Dienstag, 21. März 2017

Abschieds-Blogpost (aber mit Rezept: LowCarb-Waffeln mit Kokosmehl)

Diesen Post habe ich lange vor mir hergeschoben – sehr lange. Immerhin gibt es meinen Blog seit mehr als 6 Jahren, und davon waren die meisten sehr aktive und schöne Bloggerjahre! Der Blog ist gewachsen, das Interesse an meinen „Spezialthemen“ nahm zu, ich habe auf Workshops und Konferenzen viele viele tolle Blogger getroffen und unglaublich viel gelernt. Dank des Blogs sind Verlage auf mich aufmerksam geworden und ich konnte meinen Traum, Kochbücher zu schreiben, tatsächlich verwirklichen. Kurzum: Ich hatte eine tolle Zeit. Die Erinnerung daran lässt mich immer wieder lächeln und stimmt mich ein bisschen nostalgisch. Wahrscheinlich habe ich deshalb so lange gezögert, bei einer so schönen Geschichte macht man die Bude nicht einfach dicht. Andererseits ist hier seit langem nichts mehr los. Und wenn ich ganz ehrlich zu mir und zu Euch bin, dann wird hier auch nichts weiter passieren.

Warum? Nun ja, die Gründe sind vielfältig. Keine Zeit ist der Hauptgrund. Ich bewundere alle Blogger*innen, die es trotz und mit Familie und kleinen Kindern schaffen, ihren Blog regelmäßig mit tollen Posts zu aktualisieren. Ich habe immer sehr viel Zeit in meine Blogposts investiert, ins Kochen, in Foodstyling, ins Fotografieren, ins Schreiben. Diese Zeit kann und will ich nicht mehr aufbringen. Andererseits möchte ich es auch nicht einfacher gestalten, also Essen auf Teller und Kamera draufhalten – das wäre ich einfach nicht, ebenso wenig wie ein dreizeiliger Begleittext ohne große Aussage. Also mache ich lieber einen klaren Schnitt. (Was ich übrigens auch am Bild zum heutigen, letzten Rezept gemerkt habe. Das Bild sollte ganz anders aussehen. Aber das halb-kränkelnde Kindlein sprang dauernd um mich herum, dann klingelte das Telefon und die Handwerker wollten sieben Millionen Sachen wissen… und so entstand ein suboptimales Schnellschnell-Bild, auf das ich echt nicht stolz bin.)
Dazu kommt – und das gebe ich nicht gerade gern zu – dass ich derzeit auch keine wirklich guten Ideen mehr habe. Ich habe in den letzten zwei Jahren an drei Kochbüchern gearbeitet und dabei insgesamt mehr als 280 Rezepte entwickelt, gekocht, geschrieben und zum Teil fotografiert, manchmal in mehr als drei Anläufen pro Rezept, bis es saß. Da bleibt einfach nicht mehr viel Kreativität für den Blog übrig. Ich bin ehrlich gesagt froh, wenn ich an manchen Tagen überhaupt weiß, was ich zum Abendessen kochen soll!

Apropos Bücher: Nach meinem „Clean Eating“-Buch, das im Januar 2016 erschienen ist, werden in diesem Sommer gleich zwei neue Bücher auf den Markt kommen: Zum einen der Nachfolger „Sweet Clean Eating“*, das 70 süße, cleane Rezepte für alle Gelegenheiten umfasst. Und dann Ende August „Projekt Zuckerfrei“*, das neben dem Schritt-für-Schritt-Programm für ein entzuckertes Leben auch noch sehr viele Rezepte enthält. (*Amazon Partner Links)

Daneben gibt es ja auch immer wieder die Interviews, die viele neue Leser auf diesen Blog bringen. Nur weil er nicht mehr betrieben wird, werden die Rezepte und Infos ja nicht unwahr. 😉 Daher habe ich mich dafür entschieden, den Blog auch weiterhin online zu lassen und ihn nicht vom Netz zu nehmen.
…und wer weiß, vielleicht packt es mich ja doch mal irgendwann!
Was ich aber definitiv zumachen werde, ist Facebook. Ich gebe zu, dass mir diese Plattform schon seit langem sehr auf die Nerven geht, da ist das kein großer Verlust.

