Dienstag, 21. Mai 2013

LG Cheesecake {mit Erdbeer-Rhabarber-Topping}

LG Cheesecake? Äll-Dschieh Cheesecake!
NY Cheesecake ist uns wohlbekannt, seine Alte-Welt-Cousins Käsekuchen und Quarktorte haben es auch wirklich nicht leicht neben ihm. Irgendwie ist so ein ordentlicher Cheesecake eine ganz andere Nummer. Auch ich bin dem kompakten, saftigen Wesen des Cheesecakes erlegen, spätestens seit 2008, als die Mädels und ich mit wundgelaufenen Füßen und schmerzendem Nacken vom ständigen Hochgucken eine Kuchenpause im New Yorker Central Park einlegten.
Allein… New York ist weit weg und der Doppelrahmrischkäse ward auf einer Neuauflage des Brotes weggefuttert. Außerdem war es Zeit, eine meiner liebsten Neuentdeckungen des letzten Jahres zu Ruhm und Ehre zu verhelfen: Dem Schichtkäse. Und wie er hier seine Aufgabe erfüllt! So einen cremig-sahnigen Cheesecake habe ich seit Jahren nicht mehr gegessen.
LG Cheesecake mit Schichtkäse und Erdbeer-Rhabarber-Topping auf www.katharinakocht.com

Wikipedia erklärt, dass Schichtkäse eine Frischkäse aus Kuhmilch sei, eine besondere Form von Quark, der vor dem Verpacken nicht glattgerührt, sondern geschnitten und schichtweise (aha!) in die Verpackung gelegt wird. Dabei werden Schichten mit verschiedenem Fettgehalt übereinander gelegt, die mittlere Schicht ist aus vollfetter Milch und ist meist gelblich. Die obere und untere Schicht bestehen dagegen aus Magermilch. Frisch aus der Packung ist der Schichtkäse, ähnlich wie Quark, krümelig und säuerlich, aber sobald er glatt gerührt wurde, ist er cremig und seidig und extrem köstlich. Und wie geschaffen für Cheesecake.

Und so begab es sich eben, dass aus NY im Cheesecake ein LG wurde. LG steht nicht nur für “Liebe Grüße”, sondern ist auch eins der hübschesten Autokennzeichen, das man haben kann: LG für Lüneburg. Klebt rein zufällig auch vorn und hinten an meinem fahrbaren Untersatz. ;-)
 
 LG Cheesecake mit Schichtkäse und Erdbeer-Rhabarber-Topping auf www.katharinakocht.com

Lasst Euch nicht von der langen Anleitung abschrecken, ich habe alles recht ausführlich beschrieben. Jeder Schritt ist aber tatsächlich sehr, sehr einfach. Eigentlich könnte man es auch zusammenfassen mit: Kekse krümeln, backen, Füllung rühren, backen, lange kaltstellen. Und dann ja aufpassen, dass Euch niemand das letzte Stückchen vor der Nase wegschnappt.

LG Cheesecake mit Schichtkäse und Erdbeer-Rhabarber-Topping auf www.katharinakocht.com

 

LG Cheesecake mit Erdbeer-Rhabarber-Topping

für eine Form von ca. 20cm Durchmesser
BRÖSELBODEN:
125g zuckerfreie Kekse (Rezept siehe unten)
50g Butter
wer auch den Boden süß mag: 1-2 EL Reissirup oder Dextrose.
CHEESECAKE-FÜLLUNG:
500g Schichtkäse, Zimmertemperatur
3 Eier, Zimmertemperatur
2 TL Vanilleextrakt (mein Selbstgemachtes ist nicht so stark, bei Gekauftem sollte 1 TL reichen), gern auch das Mark einer echte Vanilleschote!
150g Süßmittel Eurer Wahl, ich habe Dextrose verwendet
TOPPING:
150g Rhabarber
200g Erdbeeren
1 Vanilleschote
1 TL Speisestärke
1-2 EL Süßmittel nach Wahl, bei mir Dextrose
 
AUSSERDEM:
Alufolie
Auflaufform, die groß genug ist, dass die Springform hineinpasst, alternativ ein tiefes Backblech (“Fettpfanne”) 
heißes bzw. kochendes Wasser
 
