blaubeermarmelade gekocht. Blaubeermarmelade ohne Gelierzucker

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Montag, 29. Juli 2013

Hilda geht picknicken – kommt mit! {Orzo-Salat mit Hühnchen, Oliven-Mandel-Pesto und ein Joghurt-Dessert}

Hilda geht picknicken

Hilda ist wieder da! Diesmal hat sie keine Kekse oder Weihnachtsleckereien dabei, sondern einen großen Picknickkorb und nimmt uns mit nach draußen: auf die Wiese, an den See oder in den Wald.
Isa, Juliane, Julie, Christina und ich haben uns wieder zusammengetan und für Euch viele Picknickideen für den Sommer mitgebracht. Weiterlesen

 

Montag, 8. April 2013

Mandeleis (zur Feier des Tages!)

I’m so excited… beyond excited. Im aktuellen FOCUS (Heft 15/13) gibt es einen Artikel zum Thema Zucker. „Ist das noch gesund?“, fragt der FOCUS – und beleuchtet Fitness-Food und vorgeblich gesunde Lebensmittel wie Müsliriegel, Orangensaft oder Fruchtjoghurt. Und stellt fest, was ich auch immer wieder sage: Von wegen gesund! Außerdem: Selbermachen ist eigentlich der einzig wahre Weg, denn nur so kann ich bestimmen, was ich auf meinem Teller habe.
Was daran jetzt so aufregend und neu sei? Kommt auf die Betrachtungsweise an. Wenn man Teil des Artikels ist, dann ist es sehr aufregend! Denn der sechsseitige Artikel beeinhaltet auch Teile eines Interview mit Yours Truly. Moi. Mit mir! Wow, das war vielleicht spannend.
In einigen Belangen geht mir persönlich der Artikel nicht weit genug, aber letzten Endes ist das ja nun auch kein wissenschaftliches oder medizinisches Journal. Wenn angeregt durch den Artikel einige (viele!) Menschen interessiert auf die Zusammensetzungen ihrer Fertig-Lebensmittel schauen und die Zuckerbomben eliminieren, dann ist das schon ein großer Schritt, und ich freue mich, Teil des Schrittes zu sein.

FOCUS zuckerfrei leben ohne Zucker Ist das noch gesund

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Montag, 1. April 2013

Waffeltüten, frei nach nach Omas Rezept: Kindergeburtstag reloaded.

Omas geerbte Rezeptekladde ist großartig. Alphabetisch aufgereiht findet sich dort fast alles, unter anderem auch allerlei kuriose Zeitungsausschnitte: „Brandflecke in weißer Wäsche entfernen.“ (Mit Salz einreiben und in der Sonne bleichen.) „Speck schneidet sich leichter, wenn man zuvor das Messer in heißes Wasser taucht.“ – „Sicherheitsschlösser dürfen nicht geölt werden.“ – „Sauerkirschen sind ein natürliches Schmerzmittel.“ Sowas stand früher in der Ostsee-Zeitung, unserem lokalen Käseblatt!
Beim Blättern durch das Büchlein auf der Suche nach potenziellen Rezepten für Post aus meiner Küche fiel mein Blick im Abschnitt T auf „Tüten“. Natürlich! Waffeltüten! Die durften auf keinem Geburtstagskaffeetisch fehlen. Sie wurden mit steif geschlagener Sahne gefüllt und womöglich noch mit Erdbeeren gefüllt. Ich habe im Juni Geburtstag, und in den 1980ern waren Erdbeeren bei uns nur dann zu bekommen, wenn sie im Garten reif waren. Meistens hatte ich Glück. Ansonsten ist Stachelbeergrütze ein großer Favorit.