Als „Abschiedsgeschenk“ gibt es das Rezept für die fluffigen LowCarb-Waffeln mit Kokosmehl, die ich während unseres Familien-Interviews mit dem dm-Magazin Alverde gebacken habe. Das Rezept passte nicht in den Artikel, und so habe ich gefühlt vier Millionen Anfragen dazu bekommen. Hier ist es also.

Vielen Dank für mehr als sechs Jahre Treue! Habt es schön, lecker und möglichst zuckerfrei!

LowCarb-Waffeln mit Kokosmehl // www.katharinakocht.com

LowCarb-Waffeln mit Kokosmehl (und Kirschkompott)

Zunächst das Rezept – meine Anmerkungen folgen am Ende!

Ergibt 5-6 Herzwaffeln
Dauer: ca. 25 Minuten

250 g (Tiefkühl-)Sauerkirschen
1 TL Speisestärke
1-2 TL Süße nach Belieben (z.B. Xylit oder Reissirup)

100 g Butter
4 Eier
35 g Kokosmehl (keine Kokosraspeln)
1 TL Weinsteinbackpulver
1/4 TL gemahlene Vanille
3 EL Milch
etwas Kokosöl zum Einfetten

:: Für das Kompott die Kirschen mit 3 EL Wasser in einen Topf geben und aufkochen. Hitze herunterschalten und die Kirschen etwa 5 Minuten köcheln lassen. Die Speisestärke mit 1 EL Wasser glattrühren. Den Topf vom Herd nehmen, die Stärke einrühren und die Kirschen erneut aufkochen lassen. Nach Geschmack süßen und abkühlen lassen.

:: Das Waffeleisen aufheizen.

:: Die Butter schmelzen und leicht abkühlen lassen.

:: Die Eier trennen. Das Eiweiß steif schlagen. Die Eigelb mit Kokosmehl, Backpulver und Vanille glatt rühren, dann die geschmolzene Butter und die Milch einrühren. Zum Schluss den Eischnee unterheben.

:: Das Waffeleisen nach Bedarf mit etwas Kokosöl auspinseln und dann 5-6 Waffeln ausbacken.

Anmerkungen:

→ Die Waffeln lassen sich auch mit Mandelmehl backen: Statt 35 g Kokosmehl nimmst Du 50 g Mandelmehl. Mir persönlich schmeckt die Kokosmehlvariante besser.

→ Im Original-Rezept kommen noch 40 g Xylit in den Waffelteig. Ich persönlich finde, dass es diese nicht braucht. Kokosmehl oder auch Mandelmehl ist per se etwas süßlich, und zusammen mit dem Kompott hat es für mich ausreichende Süße.

→ Statt Kirschen schmeckt auch anderes Obst, vor allem Blaubeeren, Himbeeren, Erdbeeren und Pfirsiche. Die Zubereitungsweise ist im Prinzip gleich, großes Obst sollte allerdings vorher klein geschnitten werden.

→ Das Rezept enthält recht viele Eier, und der reichliche Eischnee sorgt für die Fluffigkeit der Waffeln. Wer den Eigeschmack nicht so mag, nimmt statt der 4 Eier nur 2 ganze Eier und 2 oder 3 Eiweiß. Außerdem sollte die Milchmenge auf ca. 4 EL erhöht werden. Da ich vom Backen immer mal Eiweiß übrig habe, friere ich es ein und verwende es dann gern für genau solche Rezepte.

→ Klar, das Rezept wird durch die vielen Eier niemals vegan werden, aber laktosefrei bekommt man es ganz einfach hin: Die Butter durch ca. 80 g Kokosöl ersetzen und statt der Kuhmilch pflanzliche Milch verwenden. Letztere ist oft schon süßlich, da braucht der Waffelteig wirklich keine zusätzliche Süße!

→ Wenn es nicht LowCarb sein soll und überhaupt ganz allgemein: Jedes Waffelrezept kann man entzuckern. Ganz einfach schon, indem du die angegebene Zuckermenge um 1/3 oder mehr reduzierst. Außerdem helfen „süße“ Gewürze wie Vanille und Zimt dabei, dass Gebäck auch ohne viel Zucker süß schmeckt. Und natürlich kannst Du normalen Zucker immer durch z.B. Xylit ersetzen. (Amazon Partnerlink) Aber auch hier: in Maßen, nicht in Massen. Einen hohen Zuckerkonsum durch einen ebenso hohen Konsum an süßenden Ersatzmitteln auszutauschen, ist auch nicht zielführend. 😉

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Dienstag, 21. März 2017

26 Gedanken zu „Abschieds-Blogpost (aber mit Rezept: LowCarb-Waffeln mit Kokosmehl)

  1. Tine

    Liebe Katharina,
    ich wünsche Dir für die Zukunft alles Gute und vielen Dank für alles was Du bisher für uns gemacht hast!