:: Die Kekse in der Küchenmaschine kleinbröseln, alternativ in eine Plastiktüte geben und mit dem Nudelholz plattmachen. Butter schmelzen und dann mit den Bröseln mischen, ggf. Dextrose oder Reissirup unterrühren. Eine 20-cm-Springform mit Backpapier auslegen oder den Boden ordentlich einbuttern. Krümelmasse auf den Boden geben und gut festdrücken. Dann für 15 Minuten in den Kühlschrank stellen.
:: Währenddessen den Backofen auf 175°C vorheizen. Boden nach der Kühlzeit aus dem Kühlschrank nehmen und 15 Minuten backen. Herausnehmen und komplett auskühlen lassen.
:: Jetzt kommt die Christo-Aktion: 2 ausreichend lange Streifen Alufolie über Kreuz legen und die Springform in die Mitte setzen. Die Alufolie ganz fest um die Form wickeln, so dass sie ungefähr bis zum Rand hoch reicht.
:: Ofen wieder auf 175°C hochheizen.
:: Cheesecake-Füllung anrühren: Den Schichtkäse glattrühren, dann die Eier einzeln unterschlagen, anschließen noch den Vanilleextrakt und das Süßmittel einrühren.
:: Füllung auf den Boden gießen und glattstreichen. Die Form in die Auflaufform oder in das tiefe Backblech setzen und mit idealerweise kochendem Wasser soweit auffüllen, dass die Springform bis zur Hälfte im Wasser steht.
:: Vorsichtig in den Ofen bugsieren und 45 Minuten backen. Dann die Temperatur auf 160°C reduzieren und noch mal 30 Minuten backen. Die Füllung wird schon recht fest geworden sein, aber in der Mitte ist sie noch ein kleines bisschen wabbelig. Nicht direkt nass, aber sie gibt auf leichten Druck sofort nach. Das ist OK.
:: Den Ofen ausschalten, die Ofentür leicht ankippen und den Kuchen in seinem Wasserbad noch einmal eine gute Stunde im Ofen stehen lassen. (Falls “Tür ankippen” nicht geht, meine ist auch immer bisschen störrisch…: für 1-2 Minuten weit aufmachen und dann wieder zumachen und einen Löffelstiel zwischen Tür und Ofen klemmen.)
Herausnehmen, die Alufolie entfernen und den Kuchen auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Erst wenn der Kuchen wirklich nur noch Zimmertemperatur hat, die Springform abdecken und den Cheesecake mindestens mal 6 Stunden in den Kühlschrank stellen, damit er sich richtig setzt.
:: Für das Topping Rhabarber und Erdbeeren putzen und in Stücke schneiden: Rhabarber ca. 1cm dick, Erdbeeren vierteln. Rhabarber mit 1 EL Wasser ankochen, wenn er anfängt, weich zu werden, 2/3 der Erdbeeren unterrühren und alles zusammen weich kochen lassen. Süßmittel unterrühren.
Stärke mit 1 EL Wasser glattrühren, dann in das Kompott gießen und unter Rühren alles einmal aufkochen, bis das Kompott eindickt. Die restlichen Erdbeeren in das Kompott mischen und dann erkalten lassen. Und dann, ganz wichtig für den Geschmacks-Boost: kurz den Pürierstab hineinhalten und 1/3 bis 1/2 des Kompotts glatt pürieren.
:: Den Cheesecake aus dem Kühlschrank nehmen. Ich lasse ihn gern vor dem Anschneiden eine Weile akklimatisieren, etwa eine Stunde. Dann mit einem scharfen langen Messer, das in heißes Wasser getaucht wurde, einmal am Rand langfahren. Den Springformrand entfernen und den Kuchen auf die Tortenplatte setzen. Das Anschneiden immer mit einem heiß abgespülten Messer vornehmen, am besten bei jedem Schnitt. Dann gib’t weniger Krümel.
:: Das Topping entweder auf dem ganzen Kuchen verteilen oder einzeln zu den Kuchenstücken reichen.

Zuckerfreie Kekse

ergibt genug für einen Boden des Cheesecakes. Und auch sonst sind das meine Standard-SchnellSchnell-Kekse.
 
