PROJEKT ZUCKERFREI.

ZuckerfreiIm Mai 2012 habe ich Zucker von meinem Speisezettel verbannt. Nach einem achtwöchigem Einstiegsprogramm fand ich das Leben ohne die weißen Krümel immer besser und leichter (inkl. meiner selbst – sechs Kilo weniger auf den Rippen und ein viel besseres Hautbild sprachen für sich), und so entschloss ich mich, dabei zu bleiben. Gegen Ende des Jahres habe ich es dann ein wenig ziemlich schleifen lassen – Weihnachtsplätzchen und Glühwein waren doch zu verführerisch! – doch 2013 wurde ein zuckerfreies Comeback! Big time!

Da das Thema auf dem Blog für immer mehr Interesse sorgt, möchte ich es Euch mit dieser Übersichtsseite leichter machen, Rezepte, Hintergründe und Interessantes zum Zuckerausstieg zu finden. Auch das Programm, das ich als Richtlinie genutzt habe (Sarah Wilsons Buch „I Quit Sugar“), wird hierin vorgestellt. Mein Ziel ist es, alle Informationen an einem Ort zu bündeln oder zumindest zu verlinken, so dass auch alle, die noch mal etwas nachlesen wollen oder die sich zu einem späteren Zeitpunkt für das Projekt Zuckerfrei interessieren, sich nicht mühsam durch alle Posts kämpfen müssen.

Zuckerfrei? Warum das denn?
Meine Zucker-Geschichte, und warum es eine gute Idee war, damit aufzuhören.

Von Null auf Hundert in acht Wochen
Der Überblick über das 8-Wochen-Programm, inklusive Links zu allen Posts, die in diesen acht Wochen entstanden sind.

Zucker ersetzen
Wodurch kann ich Zucker austauschen oder ersetzen? Eine Übersicht.

Zuckerfreie Rezepte
Nach Kategorien geordnet: Ein laufendes Projekt, alle neuen Rezepte werden hinzugefügt.

Alles auf Zucker
Die Geschichte des Zuckers, Hintergründe, Fakten und ein wenig Biochemie. Noch in Bearbeitung. 😉

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Lesestoff und Videos für Interessierte.

53 Gedanken zu „PROJEKT ZUCKERFREI.

  1. Biene

    Beste Katharina, ohne deine Seite würde ich mich immer noch von Frosta-Gerichten ernähren und meinen Freunden bei jedem Kochabend körperliches Leid zufügen. Trotz einer immensen Auswahl an Kochbüchern konnte ich mich nicht dazu herabringen, länger als zehn Minuten am Herd zu stehen. Aber dank deiner Rezepte habe ich den Spaß am Kochen und Backen entdeckt! Vielen Dank dafür!

    Antworten
    1. Katharina 1

      Tihihihihi! Ich rette die Menschheit, jawoll! 😀
      Vielen lieben Dank, liebe Biene, das freut mich SEHR und ich werde gerade ein bisschen rot. Was für ein Ansporn!

      Antworten
    2. // Heidrun

      Stimmt! Es lässt sich gut ohne Zucker auskommen. Mein Körper fühlte sich an wie frisch geduscht, nach meiner Zucker-Abstinenz im Frühjahr…

      Mit sonnigen Grüßen, Heidrun

      Antworten
  2. Pingback: Minze küsst Zucker // Mint Kissing Sugar | 1a kitchen1a kitchen

  3. Tonia

    Mir gefällt Projekt Zuckerfrei sehr gut. Ich bin zwar nicht so ein Süßkram-esser (jaja, mein Blog sieht da anders aus, aber ich esse meist nicht so viel sondern backe für Besuch:), aber ganz ohne? Ich finde es aber toll zu lesen, dass du davor sogar auch deinen Espresso gezuckert hast. Hi hi. Jedenfalls stelle ich es mir gerade unterwegs schwierig vor dabei zu bleiben. Gibts da nicht Ausnahmen im Urlaub? Meinst du du ziehst es dieses Jahr auch an Weihnachten durch? Ich find das stark!