  2. Teresa

    Wow, sehr ehrlich! Finde ich super dass jemand das mal sagt – nicht nur, dass es ganz schön viel Zeit braucht, guten Content zu machen, sondern auch, dass einem vielleicht irgendwann einfach nichts mehr einfällt, wenn man so viel produziert hat. Viel Freude in der Post-Blog-Zeit, und gratuliere sehr zu den Bucherscheinungen – bin gespannt auf die Bücher! xxT

  3. Kirsten

    Liebe Katharina,

    ach Mensch, ich finde das sehr schade – aber ich kann es auch verstehen, auch ohne kleine Kinder ist es für mich ebenfalls immer wieder eine Herausforderung, neben Arbeit, Partnerschaft, Freunden und anderen Hobbies genug Zeit für meinen Blog aufzubringen.

    Ich wünsch dir alles Gute für die Zukunft und danke dir für die letzten Jahre voller inspirierender Rezepte und Hintergrundinfos! Ich koche mich seit einigen Monaten ganz begeistert durch dein Clean-Eating-Buch und freu mich zu hören, dass bald zwei neue Bücher erscheinen 🙂

    Viele Grüße,
    Kirsten

    1. Katharina 1

      Vielen Dank, liebe Kirsten. <3 Ich lese dafür bei Dir weiter, weil Blogs LESEN werde ich ja auch weiterhin! 😉

  4. Nicole

    Liebe Katharina,

    für die Zukunft wünsche ich Dir, dass alle Deine Wünsche in Erfüllung gehen und Du damit sehr sehr glücklich bist – aber Du sollst den Blog auch so sehr vermissen, dass es eine Fortsetzung geben wird. Dann wäre ich sehr glücklich.
    Du hast nicht nur mir sondern auch meinen Liebsten leckere Rezepte beschert. Danke Dir dafür!

    1. Katharina 1

      Ach das freut mich – und wie gesagt: Vielleicht packt es mich ja eines Tages doch wieder. Die Möglichkeit habe ich mir ja offen gehalten. 😉

  5. Lisa

    Liebe Katharina,
    es ist sehr sehr schade, dass du deinen Blog hier beendest. Ich habe ihn leider erst sehr spät entdeckt, aber dann immer gerne gelesen, sämtliche neuen und alten Beiträge verschlungen und die vielen tollen Rezepte ausprobiert (werde gleich mal wieder die leckeren Zitronen-Mohn-Kekse backen, allerdings ohne Mohn 😀 ;-)).
    Aber natürlich ist es auch verständlich, wenn du im Moment einfach keine Zeit dafür hast.
    Ich persönlich hoffe, dass dich irgendwann doch wieder die Blog-Lust packt und du hier weitermachst 🙂 Bis dahin wünsche ich Dir und Deiner Familie alles Gute! 😉
    Und vielen Dank für die tollen Rezepte und Anregungen, die du hier mit uns geteilt hast.

    P.S.: Also mir persönlich gefällt auch dein letztes Blog-Bild von den Waffeln hier sehr gut. Würde sagen, das ist wohl Jammern auf hohem Niveau bzw. der allseits beliebte Perfektionismus, der dir einredet, das wäre nicht gelungen 😉

    1. Katharina 1

      Liebe Lisa, wahrscheinlich hast Du Recht mit dem Perfektionismus… Diesem in den letzten Jahren so krass um sich greifende Perfektionswahn unter Bloggern wollte ich mich eigentlich auch nie aussetzen, aber man wird ja schon beeinflusst. Ab sofort mache ich nur noch gruselige Handy-Fotos bei schlechtem Kunstlicht, ha! Das wird super! 😉

  6. Müller, Anett

    Liebe Katharina, das ist wirklich sehr schade. Ich habe es geliebt einfach spontan deine Sachen zu probieren und die Family zeigt Dir einen großartigen 👍. Werde mir jetzt noch die zwei restlichen Bücher holen. Ich kann Dich trotzdem verstehen. Großes Dankeschön. Liebe Grüße Anett