100g Mehl
25g fein gemahlene Mandeln
25g kalte Butter, in kleine Stückchen geschnitten
50g Dextrose, Reissirup oder Sukrin
1-2 EL Sahne
wer mag: etwas Vanille- oder Mandelaroma
:: Mehl und Mandeln mischen und dann mit der Butter, dem Süßmittel und der Sahne (und ggf. Aroma) verkneten. Eine Scheibe formen und für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
Superschnell-Variante für Knetfaule: Mehl und Mandeln mischen und zusammen mit der Butter in der Küchenmaschine verkrümeln. Süßmittel und Sahne und ggf. Aroma dazugeben und ein paar Sekunden durchmischen, bis ein Teig entsteht. Aus dem Maschinchen nehmen, zu Kugel bzw. Scheibe formen und ab in den Kühlschrank.
:: Backofen auf 180°C vorheizen. Teig ausrollen und dann mit einem scharfen Messer in Rechtecke schneiden. Auseinander nehmen, auf ein Backblech legen und 8-10 Minuten backen. Sie sollen nicht braun werden, nur so gelbgold. Herausnehmen und komplett auskühlen lassen. Wie brave Kekse werden auch diese beim Auskühlen knusprig.

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Dienstag, 21. Mai 2013

31 Gedanken zu „LG Cheesecake {mit Erdbeer-Rhabarber-Topping}

  1. lunasphilosophy

    Ok – neue Suchaktion für Schichtkäse starten! (sollte es das in jedem größeren Supermarkt geben?). Das mit dem Wasserbad lese ich in letzter Zeit öfter. Was bewirkt das? Hilft das, damit der Kuchen nicht einreißt?
    Zum Abschluss noch ein Kompliment: HAMMER BILDER!!! Total schön!

    Liebe Grüße von der Luna

    1. Katharina

      Ja, eigentlich sollte es das in jedem größeren Supermarkt geben. Meiner war jetzt von einem Bio-Hersteller aus Norddeutschland (der mich auch erst auf den Schichtkäse gebracht hat, weil die Verpackung so schön retro ist), aber auch Landliebe und Andechser haben das im Programm.
      Genau – das Wasserbad verhindert tatsächlich das Einreißen, der Kuchen wird gleichmäßig gar und geht auch in der Mitte nicht so hügelmäßig hoch. Bei Rührteig mache ich das auch oft so: Einen nassen Lappen um die Springform gespannt verhindert recht zuverlässig die Mitten-Explosion.
      Danke für das Kompliment! <3

    1. Katharina

      Ist er auch. Also lecker. :-) Wenn ich nicht so ein schlechtes Gewissen dem Gatten gegenüber gehabt hätte, hätte ich den wohl ganz und gar allein aufgekrümelt. Danke für das Foto-Kompliment! Der Shoot war erst total ideenlos, und dann auf einmal fluppte es und ich hatte zu viele Bilder, um mich entscheiden zu können… :-)

  2. Sandy

    Sehr schön! Ein Nachmacher, ohne Zweifel! Ich hab#S ja sonst nicht so mit dem amerikanischen Gedöns, aber da dein Kuchen ja jetzt LG Cheesecake heißt und ja von dir ist, da widerstehe ich nicht!
    Es war superb, dich letzte Woche mal wieder “in echt” zu sehen.
    Liebe Grüße,
    Sandy

    1. Katharina

      Wenn man vieles von dem amerikanischen Gedöns mal genau unter die Lupe nimmt, verbirgt sich da ja ganz oft ein uralter europäischer Vorfahr drunter, findest Du nicht? Poundcakes sind ja auch nur normale Kastenkuchen. Aber es klingt alles schön exotisch – und sie haben es einfach drauf mit der Vermarktung, das muss man ihnen lassen. (Und so ein paar tolle Sachen haben sie uns schon hergeschickt, ich sag nur Brownies!) :-)
      Das Spontan-Treffen war wunderbar! Bloggen rockt, nicht wahr? Ich hoffe, Du hattest noch einen schönen Tag und bist gut heimgekommen.