    Antworten
    1. Katharina 1

      Espresso gezuckert – oooh ja. Man könnte sagen, ich haben meinen Zucker mit Espresso getrunken. Die Umstellung war nicht so einfach, aber ich habe mich erst „runtergearbeitet“, also immer weniger Zucker genommen, und dann hatte ich mir ganze Kakaobohnen bestellt, und die zusammen mit dem Espresso haben wunderbar funktioniert. Bekloppt, aber ging! 😀
      Ausnahmen gibt es, natürlich! Wenn wir in Griechenland sind, esse ich durchaus Joghurt mit Honig, oder mal eine süße Bougatza. Oder in Tirol einen Kaiserschmarrn. Oder wenn wir eingeladen sind und jemand hat sich unglaubliche Mühe gegeben mit dem Dessert. Dann probiere ich schon davon, esse eine kleine Portion, freue mich darüber – und dann ist es auch wieder gut. Ich mache es ja, weil ich es will, und nicht, weil ich eine Unverträglichkeit oder so etwas habe.
      Und für Weihnachten habe ich dieses Jahr fest vor, auch zuckerfrei zu bleiben! Ich kann dann ja bspw. mit Sukrin, Natvia etc. experimentieren. Gut, dass es so etwas gibt! Lediglich beim Glühwein, da muss ich mir noch etwas überlegen. 🙂

      Also grundsätzlich: Es ist schaffbar! Die Umstellung ist am Anfang nicht immer leicht, aber die Euphorie trägt einen weite Strecken. Und irgendwann hat man’s drin, und kann auch mit „Rückfällen“ umgehen, siehe Weihnachten 2012. 😉

      Antworten
  4. Vanessa

    Ich hatte ja bereits gefragt, was du vom Stevia, Xylitol oder Ereythrit hältst?
    Aber wie ist das, wenn man Zucker frei leben möchte, auf welches Obst und Gemüse sollte man verzichten? Oder kann man das trotzdem essen? Ist das nicht alles gesund?

    Viele Grüße :-))

    Antworten
  5. Alex

    Hallo Katharina,

    habe gerade Deinen Blog entdeckt und finde Deine LowCarb Entdeckung richtig gut. Die meisten verdrehen beim Gedanken “keine Kohlehydrate” die Augen, die wenigstens probieren es mal ohne Vorbehalte aus. Ich habs 2004 angefangen und achte bis heute auf die überflüssigen KH. Und außer der Haut und der Figur danken es auch die Zähne. Lieben Gruß aus Duisburg und danke für das großartige Granola Rezept. Probier ich nächste Woche aus.
    Alexandra

    Antworten
    1. Katharina 1

      Naja, so ganz richtig low-carb geht es bei mir ja nicht zu, dazu sind Pasta und Brot noch zu verlockend. 😉 Aber grundsätzlich geht es mit wenigen KH schon recht gut, wenn man mal über die Anfangsphase hinweg ist. Aber Du hast Recht, im Brotland Deutschland jemandem die Scheibe wegzunehmen, sorgt für Unmut. 😀
      Aber ohne Zucker zu leben ist ja schon mal ein erster Schritt.
      Liebe Grüße nach Duisburg!

      Antworten
  6. Kathy

    Hallo Namensvetterin ;),

    ich schreibe auch in meinem Blog über die Erfolge zu einer kohlenhydratearmen Ernährung auf meinem Blog. Finde interessant das du aus Lüneburg kommst, mein einer Bruder hat da mal gewohnt und studiert. Die Anfangsphasen bei so einer Ernährungsumstellung sind immer die Schwersten, aber danach fühlt man sich immer besser und lernt seinen Körper ganz neu kennen. Es macht so stolz. Bin durch Zufall auf deinen Blog gelesen und folge dir jetzt 😉

    LG Kathy

    Antworten
  7. Catharina

    Hallo Katharina,
    was für eine schöne Seite! Ich beschäftige mich seit einigen Monaten sehr viel mit Ernährung und komme mir mit dem Plan, mich ausgewogen und gesund zu ernähren, manchmal ganz schön alleine vor – vor allem wenn man mitten im Supermarkt steht und nicht so recht weiß, was man kochen soll.
    Rezeptblogs gibt es eine Menge aber einige stechen immer wieder raus, so wie deiner.
    Überzeugt hat mich auch das ‚Zuckerfrei‘, es ist ganz schön schwer, Menschen davon zu überzeugen, dass niemand dieses Gift braucht.

