KONTAKT & IMPRESSUM

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Dieser Blog wird aus persönlichen und beruflichen Gründen Im Moment nicht weitergeführt. Daher werde ich auf absehbare Zeit keine Kooperationen durchführen oder Sponsored Posts/Werbung veröffentlichen.
Ebenso kann ich nur sehr selektiv Leseranfragen beantworten. Viele Fragen beantworten sich aber auch in den zahlreichen Blogposts, vor allem zum Thema „zuckerfrei“. Benutzt gern auch die Suchfunktion!

 

katharina_kocht@hotmail.com

 

 

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18 Gedanken zu „KONTAKT & IMPRESSUM

  1. Tina

    Hallo Katharina,

    erstmal ein großes Lob. Dein Blog ist spitze! Dank deinen Anregungen versuchen mein Freund und ich seit ein paar Wochen unseren Zucker zu reduzieren und sind sehr viel aufmerksamer, was zugesetzten Zucker in Fertigprodukten angeht. Unseren Zuckerentzug werden wir aber erst nach der Hochzeitssaison angehen..
    Was ich jetzt aber leider festgestellt habe ist, dass der RSS-Feed nicht mehr geht. Ich fand das ganz schön, dass ich beim morgentlichen Emailschecken im Büro auch gleich die neuesten Blogeinträge hatte. Gibt es Pläne den wieder einzurichten?

    Viele liebe Grüße aus dem Kraichgau
    Tina

    Antworten
    1. Katharina 1

      Hey Tina,
      danke für die lieben Worte! 🙂 Das mit „Nach der Hochzeit“ kann ich gut verstehen! Davor hat man echt andere Sorgen, ich kann mich sehr gut erinnern.
      Das mit dem Feed ist eine Sache, die noch auf der To-Do-Liste steht. Der Blog-Umzug auf die neue Domain hat zwar per se und dank großartiger Unterstützung gut funktioniert, aber wie bei einem „richtigen“ Umzug muss ich jetzt auch erstmal wieder alles ummelden…
      Vielen Dank für den Hinweis! Wir arbeiten dran! 🙂

      Antworten
  2. dagmar

    hallo katharina,
    habe auf der suche nach einem rezept fuer mandelmilch deinen schoenen blog gefunden….vielen dank fuer die tollen photos, rezepte und die vielen anregungen….noch dazu auch kurzweilig und gut lesbar….!!
    aaaalso….mandelmilch habe ich gesucht, weil bei mir allerhand lebensmittelallergien festgestellt worden sind. manches kann man ohne weiteres vom speiseplan nehmen, bei anderen dingen allerdings wirds schwierig. so zum beispiel beim backen. meine frage….weisst du, ob und wie sich die glutenhaltigen mehle in backrezepten ersetzen lassen? oder tierische milch mit mandelmilch o.ae.?
    lieben dank und lieben gruss, dagmar

    Antworten
    1. Katharina 1

      Liebe Dagmar,
      huh, bei glutenfreien Produkten bin ich ein bisschen überfragt. Ich ersetze beim Brotbacken Teile des „normalen“ Dinkel- oder Roggenmehls mit bspw. Kastanienmehl (Maronimehl) oder Buchweizenmehl, aber eben auch nur einen Teil, vielleicht 10-15%, und da eher des Geschmacks wegen. Und im Kuchen geht Mandel- oder Kokosmehl. Allerdings habe ich es noch nie ausprobiert, komplett mehlfrei zu backen, außer den bekannten Rezepten wie den berühmten Schokoladenkuchen, der ohne Mehl auskommt. Ich kann Dir für das Kochen und Backen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten sehr den Blog „Kochtrotz“ ans Herz legen. Steffi hat mehr Unverträglichkeiten als der Tag Stunden hat 😉 und hat mittlerweile sehr kreative Rezepte entwickelt: http://www.kochtrotz.de/
      Mandelmilch statt normaler Milch sollte, zumindest bei kleineren Mengen an benötigter Milch, recht gut funktionieren.
      Ich drück Dir die Daumen!