    1. Katharina

      In diesem Falle korrekt, aus zwei mega-pragmatischen Gründen ;-)
      - beim Erstversuch war kein Ei mehr im Haus, ich wollte aber Kekse haben. Und es war Sonntag. Typisch.
      - ohne Ei bin ich flexibler in der Mengengestaltung. Hier zum Beispiel wird das ja nur ein kleines Blech, da komme ich dann auch mit wenig Mehl und Butter aus.

      Für die Lieblingskekse mit Ei verknete ich 400g Mehl, 200g Butter, 200g Süßmittel und 1 Ei. Das ergibt ziemliche Mengen, aber im Zweifelsfall friere ich einfach einen Teil des ungebackenen Teigs ein für späteres Backen.

      Du siehst… alles immer ohne großen wissenschaftlichen Hintergrund. :-)

    1. Katharina

      Das schwierigste an dem Kuchen ist tatsächlich die elend lange Wartezeit, bis er durchgekühlt und festgeworden ist… Nix für Ungeduldige, ein Wunder eigentlich, dass ich es geschafft habe!

  3. Anonymous

    Hallo Katharina,

    eigentlich verfolge ich deinen tollen und unglaublich witzigen Blog schon seit fast einem Jahr, aber dies ist jetzt tatsächlich meine erste Wortmeldung.

    Da ich ein wenig Backerfahrung habe, wollte ich mal meinem Senf zum Thema Wasserbad u Bastelaktion mit Alufolie abgeben. Bei einem herkömmlichen Herd reicht es, den Kuchen lediglich mit Alufolie abzudecken! Wirklich! Dafür legen ich meine Hand in den Cheesecake ääähh ins Feuer. Bei einem total doofen Gasofen (wie meiner), bei dem es nur Unterhitze gibt, ist ein Wasserbad aber auf jeden Fall angebracht! Sonst ist der Kuchen so wie du es schon beschrieben hast, unten durch, oben flüssig.

    Das war es eig auch schon. Mach auf jeden Fall weiter so. Deine Posts erhellen mir den Montagmorgen auf Arbeit ;-)

    Viele Grüße aus Berlin
    Perle

    1. Katharina

      Danke für den Input, Perle! Das versuche ich das nächste Mal, versprochen. Ich kann mir vorstellen, dass die Hitze durch die Alufolie gleichmäßiger reflektiert wird. Das wäre natürlich super, denn diese Wasserbadnummer ist schon immer ein kleinerer Aufwand.

      Danke Dir auch für die lieben Worte! <3

  4. {Maria}

    Mmmh dein Kuchen sieht wirklich unglaublich lecker aus! Da hätte ich jetzt auch gerne ein Stück hier. :)
    Liebe Grüße, Maria.

  5. Sandra

    Liebe Katharina,

    dein Blog ist toll. Verwunderlich, dass ich nicht schon früher auf ihn gestoßen bin, da ich selbst auch blogge und bereits viele andere Blogs entdeckt habe. :-)

    Wo kann man denn die Süßungsmittel wie Dextrose, Reissirup oder Sukrin kaufen? Gibt es so etwas bei Edeka oder Real?

    Mach weiter so!

    Grüße,
    Sandra

    1. Katharina

      Lieben Dank, Sandra!
      Mach Dir mal keine Gedanken, bei der FÜLLE an Foodblogs kann man einfach nicht alle kennen. Bei weitem nicht, nicht mal die deutschen…
      Dextrose ist Traubenzucker, den gibt es in jedem normalen Supermarkt (Rewe etc.), steht meist direkt neben dem Zucker.
      Reissirup kaufen ich meist im Biomarkt (meiner ist von Werz), viele DM Drogeriemärkte haben den auch in ihrer Bio-Abteilung, schau mal bei den glutenfreien Sachen.
      Sukrin oder Sucolin bekommst Du oft im Reformhaus, oder aber online.

  6. Ines

    Hallo Katharina,

    der Kuchen ist der Hammer! Der sieht so lecker aus, das man am liebsten auf die Bikinifigur pfeifen und sich ein riesiges Stück gönnen möchte. Und dann ist der auch noch zuckerfrei. Ich werde die Seite mal einer Kollegin empfehlen, die reduziert nämlich bei mir immer den Zucker. Ihr werden deine Rezepte mit Sicherheit gefallen :-)

    Und zum Erdbeer-Rhabarber-Topping: Ich liebe diese Komibination einfach :-) Käsekuchen wird mit so einer leckeren Soße gleich noch viel köstlicher.