    Den Sauerteig habe ich heute Morgen schon angesetzt und werde mich später mal auf die Suche nach einem leckeren Gericht für den Abend machen.

    Liebste Grüße

    Antworten
  8. Catharina

    Ach, ich habe das noch eine Frage: Hast du Erfahrungen mit Steevia? Und benutzt du ab und zu auch Honig?
    Liebe Grüße
    Catharina

    Antworten
  9. fr A nzi

    Hallo Katharina,

    ich habe auf deinem Blog gelesen dass du auch gerne wieder „zuckerfrei“ leben magst ;-)…genau dasselbe versuche ich gerade auch. Ich habe erst vor Kurzem gestartet, und da du ja schon Erfahrungen „mit ohne Zucker“ 😉 hast, wollte ich dich fragen ob du iwelche grundlegenden Tipps hast, wie man all diesen Verführungen widersteht & sich anstatt dessen bewusst für einen Apfel, etc. entscheidet? Im Moment bin ich noch nicht in der Phase angelangt wo es mich nach etwas Süßem gelüstet, aber ich bin mir sicher dieser Tag wird gaaanz bald kommen. 😉
    Ich würde mich freuen wenn du mir antwortest & wünsche dir viel Erfolg & Durchhaltevermögen bei deinem Vorhaben,
    alles Liebe,
    frAnzi

    Antworten
    1. Katharina 1

      Hallo Franzi,

      nun ja, was heißt „leben magst“ – ich tue das ja bereits, mit Unterbrechung seit Mai 2012. Im letzten Jahr war Weihnachten ein kleiner Stolperstein, aber danach habe ich das Projekt noch einmal komplett neu gestartet und seither läuft’s! 🙂
      Tipps zum Einstieg gibt es eigentlich genug hier im Blog… ich würde vorschlagen, dass Du die Posts zum 8-Wochen-Einstiegs-Programm einfach mal durchliest, und wenn irgendwas unklar ist oder Dich verwirrt oder wundert, dann schreib mir doch am besten eine eMail. Und stress Dich nicht. Weihnachten ist einfach eine blöde Zeit für uns „Zucker-Verweigerer“, und ehrlich: genieße lieber ein gutes Plätzchen, als mit zusammengezogener Stirn unlustig auf der Gurke rumzukauen. Am Ende geht’s um bewussten Genuss. Und im neuen Jahr startest Du dann noch mal ordentlich durch.

      Du schaffst das. 😉

      Antworten
  10. Jessy

    Ich hab deinen Blog gerade erst entdeckt und muss sagen, der gefällt mir 😉
    Nachdem mein Freund heute Zucker an die Blognese gemacht hat, bin ich nun endgültig geheilt. Es wird Zeit, dass sich ganz drastisch was ändert.
    Ganz drauf verzichten würde ich allerdings nicht wollen, denn ab und an was Süßes gehört für mich dann doch dazu. Aber dieses Kiloweise Zuckerzeug geht einfach gar nicht.

    Liebe Grüße
    Jessy

    Antworten
  11. Pingback: LeckerBox.com » Blog Archive » LeckerBox 2013 Jahresrückblick…

  12. johanna

    beste Katharina, deine Seite ist unfassbar brilliant!! Ganz besonders weil die Rezepte einfach, lecker und gesund sind, die Seite selbst unglaublich toll aufgemacht ,hübsch anzusehen und leicht zu handhaben ist und deine wundervoll fröhliche Art durch jeden Keks und jedes Süppchen hervorwinkt. Tausend Dank und viele liebe Grüsse!!:-) Johanna

    Antworten
  13. Amor

    Hallo Katharina,

    ich bin heute auf Grund meiner Suche einen Rezept für Muhamara auf deinen Blog „gestolpert“. So ein Glück!!! Dein Blog hat mir so der Art beeindruckt, dass ich nicht aufhören könnte, Posts zu lesen…Noch entdecke ich dein Projekt „Zuckerfrei“, ich, die seit fast 7 Jahre phasenweise mich nach den Glyx-Prinzip ernähre und es wirklich genieße…ich werde viele von deiner Rezepte ausprobieren und dich ab heute folgen!