Eiswaffeln knuspriger Teig zuckerfrei Waffeln Tüten
 

Donnerstag, 21. Februar 2013

Himbeer-Buttermilch-Shake und die Frage, wie man Auswärtsspiele gewinnt {Projekt Zuckerfrei, Woche 7}

Ich war ein paar Tage im Urlaub, Skifahren in den Dolomiten. So wunderschön, dass ich mich mit dem Heimkommen sehr schwer getan habe. Frühstück wieder selbermachen, nach dem Abendessen den Geschirrspüler bestücken und den Badezimmerspiegel putzen… sehr gern hätte ich das noch eine Weile jemand anderem überlassen (vor allem den Teil mit der Spülmaschine), aber nun… Zu Hause sein hat auch Vorteile, unter anderem den, dass ich wieder selbst über meinen Speiseplan bestimmen kann. So schön es auch ist, sich bekochen und verwöhnen zu lassen, Siege in „Auswärtsspielen“ müssen nicht nur in der Bundesliga hart erkämpft werden. Deswegen habe ich heute einmal meine Tricks und Tipps für das zuckerfreie Essen außerhalb der eigenen Küche zusammengefasst. Und am Ende gibt’s die Gewinner für die Verlosung der PiepEier, Schantall und Detlef!

Himbeer Buttermilch Spinat Shake Smoothie zuckerfreies Leben

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Sonntag, 3. Februar 2013

Avocado-Schoko-Smoothie & eine Ladung Argumente {Projekt Zuckerfrei, Woche 4}

Die vierte zuckerfreie Woche im Jahr 2013, und die zweite komplett fructosefreie dazu, ist sehr unspektakulär vorübergegangen. Zum Abschluss der Woche, und bevor wir uns in der nächsten Woche dem Thema „Frühstück“ zuwenden, möchte ich mich aber gern einmal einer Sache genauer widmen, die mir und wahrscheinlich allen, die sich (sei für eine Weile oder aber für immer) vom Zucker verabschiedet haben, immer mal wieder begegnet: Dem „Umgang“ und der Diskussion mit den Madigmachern und Besserwissern.
Die ersten Wochen ohne Zucker und ohne Fructose sind nicht unbedingt ein Spaziergang. Manchen fällt es leichter, manchen schwerer – und alle stellen sich an irgendeinem Moment selbst die Frage, „warum zum Geier mache ich das hier eigentlich?!“ Alle Etiketten genau lesen, Speisekarten auf Zuckerbestandteile scannen, beide Augen (und die Nase) fest vor dem Kuchen und seinem Duft zu verschließen – zum Spaß macht man das sicher nicht. Und wenn man sich dann noch ständig rechtfertigen muss, kann einem die Lust am neuen Lebensstil wirklich vermiest werden. Ich habe einmal die „Argumente“, die mir am häufigsten begegnet sind, zusammengefasst. Und meine üblichen Antworten.

Avocado Schoko Smoothie Kakao zuckerfrei

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Sonntag, 1. Juli 2012

Sweet Sugarfree Sunday: Mandelmilchreis und die zuckerfreie Woche 5

Der Zucker und ich haben uns weitestgehend miteinander arrangiert: Ich komme damit klar, ihn zu ignorieren, er muss damit klarkommen, ignoriert zu werden. Auch meine anfängliche Befürchtung, irgendwann für einen Apfel oder ein Stück Banane töten zu wollen, hat sich als komplett unbegründet erwiesen. Obst vermisse ich fast gar nicht, viel weniger als Tomaten, denn auch die sind im Moment gestrichen. Und da beginnt das Problem: Während ich mich ganz zuckerfrei wirklich großartig fühle, werde ich sozial unverträglich. Essen gehen ist momentan eine wirkliche Herausforderung, für mich und für meine Mitmenschen.
Mandelmilch milchreis zuckerfrei no sugar
Situation 1: Gemütliches Essen mit dem Gatten oder anderen lieben Menschen – keiner hetzt oder schaut auf die Uhr, wir haben alle Zeit der Welt. Und doch, während alle anderen schon längst gewählt haben, studiere ich immer noch die Speisekarte, gehe mental die Bestandteile eines Gerichts durch (Tomaten? Balsamico? Honig?) und löchere dann den armen Keller mit Fragen. 
Situation 2: Mittagessen mit den Kollegen. In der Regel bin ich ein „Selbstversorger“ und bringe mein Essen mit, wenn ich aber unterwegs bin, spielen sich ähnliche, aber ungleich dramatischere Szenen ab wie oben, denn diesmal sitzt die Zeit im Nacken. Am Ende bestelle ich einen Salat ohne Dressing (nein, auch kein Balsamico, bitte danke) und ohne Tomaten und komme mir vor wie eine der Tussis aus der „Ladies Lunch“-Liga, über die ich sonst nur den Kopf schütteln kann.
Natürlich frage ich mich an diesen Momenten, warum ich das eigentlich tue. Zu welchem Zweck, für wen, und überhaupt – bringt mich das der Weltherrschaft näher? Wahrscheinlich nicht. Aber dann erinnere ich mich daran, dass ich den kleinen Wohlstandsring um die Körpermitte verloren habe, dass meine Haut wieder mein Freund ist und dass außerhalb der Restaurants eine ganze Welt zuckerfreier süßer Dinge existiert, für ich ich mittlerweile gern Gummibärchen und Schokolade links liegen lasse.
Wie diesen Mandelmilchreis zum Beispiel. Leicht süß durch Mandelmilch, knusprig durch geröstete Mandeln und genauso cremig wie das Original. Funktioniert übrigens auch super in der Kokos-Variante! Und alles ohne einen Krümel (industriellen) Zucker.
Mandelmilchreis
für 4 Dessertportionen