      Alles Liebe!

      Antworten
  3. Debbi

    Hallo Katharina!
    Habe gestern durch Zufall deinen Blog gefunden und war direkt sehr beeindruckt! Bin nun ganz motiviert, auch viel weniger Zucker zu essen oder vielleicht auch mal die 8 Wochen auszuprobieren… 😉
    Ich habe mich gefragt (vielleicht steht das auch irgendwo, aber ich konnte noch nicht alles lesen..), wie du das mit Alkohol machst!? Verzichtest du da völlig drauf?
    Und isst du trotzdem Weißmehl oder benutzt du mehr Vollwertmehl?

    Liebe Grüße!
    Debbi

    Antworten
  4. susanne

    Liebe Katharina,
    ich bin echt beeindruckt von deinem Blog. schon lange suche ich genau so etwas : ))
    Zuckerfrei ist genau das richtige für uns. Aber auch Deinen anderen Rezepte sind super und wirklich leicht nachzumachen. Vielen Dank für Deine Ideen. Freue mich auf neue Beiträge, alles Liebe Susanne

    Antworten
  5. caroline cornelis-kröpke

    Hallo Katharina,

    Vielen Dank für deinen Blog!!!
    Als Anfängerbloggerin, bin ich von Katharina.kocht begeistert. Sowohl die Rezepten, als auch deine Art von schreiben gefällt mir sehr. Ich kann bestimmt noch vieles von dir lernen.
    Alles Gute für dein Blogprojekt und dein Kugelabenteuer 🙂
    Liebe Grüßen von eine Lüneburger Kollegin, Caro

    Antworten
  6. bumblebee1964@yahoo.de

    Liebe Katharina,
    bin soeben auf Deinen Blog gestoßen,weil ich eigentlich nur ein Rezept gesucht habe. Die Sache mit dem Zuckerverzicht ist megainteressant und ich komme gar nicht vom Lesen los.
    LG

    Antworten
  7. Katharina Pruger

    Hallo Katharina! Ich verfolge schon länger deinen Blog und möchte dir hiermit ein dickes Lob hinterlassen! Mir gefällt wie liebevoll du die Beiträge gestaltest! Mich persönlich interessiert welches Objektiv du für deine Fotos benutzt! Die sehen toll aus! Dass du eine Nikon D5100 benutzt weiß man ja! 🙂

    Liebe Grüße
    Namenszwilling Katharina!

    Antworten
  8. Maria

    Liebe Katharina,

    erst einmal vielen Dank für die tolle Seite. Dank deiner habe ich mich, jetzt nachdem ich in einer Wohnung wohne, die nicht chronisch 18°C hat, wieder an den Sauerteig gewagt. Da ich allerdings grundsätzlich mit selbstgemahlenem Mehl arbeite, kann ich nur empfehlen deine Brotrezepte damit zu backen! Für häufiges Backen habe ich mittlerweile eine Mühle zu Hause, was ich dir auch mal als Gedanken mitgeben wollte!

    Ansonsten, mal schauen was ich noch so alles nachkoche!

    Liebe Grüße
    Maria

    Antworten
  9. Bianca

    Liebe Katharina,

    auf der Suche zum Thema „Tiefgekühlt vorkochen“ bin ich irgendwie auf deiner Seite gelandet und begeistert! Zwar bin ich nicht die größte Köchin, aber diese Woche habe ich fast alles selbst produziert von Frühstücks-Scones (ohne Zucker 😉 ) bis zum Spargel mit meiner ersten Sauce jenseits des Tetrapacks. Und morgen kommen wahrscheinlich deine überbackenen Avocados dran. Du kreierst hier nicht nur ein „Rezeptbuch“, sondern regst auch zum Nachdenken und und es macht viel Freude, hier zu stöbern und entdecken. Vielen Dank dafür!

    Alles Gute für dich und deine Lieben und weiter so!