    Vielen Dank für deine Tolle Posts!

    Viele Grüße aus Berlin,
    Amor

    PD: Ich habe einen Foodblog in Januar 2011 angefangen aber in Juli 2012 „eingestellt“…hoffe dieses Jahr nach Abschluss meiner Promotion wiedereinzufangen…es hat so viel Spaß gemacht…

    Antworten
  14. Cornelia

    Hallo Katharina!

    Erstmal ein Kompliment für die schöne Seite 🙂

    Auch ich war (wie sagt man so schön – der Glaube versetzt Berge ;-)) ) bis letzten Mittwoch absoluter Süßigkeiten-Junkie. Ohne übergewichtig zu sein, fast noch schlimmer: um meiner Sucht nachzugehen habe ich die „normalen“ Mahlzeiten ausgelassen und mich praktisch nur von Süßem ernährt – und das über Monate oder eigentlich schon Jahre…
    Am Mittwoch habe ich endlich den Entschluss gefasst ab jetzt zuckerfrei zu leben. Naiv wie ich bin habe ich natürlich erstmal Obst als „Ersatzbefriedigung“ gekauft ^^
    Zum Glück bin ich gestern auf Deine Seite gestoßen und wurde eines Besseren belehrt!
    Ich habe mir auch direkt Sarah´s Buch bestellt 😀
    Am schwersten wird es vermutlich Freunden und Familie gegenüber – da ich wie gesagt schlank bin haben das bisher alle mit einem verzogenen Gesicht abgetan weil sie denken dass ich abnehmen möchte – was nicht der Fall ist!
    Seit Jahren bin ich immer müde und ausgelaugt, obwohl laut Ärzten „alles ok“ ist… Und was soll ich sagen…schon nach den ersten Tagen fühle ich mich viel besser und was ich ein absolutes Phänomen finde: ich habe extrem trockene Haut und kann normalerweise crémen wieviel ich will, es hilft kaum. Das ist jetzt nicht gelogen: seit Freitag fühlt sich meine Haut viel weicher an, komplett OHNE crémen!
    Bin gespannt was sich noch alles ändert 😉

    Viele Grüße
    Cornelia

    Antworten
  15. anonym

    Hallo Katharina,

    meine Freundin hat mir deine Seite empfohlen, da ich auf der Suche nach tollen zuckerfreien Rezepten bin. Meine Eltern sind Kuchen Liebhaber, haben beide jedoch Diabetes.
    Morgen werde ich deinen Apfel Mandel Kranz ausprobieren und hoffe, dass er mir gelingen und meinen Eltern schmecken wird !!!
    Deine Bilder sind übrigens alle sehr ansprechend 🙂
    Kannst du nicht ein Buch veröffentlichen? Ich würde es sofort kaufen !!!

    Viele liebe Grüße!

    Antworten
  16. Mara

    Hallo Katharina,

    heute bin ich auf der Suche nach einem Rezept auf deinen Blog gestossen und bin von deinem Projekt Zuckerfrei total begeistert. Seit etwas über einem Jahr achte ich sehr darauf soviel Zucker zu vermeiden wie möglich. Ich verwende Stevia und bin nach langem hin und hersuchen endlich auf ein Produkt gestoßen wo keine
    Zusätze wie Fruktose, Glukose oder Dextrose drin sind. Die Seite gibt echt viele Infos und Tipps um sich Zuckerfrei zu ernähren.

    Mach weiter so!
    Viele Grüße
    Mara

    Antworten
  17. Aneta

    Hallo Katharina

    ich lebe seid längerer Zeit in England und leider ist das Schwarzbrot Mangelware… oder zumindest eins, das schmeckt.

    Bezüglich des Roggenschrotts (Kommentare zu diesem Thema waren leider abgeschlossen), wir haben hier rye flakes, meinst Du, ich könnte das hier mit Roggenmehl verwenden?

    Ich würde unheimlich gerne das Schwarzbrot mal backen, will aber das Risiko minimieren, soweit es geht.

    Würde mich über eine Info freuen.

    Danke vorab!!