    Grüße

    1. Katharina

      Bikinifigur??? Wozu? Das Wetter sieht momentan eher nach “noch eine Schicht Kleidung” aus. :-)
      Das schöne an solchen kleinen Kuchen (dieser ist ja in einer “halben” Backform gebacken worden, 18-20cm Durchmesser) ist ja, dass auch große Stücke eigentlich kleine Stücke sind, wenn man sie ins Verhältnis zu regulären Kuchengrößen setzt. Alles eine Frage der Perspektive. ;-)

  7. NY-cheesecake

    OMG, du bringst mich auf Ideen! Schichtkäse!! Ich fühle mich an meiner NY Cheesecake-Ehre gepackt und flitze mal schnell rüber zum Supermarkt, um mir diesen ominösen Schichtkäse ins Haus zu holen :)

    Viele Grüße
    Carina

  8. Annette Scherf

    Hallo Katharina!
    Dein Blog ist echt spitze!
    Die Bilder einfach traumhaft!
    Ich weiß nicht was ich zu erst machen soll.
    Fotoapparat raus holen oder in die Küche sprinten!
    Meine eigentliche Frage war, wo kommt jetzt die Alufolie hin? Das Kreuz unter oder über den Kuchen?
    Ich habe einen Gasherd und ich wollte für den Kaffee am Sonntag den leckeren Cheesecake nach backen. Sieht einfach verführerisch aus!
    Ich habe Fruktose-intoleranz und solche Rezepte habe ich bis jetzt noch nicht gefunden.
    Liebe Grüße aus Bi Annette

  9. Katharina

    Hallo Annette,
    vielen Dank! :-D Mein Vorschlag: Erst in die Küche sprinten und dann nach getaner Arbeit die Kamera rausholen. :-D
    Die ALufolie kommt in meiner Version unter den Kuchen. Du legst ein Kreuz mit Alufolie, stellst dann die Form darauf und Krempelst die Folie so hoch, dass Du quasi ein Nest gebaut hast, in dem die Folie schön umrundet sitzt. Das dient dazu, dass kein Wasser in die Springform dringen kann. (Gut, ein bisschen Wasser wird sich trotzdem in dem Foliennest ansammeln, aber nicht so viel. Wenn Du eine komplett und 100% dichte Springform hast, kannst Du Dir die Foliennummer natürlich auch sparen. :-)
    Den Trick den Perle hier schildert, habe ich noch nicht ausprobiert, dazu kann ich persönlich also noch nichts sagen. Aber beim Gasherd würde ich auf Nummer Sicher gehen und den Cheesecake im Wasserbad backen.

    Viel Erfolg!

  10. Annette Scherf

    Hallo Katharina!
    Auch wie bei den anderen Keksen ist der Teig voll krümelig. Was mach ich falsch. Viel Geduld und Zeit braucht man auch. Hoffentlich wird das noch was bis morgen.
    Annette

  11. Katharina

    Hallo Annette, Du kannst ja auch einfach auf Deinen eigenen Lieblingskeksteig ausweichen… Ansonsten einfach noch ein paar Tröpfchen Flüssigkeit zugeben, Milch oder Sahne.
    Leider kann ich da auch nicht wirklich weiterhelfen, das sind quasi meine Standardkekse, die mich nie im Stich lassen. Aber jede Butter, jedes Mehl, jedes Ei ist anders. Manchmal ändern sich Verhältnisse auch schon mit dem verwendeten Mehl. Ich hoffe, es hat am Ende trotzdem geklappt!

  12. Annette Scherf

    Hallo Katharina!
    Es war ein gutes Endergebnis!
    Allen hat der Kuchen super geschmeckt!
    Werde ihn bestimmt nochmal backen, aber mehr Zeit ein planen, oder eben anders organisieren. Danke für die Rückmeldung war ein schönes Backerlebnis.
    LG Annette

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