    Bianca

    Antworten
  10. Anna

    Bin gestern zufällig auf diesen Blog gestossen.
    Ich bin begeistert!!! So viele Rezepte die mir gefallen habe ich bisher selten irgendwo gesehen 🙂
    Meine Motivation wieder richtig zu kochen ist von gefühlt 0 auf 100 gestiegen !
    Danke dafür.

    Antworten
  11. Hannah

    Hallo Katharina,

    ich finde deinen Blog super! Ich versuche, möglichst auf Zucker verzichten, bin aber noch nie auf die IDee gekommen, ganz auf ihn zu verzichten. Isst du wirklich gar nichts mehr mit Zucker? Kein gekauftes Brot, im Restaurant,… oder machst du auch Außnahmen?

    Antworten
    1. Katharina 1

      Liebe Hannah,

      ach klar mach ich Ausnahmen! Ich bin Anhänger der 90%-Regel. Die übrigen 10% meiner Ernährung dürfen auch mal Ausnahmen sein. Aber ich versuche schon, wenn es irgend geht, auf Zucker zu verzichten. Auch bei Brot (da habe ich aber einen Stammbäcker und kenne die Zutatenliste) und im Restaurant, wobei ich da die Augen nicht immer vor dem Dessert verschließe.
      Zu diesem Thema wollte ich schon seit langem mal einen Post bzw. ein Update schreiben. Jetzt aber!

      Liebe Grüße!

      Antworten
  12. Gabi Bendler

    Liebe Katharina,
    ich bin durch Dein tolles Buch auf Deinen Blog gestoßen und hab ihn mir gleich mal in die FAV-Zeile gelegt. Jetzt wird es keinen einzigen Tag mehr geben, an dem ich nicht weiß, was ich kochen soll! Ich bin ständig auf der Suche nach Rezepten ohne Weißmehl, ohne Zucker usw. gewesen und Dein Buch hat mich total angesprochen. Dein Blog ist eine Fundgrube für mich. Auch Deine Zucker-Austausch-Tipps sind überzeugend. Ich koche und backe seit 4 Jahren ohne Zucker und bisher mit einer Mischung aus Agavensirup und Stevia, was mich nicht wirklich überzeugt hat. Jetzt steht in meinem Schrank eine Tüte Xucker und eine Flasche Reissirup und ich freue mich auf eins Deiner Kuchenrezepte für Ostern.
    Und Dein Mandelmilch-Rezept ist ja auch mega. Danke für Deinen Blog!!!
    Viele Grüße von Gabi aus Stralsund

    Antworten
  13. Yasemin

    Liebe Katharina,

    Vielen lieben Dank für deinen Blog, durch die Ernährungsumstellung bin ich auf dich und deinen genialen Blog gestossen. Vieles finde ich genial, bei manchem lasse ich sogar Zucker bzw. Süsmittel verschiedenster Arten weg, und findes es dennoch egal. Durch Hilfe mit Ärzten und Therapeuten (da mein „dick sein“ nicht von irgendwo her kam) schaffte ich 38kg abzunehmen, nun sind aber (meiner Meinung nach) noch 18kg dran, in die Flucht zu schlage. Nun, ist hart….ehrlicht echt hart. So begann ich nun (gestern war es eine Woche) ich sag mal „Zucker freier“ zu essen, und es tut mir total gut. Der Zuckerentzug war gar nicht so schlimm, habs mir ganz schlimm und heftig vorgestellt, aber es ist alles gut, Gott sei es gedankt, als ich mir vor 2 Jahren Hilfe holte hatte ich einen heftigen Essensentzug durchgemacht und der war echt schlimm, daher dachte ich dass es diesmal auch wieder so schlimm wird. Ebenso versuch ich nun „Vollwertiger“ zu essen – aber es gibt noch Dinge da schaffe ichs noch nicht ganz…zb. nahm ich für Milchreis trotzdem den nomalen Milchmilchreis, und keinen Vollkornreis, ist wahrscheinlich Geschmackssache aber ich konnte mir das nicht vorstellen und naja, ich wollte es dann einfach nicht probieren. Es ist zwar erst eine Woche, aber ich bin so fasziniert davon WO überall Zucker enthalten ist. Ich ging zum einkaufen, und egal wo mich mein Blick hinführte, da sprang mir der Zucker förmlich in die Augen. Schräg. Also ich komme aus Österreich, halte mich aber der Liebe wegen viel im schönen Erzgebierge auf 😉 und liebe zum Beispiel Geschäfte wie Kaufland – das ist toll, du bekommst alles von A-Z von Billig bis Teuer. Doch auch hier stutze ich. So viel versteckter Zucker. Unglaublich. Nun, somit möchte ich mich einfach bedanken dass du so einen tollen Blog machst, und so lieb und natürlich schreibst wie das Leben nämlich auch einfach ist. Danke dass du bist wie du bist. Hab sehr viele positive Ideen bekommen und neue Eindrücke. Übrigends, hab am Sonntag dann mal einen Kiba getrunken, und da war mir dann komisch, also ich merkte, dass obwohl es erst eine Woche war, man das Süsse Zeug kaum mehr braucht…glg liebe Katharina, und mach weiter so, für dich, mich und vielen anderen Menschen die sich echt gesünder ernähren wollen. Alles Liebe, Yassi