    Viele Grüße
    Aneta

    Antworten
    1. Katharina 1

      Hallo Aneta,
      leider muss ich wegen des elenden Spam-Aufkommens die Kommentarfunktion nach einer Weile deaktivieren. Ist blöd, aber hilfreich. 😉
      Was sind denn rye flakes? Ist das wie Haferflocken, nur eben aus Roggen, also Roggenflocken?
      Und welches Schwarzbrot meinst Du denn, das Rheinische Schwarzbrot? Mit Roggenmehl lässt sich Schrot nicht 100%ig ersetzen, und ich bin auch gerade ein bisschen ratlos. Hast Du denn eventuell die englische Variante des Reformhauses in Deiner Nähe? Die verkaufen doch sicherlich Roggenkörner und haben eine Getreidemühle, in der sie Dir das Mehl schroten können. Ansonsten – Internet? Coarsely ground rye vielleicht?

      ich wünsche Dir viel Erfolg!

      Antworten
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  19. Mathilda

    Hallo Katharina!

    Ich habe unlängst eine Diagnose bekommen, dass mein Körper den zugeführten Zucken sehr sehr langsam abbaut – nun muss ich, um nicht in den Genuss der Diabeteskrankheit zu gelangen, noch mehr auf meine Ernährung achten. D.h., kein Obst, keine Süßigkeiten, geringe Zuckermengen. 🙁
    Außerdem muss ich noch mehr trinken und drei- bis viermal die Woche jeweils eine Stunde Interalltraining machen, um meinen Stoffwechsel in Schwung zubringen.
    Ich hab also mal nach zuckerfreien Lebensmitteln gegooglet und ein bisschen rumgestöbert und bin dabei auf Deinen Blog gestoßen – heute steht der gebackene Tofu auf dem Tisch.
    Ich bin unendlich dankbar für all Deine zuckerfreien Rezepte und warte sehnlichst auf mehr!!!
    Beste Grüße 🙂

    Antworten
    1. Katharina 1

      Liebe Mathilda,

      dann herzlich willkommen! Aktuell ist es hier sehr ruhig, aber mit etwas Glück habe ich demnächst mehr Zeit, den Blog wieder regelmäßiger mit cleanen, zuckerfreien und vollwertigen Gerichten zu füllen.
      Bis dahin: Sport frei! Für mich persönlich ist die aktuelle Kombi aus leichtem Kraftsport im Fitnessstudio und Radfahren perfekt (Kind zur Krippe fahren und abholen – und wir wohnen auf dem höchsten Punkt der Stadt, die Kita liegt im Tal – da kommt man ordentlich ins Schwitzen…).

      Alles Liebe!

      Antworten
  20. Pingback: Zuckerfrei Woche 3: Ein Interview mit Katharinakocht

  21. Jan

    Hallo und schöne Grüße aus dem schönen Münsterland,

    das Sie es geschafft haben den Zucker vom Speiseplan zu streichen finde ich eine tolle Leistung. Die Ausnahme zu Weihnachten kann ich verstehen 🙂

    Ich habe letzte Tage auch einen Bericht gelsen, wo auch beschrieben war wie schädlich und Sinnlos Zucker eigentlich ist.

    Ich werde es auf jeden Fall auch mal probieren.

    Gruß Jan

    Antworten
  22. Yasin

    Danke für den tollen Bericht.
    MNir ist gerade noch einmal richtig bewusst geworden wie Schädlich Zucker für unser Körper ist. Ich denke ich werde ab nächstes Jahr Januar auf Zucker verzichten. Ich habe jetzt schon merhmals versucht am unterbauch abzunehmen hab meine Ernährung umgestellt mehr Sport getrieben und mich immer nach 8/10 Wochen gefragt woran es lioegen könnte das ich kaum am Bauch abnehme. Ich habe mitlerweile festgestellt das ich immer noch nebenbei sehr viel Zucker zu mir nehme. In bestiimten Nahrungsmittel ist sehr viel Zucker enthalten. Ich werde in Zukuft auch Tee ohne Zucker trinken.

    Ein sehr toller blog mit reichlich vielen Infos Danke.