700 ml Mandelmilch (so geht’s)
70g Rundkornreis (Milch- oder Arborioreis)
2 EL gemahlene Mandeln, von der Mandelmilch-Herstellung zurückbehalten
2 EL Amaretto oder einige Tropfen Mandelextrakt
2 EL gehobelte Mandeln
für ganz Süße: 1 EL Reissirup – geht aber auch ohne

:: Mandelmilch sanft zum Kochen bringen, dann den Reis einrühren und so lange leise köcheln lassen, bis der Reis weich ist und einen Großteil der Milch aufgesaugt hat.
:: Gemahlene Mandeln und Amaretto oder Mandelextrakt unterrühren und so lange weiterköcheln, bis die Milch vollständig aufgesogen ist. 
:: Wer es süßer mag, rührt jetzt den Reissirup ein.
:: Milchreis abkühlen lassen.
:: Gehobelte Mandeln in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Milchreis auf die Gläser verteilen und mit gehobelten Mandeln betreuen.
 Für die extra-knusprige Variante 2 EL gehobelte Mandeln mehr anrösten und unter die Mandeln heben, dann auf Schälchen verteilen, mit den restlichen Mandeln bestreuen und servieren.
 

Sonntag, 24. Juni 2012

Sweet Sunday: Five treats to bring sweetness to your (sugarfree) day and stop the cravings

This is something of a first, writing a blog post in English*. And it’s something of an exception, too, but let me explain: Nearly ten years after finishing school and uni I went back to being a student again. For a short time but still: I take lessons, I learn new things and I’m handing in homework. (You, my dear readers, are experiencing my homework for this week right while reading this. Aren’t you excited?) I am taking classes with the lovely Holly Becker which you might (should!) know as the author of the wonderful decor8 blog and an equally great book. The classes she and her co-teachers are giving at Blogging Your Way e-courses are truly inspiring but oh my gosh – I had totally forgotten how hard student life is! 🙂
So in honour of Holly and my fellow international students I’ll switch to English for this post.
The „sugarfree“ posts have caused quite a stir here on the blog and whenever I mention the thing about not eating sugar to people in my non-virtual life they will typically answer, „Ohmigod, I could NEVER do this, I’m so addicted to my piece of sweet little something here and there during the day.“ My standard answer would be that it’s all a matter of habit (unless you wave a Snickers bar in front of my face. That’s still a toughie.) but that there ARE substitutes that get you nicely over your cravings and will satisfy your sweet tooth. Even if you’re not planning to go all sugarfree you might be interested in something to replace that candy bar every now and then, so I though I’d share.
So here’s my favourite Sweet Five:
Vanilla powder
There’s hardly a sweet treat out there that doesn’t contain vanilla. It adds sweetness and taste to all kinds of cakes and chocolates – and I think it’s  a shame that we mostly use vanilla as a flavouring agent instead of giving it the attention it deserves. I’m raising my voice for vanilla! So treat yourself to a small jar of ground vanilla pods and mix half a teaspoon over plain yoghurt or sprinkle some onto your coffee or on your morning muesli. The smell alone will lift your spirits and the sweet and pure taste will make up for any longing for cookies. (Or for Snickers bars. Hrmph.)

5 sweet treats to boost sugar cravingsCocoa nibs.

