Archiv der Kategorie: Mandeln

Freitag, 29. April 2016

Getestet und für gut befunden: Mein Tag mit dem Standmixer JB 5160 von Braun (Werbung)

Vor geschätzt zehn Jahren hatte zwar jede mittelmäßige Kompakt-Küchenmaschine einen Standmixer-Aufsatz, dieser fristete aber außerhalb der Erdbeersaison und den damit verbundenen Erdbeershakes ein eher langweiliges, jobloses Dasein. Dann kamen die Smoothies auf, und dann die Green Smoothies. Auf einmal waren Standmixer, ab jetzt schön neudeutsch „Blender“ genannt, die Stars der Küchenmanege. Ganz schnell flogen immer mehr Rezepte für Getränke und Gerichte durch Netz und Kochbücher, und zappzarapp kann heute mancher Standmixer quasi alles – bis auf Bügeln vielleicht. Ist aber auch nur noch eine Frage der Zeit, wetten?
Für einen Hochleistungsmixer wird man aber viel Geld los, zum Teil RICHTIG viel Geld. Leider ist bei den meisten von uns das Budget für Küchengeräte eher limitiert, und so sucht und vergleicht man ganz schön. Ich habe mir letztes Jahr auf eine Empfehlung hin den Magimix Le Blender* gekauft und es absolut nicht bereut. Aber nun hatte ich mit dem Braun Standmixer JB5160 aus der „IdentityCollection“ ** eine Vergleichsmöglichkeit und habe ihn gern getestet. Alles für Euch!

Meine Testmaschine kommt in schmuckem Weiß daher – schick ist er auf jeden Fall! Ich bin ja schließlich ein Mädchen und das Auge kocht mit, ne? Erfreulicherweise kann der Mixbehälter auseinandergeschraubt werden und alle Teile des Behälters dürfen in die Spülmaschine. Also schnell gereinigt und gleich mal Nüsse für die Nussmilch über Nacht eingeweicht.
Die Nussmilch nach diesem Standard-Rezept war gleich der erste Test für den JB5160. Kein Problem – ich habe ihn 3 Minuten rödeln lassen und hatte dann beste Nussmilch für mein Müsli.
Den Green Smoothie aus 1 Handvoll Baby-Spinat, 1/4 Gurke, 1/2 Apfel, ein paar Mangostückchen und Kokoswasser hat der Mixer auch erwartungsgemäß glatt und smooth bekommen. Gut, das ist sein Daseinszweck, das sollte er können!

Produkttest Braun Standmixer JB5160 Weiterlesen

 

Mittwoch, 5. August 2015

Kuchenmüsli oder Müslikuchen zum Frühstück: Banana Blueberry Bread Oats

Whoahaha. Was für ein Titel. Aber mir fällt echt nichts besseres ein, Bananenkuchen-Müsli klingt zu profan und trifft es auch nicht so richtig. Ein Carrot Cake schmeckt anders als eine Möhrentorte, ein Cheesecake anders als ein Quarkkuchen – und ein Banana Blueberry Bread ist nicht das gleiche wie ein Bananenkuchen. Finde ich.
Wie wichtig ich das Frühstück als Mahlzeit finde, habe ich ja schon mal geschrieben. Dabei gibt es, zumindest während der Woche, nichts einfacheres als ein haferflockenbasiertes Müsli, oder eben auf Neudeutsch-Blogdeutsch: Oats. Einfach zuzubereiten, zuverlässig, und immer wieder schön zu variieren. Ich würde lügen, wenn ich sagte, dass ich morgens nicht gern etwas Süßes äße. Das tue ich schon, allerdings sind Marmeladenbrötchen und Croissants leider weder gut für meine Taille noch für meine Haut. Die Lösung ist also dieses Kuchenmüsli, das schmeckt wie noch leicht warmes, aromatisches Banana Blueberry Bread. Kein Wunder – es hat ja auch fast alle Zutaten, die in den Kuchen gehören.
Für die Zeitsparer-Variante wird am Vorabend alles zusammen gerührt, im Kühlschrank aufbewahrt und morgens nach Belieben erwärmt. (Genau: Overnight Oats.)

Banana Blueberry Bread Oats: Leckeres Frühstücksmüsli, das nach Banana Bread schmeckt Weiterlesen

 

Dienstag, 26. August 2014

Stillkugeln für Muddi – und für alle anderen: kleine Energy Balls

Guten Tag, lasst Euch nicht stören, ich putze hier nur mal eben schnell durch… *hust* Staubwischen ist dringend nötig, Spinnweben aus der Ecke fegen und mal die Oberflächen polieren… So, fertig. Geht’s Euch gut und erinnert Ihr Euch noch an mich?