    Antworten
  23. Catherine

    Liebe Katharina,

    ganz lieben Dank für deinen Blog und das Teilen deiner Erfahrungen. Ich bin auch eine Naschkatze und liebe es zu Backen und auch darüber zu Blogen. Allerdings soll ich aus gesundheitlichen Gründen jetzt auch auf den Zucker verzichten und das trifft mich schon hart. Allerdings hat mich dein total lieb getexter Blog davon überzeugt, dass es auch ohne Zucker gehen kann und dass es nicht die ganz-oder-gar-nicht-Methode sein muss, wenn Zuckerschlecker aus dem gröbsten raus sind. Ich fange gerade an, mein Ess- & Backverhalten umzustellen. Sarah’s Buch, dass ich mir auf Grund deiner Empfehlung gekauft habe, ist mir dabei eine große Hilfe. Vielen lieben Dank dafür.
    Herzliche Grüße
    Catherine

    Antworten
  24. Cristina

    Hallo,

    mir gefällt Dein Blog sehr gut!
    Habe vor kurzem versucht auf zuckerfrei umzustellen, und wollte gleich von einen Tag auf den anderen ohne Zucker auskommen. Das ging garnicht bei mir. Dauernd schlich ich um irgendwelche süsse Sachen herum, und war auch schlecht drauf. Nun, da ich bei Dir gelesen habe, dass Du auch langsam umgestellt hast, fühle ich mich schon besser. Denn das funktioniert gerade ganz gut, das stufenweise Reduzieren. Bei ganz zuckerfrei bin ich noch nicht angekommen.

    Alles Gute!

    Cristina

    Antworten
  25. Feli

    Hallo,

    gestern im Fernsehen lief eine Reportage über ein 4 Wöchiges zuckerfreies Ernährungsprogramm. Du warst dort auch zu sehen. Meine Freundin und ich waren so begeistert davon, dass wir das unbedingt ausprobieren wollen. Der Einstieg wird bestimmt nicht leicht, aber ich bin sehr gespannt wie es verläuft und wie wir im nachhinein auf zuckerhaltige Produkte reagieren. Meine Freundin isst nämlich sehr gerne und sehr viel Schokolade 😀
    Bis wir damit Anfangen dauert es aber noch drei Wochen 😀

    Liebe Grüße Feli

    Antworten
  26. Andrea

    Liebe Katharina,
    ich habe am Sonntag mit dem Projekt „Zuckerfrei“ gestartet – bis jetzt klappt es ganz gut.
    Es ist für mich die bisher einfachste Ernährungsumstellung. Jetzt habe ich aber mit erschrecken gelesen, dass Tomaten wohl auch tabu sind. Ich dachte eigentlich Gemüse sei erlaubt. Wie streng muss ich das angehen um Erfolg zu haben?

    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen

    Viele liebe Grüße
    Andrea

    Antworten
    1. Katharina 1

      Liebe Andrea,
      was heißt tabu… Tomaten enthalten halt relativ viel Fructose und schmecken ziemlich süßlich. Natürlich sind sie aber supergute Lieferanten anderer wichtiger Stoffe. Und ich LIEBE Tomaten! Aber ja, ich habe sie in den ersten paar Wochen tatsächlich auch weggelassen. Danach aber sind sie wieder auf meinem Speiseplan gelandet. Ob Du sie nun zwingend auch streichen musst, kann ich Dir nicht beantworten. Für mich war es gut, aber letztlich denke ich, dass es viel wichtiger ist, den ganzen Süßkram und alle Lebensmittel mit zugesetztem Zucker zu meiden.

      Viele Grüße
      Katharina

      Antworten
      1. Andrea

        Liebe Katharina,
        lieben Dank für Deine Antwort. Ich denke ich werde auch in den ersten 4-6 Wochen alles weglassen wo Zucker enthalten ist….
        Ich bin wirklich dankbar für Deinen Blog und die tollen Rezepte. Und da ich nie so wirklich „süß“ war, fällt mir die Umstellung bis jetzt (1,5 Wochen) nicht schwer.
        Ganz im Gegenteil – ich fühle mich wirklich sehr wohl und mein Gewicht fällt ganz so nebenbei…langsam aber es fällt 😉