  7. Julia

    Ach, wie schade. Du gehörtest für mich zu einem der liebsten Blogs, die ich – vor 6,5 Jahren gestartet – fast von Beginn an gelesen habe. Aber ich verstehe Dich gut und finde Deinen Schritt mutig und richtig unter den genannten Umständen. Besser als ein Blog, der ewig dahinvegetiert und sich nie richtig verabschiedet…
    Aber: Wenn so Bilder aussehen, die „schnellschnell“ gemacht wurden, möchte ich davon eine Scheibe abhaben! Du wirst als Bloggerin fehlen. Aber als Buchautorin bleibst Du uns erhalten. Super! Alles Gute Dir und weiterhin viel Freude am Schreiben und Kreativ-Sein! Deine Julia

  8. Angela

    Liebe Katharina

    Wie schade, habe ich doch deine Homepage erst vor ein paar Wochen entdeckt. Ich habe aber bereits dein Kochbuch clean eating bestellt und hoffe der Postbote bringt es heute noch!
    Aber als Mutter zweiter Kinder kann ich dich natürlich sehr gut verstehen! Wenn man etwas mit so grosser Leidenschaft machen will, dann will man es eben richtig machen, oder gar nicht!

    Ich wünsche dir alles alles Gute für deine Zukunft und danke dir für die tollen Rezepte und Inspirationen für ein zuckerfreies, genussvolles und leichtes Leben!

    Angela

    1. Katharina 1

      Vielen Dank, liebe Angela. Und Du hast Recht, auch jenseits von Perfektionismus mag ich das Motto „wenn, dann richtig!“ 🙂

  9. Angela

    Übringens, ich mache dein Vanille-Zimt-Granola jede Woche aufs Neue, die Dose ist ja so schnell leer. Ich esse es jeden Morgen und freue mich abends schon aufs Frühstück!

  10. Bianca

    Liebe Katharina,
    nein! Ich finde das sehr sehr schade! Sicher seit deinem Kind hat sich viel verändert, das fand ich super, neben dem Schwerpunktthema Kein Zucker, kamen Speisepläne in den Blog. Obwohl meine Kids älter sind, fand ich alles immer sehr spannend und interessant! Zu gern hätte ich dich wieder persönlich gesehen!! Dein Buch habe ich sofort verschlungen! Du musst doch nicht ganz aufhören??! Immer mal wieder reicht doch auch? Ich will dich nicht hergeben! Und ich hoffe, du lässt den Blog bestehen, so wie er jetzt ist?! Aber bei Instragram bleibst du uns erhalten oder?? Ich schaue sehr oft auch in alten Beiträgen vorbei! Ganz ganz liebe Grüße und wenn du Lust hast auf ein Wiedersehen melde dich sehr gern! Alles alles Liebe, Bianca

    1. Katharina 1

      Ach Mönsch, Bianca! Sowas macht es mir total schwer… 😉 Aber der Blog bleibt bestehen, und wie gesagt, vielleicht packt’s mich ja wieder mal. Über Instagram hab ich auch viel nachgedacht, aber das finde ich einfach zu amüsant. Und da muss ich mich tatsächlich mal wieder richtig aufraffen und beginnen, um wieder in den „Flooooow“ zu kommen.
      Liebe Grüße!

  11. Das Mädel vom Land

    Danke für deine offenen Worte, liebe Katharina! Auch mir geht es manchmal so, genau wie dir. Und auch ich denke manchmal darüber nach, diesen Schnitt einfach zu machen … Er erfordert Mut, ganz definitiv. Den hattest du und dazu gratulier ich dir. Auch wenn ich es schade finde, ab jetzt nicht mehr bei dir mitlesen zu können …
    Liebe Grüße!

  12. Marc Winking

    Ach Mensch… ich hab ja gerade erst angefangen, kochen zu lernen und Clean Eating steht natürlich oben auf der Liste. Bin aber noch nicht dazu gekommen, damit richtig loszulegen.

    Den Post hab ich hier entdeckt, weil Du im BlogRadar LowCarb gelistet bist:
    https://kochkatastrophen.blogspot.de/p/blogs.html

    Da Du dort mit neuen Posts natürlich immer nach oben gerutscht bist, das aber nicht mehr passieren kann ohne Posts, hab ich dich wenigstens mal in die Linksammlung gepackt.

    Schade, dass Du aufhörst!

