Archiv der Kategorie: Fingerfood

Montag, 10. November 2014

Hummus aus grünen Erbsen, und: Vom (richtigen) Einfrieren und Auftauen

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Neulich las ich mich fest. Das ist per se ja nichts ungewöhnliches, ein spannendes Buch schafft das oft. Ungewöhnlich ist dabei jedoch, dass ich mich in einer Broschüre festlas, in der es um Tiefkühlkost ging. Tiefkühlkost. Davon erwartet man im ersten Moment ja keinen Spannungsbogen, der Dan Brown erblassen ließe. Dabei war es höchst interessant! Denn ich gebe es unumwunden zu: Beim Einfrieren und im Umgang mit Tiefgefrorenem bin ich bislang eine ziemliche Niete. Ich bin von der Sorte, die sich schon stolz auf die Schulter klopft, wenn ein Aufkleber mit Inhalt und Einfrierdatum die Box ziert. Und trotzdem stehe ich viel zu oft vor der Kalten Else, halte eine Tupperbox in der Hand und frage mich, was zum Geier da wohl drin sein mag. Pizzasauce? Oder doch Beerenpüree?
Das muss sich ändern. Ich bin jetzt Muddi, da muss ich sowas doch im Griff haben! 😉 Deswegen kam der nette Kontakt zum Deutschen Tiefkühlinstitut sehr passend, denn erstens muss die Kalte Else dringend abgetaut werden und zweitens soll sie dann nach dem Motto „unser TK-Schrank soll schöner werden“ effektiver befüllt werden. So. Wissta Bescheid.

Erbsen_Hummus

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Freitag, 2. Mai 2014

Herzhafte Käsekuchen-Liebe: Kleine Lachs-Pfeffer-Cheesecakes

Das Baby hat eine Computer-Allergie. Diese äußert sich darin, dass es immer (jedes Mal! unausweichlich!) wach wird, sobald ich den Laptop aufklappe. Vielleicht wurde unser Modell Baby auch ja mit einem Sensor geliefert, der aktiviert wird, wenn ich mich nur in die Nähe des PCs begebe? Der Alarm geht spätestens los, wenn ich mein Passwort eingegeben und auf das Internet-Icon geklickt habe. Ob es den PC als direkte Konkurrenz um Mamas Aufmerksamkeit sieht?
Zum Glück gibt es kluge Leute, die so etwas wunderbares wie Smartphone und Tablet erfunden haben. Ansonsten wäre mein Leben 2.0 komplett zum Erliegen gekommen.

Lachs-Pfeffer-Cheesecakes

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Montag, 8. Juli 2013

The Sweet BABYSHOWER Surprise for Madame Love: Mini-Handpies mit Pfirsich-Brombeer-Füllung

Pssst, kommt rein! Setzt Euch leise an den Partytisch mit Leckereien, Geschenken und liebevoller Dekoration, und dann wartet mit uns auf unseren Ehrengast Elodie! Und wenn sie dann zur Party stößt, rufen wir alle laut „Surprise!“ Seid Ihr dabei?
Elodie, bekannt als Madame Love mit dem wunderschönen Interior- und Blumenblog und Teil der #2flowergirls, erwartet im August „Baby Love“. Und aus diesem Grund schmeißen wir heute für sie eine (virtuelle) Babyshower, haben den Tisch für sie gedeckt und geschmückt und schicken ihr gute Wünsche aus allen Ecken des Landes.

The Sweet Babyshower Suprise for Madame Love

Mini Handpies mit Brombeer-Pfirsich-Füllung

Mason-Jar, die Geschenkbox und der hübsche Stempel wurden mir netterweise von Blueboxtree zur Verfügung gestellt.

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Mittwoch, 15. Mai 2013

So schön retro: Gefüllte Eier (mit Avocado und Thunfisch)

Jedes Jahr, wenn der Eurovision Song Contest näher rückt, fühle ich mich ein bisschen nostalgisch. Nicht, weil ich den ESC als besonders toll empfinde, eher im Gegenteil: Das ist eine der dämlichsten Methoden, meine Gebühren zu verschwenden. Diese unsägliche Show mit ihren austauschbaren Liedchen, knappen Kleidern, schlechter Moderation und schmalztriefender Pseudo-Piano-Romantik ist nur sehr schwer zu ertragen, daran konnte auch Lena nichts ändern.
Nein, ich bin eher ein bisschen nostalgisch, weil mich der ESC an die gute alte Zeit erinnert. An damals, als die angestaubte, aber immer noch glamouröse Veranstaltung noch mit dem klangvollen Namen Grand Prix Eurovision de la Chanson bezeichnet wurde (also eigentlich „Grong Prieh Öhrohvisiong dölla Schongsong“). Als ich mit Oma und Opa vor dem Fernseher saß und an Käse-Trauben-Spieße knabberte, Unmengen von Salzstangen in mich hineinstopfte und (Festtag!) Cola trinken durfte. Als Oma und Opa mit Rührungstränen in den Augen von Udo Jürgens, von Nicole und vom großen Ralph Siegel erzählten. Als die Fönfrisur besagter Nicole mein größter Wunsch war.