        Liebe Grüße
        Andrea

        Antworten
  27. Kirstin

    Hallo Katharina,
    ich bin auch über den RTL-Bericht auf diese Seite gestoßen. Da ich von der Idee auch begeistert war, habe ich seit Montag dem 18.07.2016 weites gehend auf Zucker verzichtet; ich habe nur Produkte gekauft, die weniger als 5 % Zucker haben. Zusätzlich habe ich auch kein Obst mehr gegessen, obwohl ich jetzt gelesen habe, dass man Himbeeren und Erdbeeren sogar essen könnte. Außerdem verzichte ich auch abends auf Kohlenhydrate. Jetzt kommt meine bittere Enttäuschung, ich habe nichts abgenommen und meine Fettwaage zeigt leider auch im Fettbereich keinen Verlust an. Ich würde aber gerne 1-2 kg abnehmen. Was soll ich denn jetzt noch machen, denn ich esse auch keinen fettreichen Produkte und trinke nur Wasser, Tee (natürlich ganz ohne Süße) und Kaffee schwarz.
    Liebe Grüße
    Kirstin

    Antworten
    1. Katharina 1

      Liebe Kristin,

      Was mir ganz wichtig ist: Der Fokus von einer Ernährungsumstellung auf zuckerfreie bzw. zuckerarme Ernährung ist NICHT die Gewichtsreduktion, sondern ein allgemein besseres Lebensgefühl. Viele Leute nehmen zwar durchaus ab, aber das ist eher ein netter Nebeneffekt, auf den ich mich nicht versteifen würde, schon gar nicht, wenn man auch so kein Übergwicht hat. Nicht vergessen: Jeder Organismus ist anders! Mancher springt schneller darauf an, mancher langsamer.
      Diese 5%-Regel ist nicht von mir, ich habe keine Ahnung, woher die Reporterin die Idee hat. (Siehe auch mein Blogpost vom 22.7.) Ich finde sie nicht so sinnvoll, es sei denn, man braucht einen Richtwert, um schnelle Entscheidungen für oder gegen ein Produkt zu treffen.

      Viele Grüße
      Katharina

      ps: habe die beiden anderen Einträge jetzt gelöscht, Dopplung und so. 😉

      Antworten
  28. Gerhard

    Hallo Katharina,
    auch ich bin über den RTL Bericht aufmerksam auf deine Seite geworden.
    Ich finde deine Seite hoch interessant und informativ.
    Mich hat es auf jeden Fall neugierig gemacht. Ich wollte einfach wissen was Zucker mit unserem Körper macht.
    Ach du liebe sch….. sage ich nur. Das mit dem Insulin –>rauf –> runter –> Heißhunger usw.…. war mir ja bekannt. Ich hab es aber immer an den Kohlehydraten allgemein festgemacht.
    Kurzum, ich habe viel gegoogelt, mich für den Versuch entschieden und am 22.07 war es soweit. Weitestgehend auf Zucker verzichten!!!
    Keine Süßspeisen, Obst, Zuckerersatzstoffe., keine Südgetränke, so wenig wie möglich zugesetzten Zucker und und und…
    Mir war klar dass ich es nicht Zuckerfrei schaffe. War aber auch nicht mein Ziel!
    Wenn ich bedenke dass ich davor zwischen 80 und 130 g Zucker am Tag zu mir genommen haben (ich habe es über ein paar Tage dokumentiert) bin ich jetzt mit 10 – 20 g am Tag ganz gut unterwegs.
    Nach nun 4 Wochen die erste Bilanz.
    Entzugserscheinungen –-> keine nennenswerte.
    Heißhunger auf süßes –-> 0,0.
    Meiner Tochter etwas süßes aus dem Schrank geben –> stresst mich überhaupt nicht
    Mein allgemeines Wohlbefinden ist ähnlich wie zuvor. Der Sprung in ein “…besseres Lebensgefühl…” bleibt bis jetzt aus. Besserer Schlaf oder ein “Aufwachen vor dem Wecker….” negativ.
    Aber kein Grund zur Sorge! Immerhin habe ich über viele Jahre zu viel Zucker konsumiert. Und nicht jeder Körper stellt sich gleich schnell um. (hab mal gelesen, dass es bis zu 3 Monate gehen kann bis sich ein Körper umstellt)
    Noch weitere positive Effekte: – 4 KG und 3-4 cm Bauchumfang sind es weniger… (da ich sehr groß und breit bin war das aber zu erwarten)
    Und wie gehts weiter? Natürlich weiter Zuckerreduziert, ich versuche unter 20g am Tag zu bleiben. Obst in kleinen Mengen kommt dazu. Dafür werden die gesamt Kohlehydrate nochmal etwas reduziert…..
    Gruß Gerhard
    PS.: Da ich mich nicht bei jedem rechtfertigen möchte ist dein Tip mit der “Fructoseintoleranz” Gold wert und erspart wirklich viele Diskussionen.