    Viel Glück trotzdem im blogfreien Leben… 🙂

  13. Ayla

    Liebe Katharina,
    ich möchte dir noch einmal für deinen tollen Blog danken!!! 🙂 Damals nachdem ich die Diagnose Fruktose Intoleranz bekam warst du wirklich meine Rettung!!! Ich habe alles was du über das zuckerfreie Leben geschrieben hast verschlungen und super viele Rezepte nachgemacht!!! Vor allem deine Zitronen-Mohn-Kekse gab es bei mir ständig! 🙂 🙂 Du bist nämlich leider auch eine der wenigen Bloggerinnen, die ohne Fruktose kochen und backen und nicht unmengen Trockenfrüchte wie Datteln oder Ahorn- und Kokosblütensirup nutzen. Deshalb freue ich mich auch ganz besonders auf deine neuen Bücher!!!!! 🙂 🙂
    Ich wünsche dir bei allen deinen zukünftigen Projekten ganz viel Erfolg und Spaß und danke dir noch einmal für die Unterstützung und Hilfe beim zuckerfreien essen. 🙂
    Alles Gute und liebe Grüße
    Ayla

    1. Katharina 1

      Liebe Ayla,
      oh wow! <3
      Die Rezepte in den Büchern orientieren sich am Clean-Eating-Konzept, indem wir leider kein Xylit & Co verwenden dürfen. Aber hey - zum einen sind alle Rezepte mit deutlich weniger Süßmittel versehen als normal, und zum anderen kannst Du ja fast überall (also bis auf Hefeteig) z. B. Kokosblütenzucker durch Xylit ersetzen. Mache ich privat auch meist so. Falls Du den verträgst: Ich finde den braunen Xucker extrem lecker. 😉

      1. Ayla

        Liebe Katharina,
        vielen Dank für deine liebe Antwort. 🙂 Ich verwende eigentlich nur Reissirup und manchmal Glukose. Aber ich kann ja bestimmt auch in deinem Buch den Kokosblütenzucker usw. durch Reissirup ersetzen. 🙂
        Passt denn Reissirup nicht in das Clean Eating Konzept?
        Liebe Grüße
        Ayla

        1. Katharina 1

          Doch – Reissirup passt gut ins Clean-Eating-Konzept. Allerdings ist er nicht für alles total geeignet, oder man muss die Rezepte etwas anpassen. Aber das kriegt man nach einer Weile ganz gut raus. 😉

  14. Anita

    Liebe Katharina
    Ich habe es gerade gelesen und bin ein bisschen traurig. Bei dir habe ich immer sehr gerne gestöbert und ebenso gerne gelesen. Schön, lässt du die Seite online. So kann ich mich weiter an deinen vielen Rezepten erfreuen ;-).
    Ich habe vor etwa einem halben Jahr begonnen zu bloggen. Mir macht es grosse Freude, verstehe aber auch deine Beweggründe sehr gut. Es gibt viel Arbeit und gerade wenn ein Blog so toll aufgebaut ist, wie es deiner war. Finde es sehr mutig, dass du in deinem Abschiedspost so offen und ehrlich bist.
    Wünsche dir alles Liebe für deine Projekte und falls du irgendwann wieder schreibst, freue ich mich schon heute darauf.
    lg
    Anita

  15. Isa

    Liebe Katharina, och Mensch, da guckt man mal ein paar Wochen nicht in deinen Blog und dann das… Schade für mich und all die anderen treuen Leser. Aber bestimmt gut für dich! Ich freue mich daher umso mehr auf deine neuen Bücher und wünsche dir für die blogfreie Zukunft alles Gute! Facebook und ich werden in diesem Leben übrigens auch keine Freunde mehr 😉
    Auf bald, irgendwie & irgendwo,
    Isa

  16. sonja

    Liebe Katharina, ich wünsche dir für die Zukunft alles gute und weiterhin gute Ideen. Mir hat deine Art zu schreiben gut gefallen was ich sehr Bewundere.
    Ich wünsche dir und deiner Familie ein schönes Osterfest,
    Herzliche Grüße
    Sonja

  17. Pitrina

    Hallo Katharina,
    die Idee des „Projekt Zuckerfrei“ finde ich Klasse. In unseren heutigen Nahrungsmitteln ist schlichtweg zu viel Zucker drin, aus diesem Grund finde ich dein Projekt sehr spannend und inspirierend.
    Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinen neuen Büchern, spannende Inhalte haben diese allemal zu bieten 🙂

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