I used to say that as long as cocoa beans grow on trees I consider chocolate as some sort of fruit. Now that fruit is off limits for a while, I declare cocoa beans as legumes. They’re beans, after all! Seriously though, we all have heard about the health benefits of raw cocoa and (very) dark chocolate so it’s just a small stretch towards nibbling on real cocoa for a change. I have never liked this super dark 99 per cent chocolate bar and I had my reservations about cocoa beans but really – they are something else. They have an intense chocolate flavour with a subtle sweetness, all along with a nice crunch. In fact they were my rescue remedy when I learned to have my espresso without sugar since cocoa beans and feshly brewed coffee are an ideal match.

5 sweet treats to bust the sugar cravingsCoconut water & coconut oil

To me, some hint of coconut is a must in most Thai dishes. Coconut flavour might even be the reason I love Thai food in the first place. When coconut water became the Hollywood It-drink some years ago I was suspicious (as I always am when it comes to it-this and hip-that) but I became a fan of the stuff pretty soon. It’s fruity and a bit sweet and always reminds me of the baby coconuts that were offered on every corner of Balinese streets. Coconut water does contain a bit of fructose but it’s on quite a low level.
Coconut oil is perfect for frying at high temperatures since it will not change its texture or burn if heated to high. There’s a number of studies showing the health benefits of coconut oil, and I think there’s got to be a reason why Asian dishes are cooked with it. It’s also said to be great for hair and body care, however I haven’t given that a try yet. I believe in inner body care. 🙂

5 sweet treats to bust the sugar cravingsRice syrup
Most natural liquid sweeteners such as honey or agave syrup will contain high fructose levels. If you’re trying to keep your fructose intake low then rice syrup might be your friend. Its taste is a bit lighter than honey and the syrup is a bit less sweet but other than that it’s a great substitute for honey. For the sole purpose of sweetening you can substitute sugar and rice syrup roughly on a 1:1 basis but I’d be careful when it comes to baking. Other than pure sweetness sugar has some more functions, such as adding volume to a cake batter. But do not fear – there’s a whole world of sugarfree bakers out there, so get your search engine on. I’ll do that, too, once my no-sweetness-at-all time is up.

5 sweet treats to bust the sugar cravings

Chai tea 
Chai tea isn’t only a sweet and tasty drink, its preaparation is also some kind of a ritual. Personally I find that my cravings for sweets are often a result of either stress or boredom. Brewing a cup of chai tea makes for a nice distraction from either a fizzy mind or a bored one. Sweet spices like cinnamon, cardamom and liquorice calm the cravings (and the mind), plus it adds to your daily drink balance. I’m guilty as charged when it comes to not drinking enough. Chai is available in a wide range of varieties and tastes, with black or green tea as a base as well as pure herbal tea. Please avoid the boxed chai tea powders, their main ingredient will usually be sugar. 

Since I’m pretty new to the no-sugar business my main source of inspiration is Sarah Wilson and her book „I quit sugar“. But these five sweet cravings busters do work for me, and very well so, so I guess there’s no harm in trying. And I’m always happy when it comes to new unsweet sweet things, so please do share!

While some of the ingredients above may seem pretty exotic, most of them will be readily available in the stores. Look for coconut oil and water in your local dm Drogeriemarkt at the organic grocery section or refer to your local health store/Reformhaus. Both shops will also most likely carry rice syrup and a variety of chai tea. I was lucky to find ground vanilla beans in a small spice shop but a there’s a couple of online shops that sell vanilla powder at a fair price. THIS one is also the one where I ordered my cocoa beans.
Have yourself a sweet little Sunday evening!
All the best,

Katharina

*Initially, when I set up the blog, I had even considered writing it in English altogether but then decided to stick to German. I felt more confident using my mother tongue, also I do think some of the things I write about here don’t translate all that easily. Or well – they might give me a hard time translating them properly, getting the message across as I’d like it to. For a while I toyed with the idea of having a bilingual blog, but as much as I admire bloggers who do exactly that I felt like the blog would be at risk of turning into hard work instead of being fun – which was its first purpose. I guess you all know these days when words and ideas for blog posts come flying by without much ado but then there’s these other days when you fight for good ideas to share in your post. Or any ol‘ idea in the first place. Admittedly, the thought of struggeling to translate hard-earned posts to another language scared me off. And lazy cow that I am I kept it at that. At German language, that is. Jawohl. 🙂