Seit einem halben Jahr bin ich nun der Ernährerin eines kleinen Energiebündels in Stramplerhosen. Nebenbei auch seine Trägerin, Schauklerin, Bespaßerin, Windelwechslerin und Kleidungsaufzwingerin. Alles zusammen ist ganz schrecklich wunderbar, spätestens wenn sich der kleine, noch zahnlose Mund zu einem breiten Lächeln zieht und der Windelheld beim Spielen und Toben vor Vergnügen quietscht, sprudle ich über vor Glück. Aber es ist eben auch ganz schön anstrengend – 24/7-Dienst mit Milchbar und Transportservice kostet Kraft. Da ist es dann gut, wenn man schnell (und einhändig! einhändig ist das Zauberwort!) ein bisschen Energie zu sich nehmen kann – fürs Essen bleibt leider viel zu wenig Zeit. Stillkugeln/Energy Balls

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Freitag, 15. November 2013

Schokoladenglück: Mehlfreie Kürbis-Schoko-Cupcakes (und Gedanken zum Thema „Weniger ist mehr“.)

Bei Twitter entspinnen sich immer wieder interessante Gespräche und Diskussionen. (Ohne Twitter wären auch Fernseh-Ereignisse wie der ESC, der Tatort und kürzlich „The Taste“ nur halb so unterhaltsam.) Ein Tweet von mir über Agavensirup, mein persönliches Feindbild, mündete final in ein halbstündiges Telefonat mit der Respektspezialistin Bettina Schöbitz. Wir kannten uns vorher nicht, hatten aber das Gefühl, in vielen Dingen sehr ähnlich zu denken. Und sie fragte mich, ob ich nicht an ihrer Blogparade zum Thema „Weniger ist mehr“ teilnehmen und etwas über „weniger Zucker ist mehr“ schreiben möchte. Seither bewege ich das Thema in meinem Kopf hin und her. Nicht, weil ich nicht fest daran glauben würde. Sondern, weil ich erst einmal dachte, dass ich dazu ja eigentlich alles geschrieben hätte, was es dazu zu schreiben und zu sagen gibt. Aber andererseits weiß ich auch, dass nichts so alt ist wie die Zeitung der Blogpost von gestern. Also dachte ich mir, ich versuche es einfach mal. Und nein, ich habe jetzt noch keine Ahnung, wie ich den Bogen zu den Kürbis-Schoko-Cupcakes spannen soll, mal schauen ob es mir gelingt.
Aber kurz drei Worte vorab zu den Cupcakes – mehlfrei, zuckerfrei, super schokoladig. Oh, das waren vier. Und Kürbis ist auch drin, auch wenn man es nicht vermutet.  mehlfreie Schoko-Kürbis-Cupcakes

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Montag, 8. April 2013

Mandeleis (zur Feier des Tages!)

I’m so excited… beyond excited. Im aktuellen FOCUS (Heft 15/13) gibt es einen Artikel zum Thema Zucker. „Ist das noch gesund?“, fragt der FOCUS – und beleuchtet Fitness-Food und vorgeblich gesunde Lebensmittel wie Müsliriegel, Orangensaft oder Fruchtjoghurt. Und stellt fest, was ich auch immer wieder sage: Von wegen gesund! Außerdem: Selbermachen ist eigentlich der einzig wahre Weg, denn nur so kann ich bestimmen, was ich auf meinem Teller habe.
Was daran jetzt so aufregend und neu sei? Kommt auf die Betrachtungsweise an. Wenn man Teil des Artikels ist, dann ist es sehr aufregend! Denn der sechsseitige Artikel beeinhaltet auch Teile eines Interview mit Yours Truly. Moi. Mit mir! Wow, das war vielleicht spannend.
In einigen Belangen geht mir persönlich der Artikel nicht weit genug, aber letzten Endes ist das ja nun auch kein wissenschaftliches oder medizinisches Journal. Wenn angeregt durch den Artikel einige (viele!) Menschen interessiert auf die Zusammensetzungen ihrer Fertig-Lebensmittel schauen und die Zuckerbomben eliminieren, dann ist das schon ein großer Schritt, und ich freue mich, Teil des Schrittes zu sein.

FOCUS zuckerfrei leben ohne Zucker Ist das noch gesund

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