    Antworten
  14. Yvonne

    Hallo Katharina,

    zufällig bin ich durch eine Fernsehsendung (Spiegel TV?) auf dich und deinen Blog aufmerksam geworden. Es ging um den Verzicht auf Zucker und ich dachte: „Oh, das kenne ich doch.“
    Ich habe im vergangenen Jahr etwa 8 Monate lang ganz konsequent (naja, fast) darauf geachtet, keinen Zucker zu essen, sowie kein Mehl (egal ob weiß oder nicht) und keine Mehlprodukte. Nach und nach habe ich das erweitert und auch keine Milch und Milchprodukte mehr gegessen, keine Hülsenfrüchte, kein Kaffee, kein Alkohol und noch einiges mehr. Ich habe mich nach Paleo ernährt und damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

    Anfangs war es nur der Verzicht auf Zucker und Mehl. Darauf gekommen bin ich auch durch einen Zufall. Ich war krank und habe 2-3 Wochen schlecht gegessen, weil ich keinen Hunger und Appetit hatte. Ich habe wenn dann nur etwas Obst oder mal einen Apfel gegessen. Dabei merkte ich, dass ich, trotz Grippe, keine Kopfschmerzen oder Migräne hatte (davor hatte ich das immer 2-3 Mal wöchentlich) und bei weitem nicht so müde war, wie ich es sonst von mir kannte. Da ich schon vorher einiges über Ernährung gelesen hatte, zog ich schnell den Schluss, dass es an den Kohlehydraten liegen könnte, die ich zu dieser Zeit nicht aß. Also ließ ich sie weg, auch nachdem ich wieder gesund war.
    Nach einem Monat Verzicht und 13 kg weniger, hatte ich nur noch 1 Mal pro Woche Kopfschmerzen und ich fühlte mich viel besser, wacher und fitter.
    Nach acht Monaten wog ich 38,5 kg weniger. Ich habe mich selbst kaum wiedererkannt (ganz zu schweigen von denen, die mich längere Zeit nicht gesehen hatten).
    Leider bin ich jetzt seit einem halben Jahr wieder rückfällig. Ich versuche immer wieder zurück zu finden, aber es klappt nicht. Viel Stress privat und im Studium und immer wieder gebe ich der süßen Verlockung nach. Nicht so viel, wie es einst war, aber genug, um wieder ein paar Kilos zuzunehmen. Aber ich gebe nicht auf. Ohne Zucker ist das Leben einfach viel besser, fröhlicher, aktiver und heller.

    p.s. Ich wollte mich schon meinem Buch widmen, (meine Freundin schaute fern, ich bekam es nur so nebenbei mit) als die Reporterin Lüneburg erwähnte. Ich studiere nämlich in Lüneburg und fragte mich, was der Zuckerverzicht mit Lüneburg zu tun hat. ;D

    Viele Grüße
    Yvonne

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