    Antworten
    1. Katharina 1

      Lieber Gerhard,

      wow! Solche Erfolgsgeschichten finde ich einfach großartig! Das motiviert andere viel mehr als „du musst/du darfst nicht“-Belehrungen.
      Alles Gute!

      Antworten
  29. Irina

    Hallo Katharina,

    ich hatte den RTL Bericht mit halbem Ohr mitbekommen, und fand es sehr Interessant. Ich bin 1,55 cm groß und wiege 56-57 kg. muss aber immer aufpassen was und wieviel ich esse. Ich habe bis jetzt immer Fett reduzierte Produckte gekauft, das Thema Zuckerfrei finde ich sehr interessant und möchte es gerne ausprobieren. Ich möchte mir dein Rezeptbuch bestellen, ist im Buch auch eine Tabelle oder so aus der ich entnähmen kann welches Obst/Gemüse wie viel Zucker hat?
    Liebe Grüße
    Irina

    Antworten
    1. Katharina 1

      Liebe Irina,

      in meinem Clean-Eating-Buch liegt der Fokus auf vollwertiger Ernährung im Allgemeinen. Das Thema Zuckerfrei kommt darin vor, ist aber nicht Hauptbestandteil. Dementsprechend gibt es keine Lebensmitteltabelle im Buch. Alle (süßen) Rezepte kommen mit sehr wenig Süße aus, viel weniger als es in „normalen“ Rezepten der Fall wäre, und sind mit natürlichen Zuckeralternativen gesüßt. Aber auch bei den cleanen Süßigkeiten und Backwaren gilt: Alles in Maßen. 😉

      Viele Grüße
      Katharina

      Antworten
  30. Johanna

    Hallo,
    ich habe Anfang Juli angefangen „fertig“ verarbeitete Produkte nicht mehr zu essen und alle Saftschorlen wegzulassen. Selbst in der Kantine hat mir der Küchenchef gesagt dass die Gemüsesorten gezuckert sind! Also habe ich nur Salat gegessen und abends dann was gekocht. Bis zum 15.08. ging es mir auch immer weiter besser und dann kam der Urlaub wo ich die Wahl hatte, entweder NICHTS zu essen oder eben das „fertige“ im Hotel. Diese 2 Wochen waren dann anschließend der Horror. Dicker Bauch, schlaflose Nächte und Verstopfung.
    Seit Gestern bin ich aber wieder zu Hause und jetzt geht der Alltag weiter. Ich esse auch Obst, weil mir das einfach zu gut schmeckt. 1 Apfel, Birne und paar Trauben müssen schon sein. Deine Seite ist wirklich super gemacht und ich freue mich schon in 2-3 Wochen wieder auf dem Lefel zu sein, wie vor dem Urlaub. Blöde Kommentare seitens der Verwandschaft weil ich NEIN zu Kuchen gesagt habe, kamen natürlich auch aber die werden sich schon dran gewöhnen 🙂
    Nur weiter so.
    Liebe Grüße

    Antworten
    1. Katharina 1

      Liebe Johanna,

      das ist doch super, dass es Dir ohne Zucker so viel besser geht.
      Ich kenne die „entweder Zucker oder nix“-Situation auch ganz gut, manchmal habe ich berufsbedingt Phasen, in denen ich viel Süßes und auch Zuckerhaltiges kochen, backen und essen muss. Darin ist zwar dann immer noch sehr viel weniger Zucker enthalten als in regulären Gerichten und sie sind generell gesundheitsorientiert, aber dennoch – ich freue mich dann immer sehr auf die Zeit danach. Ich merke einfach, dass mir die cleane Ernährung plus (weitestgehend) Zuckerfrei am besten tut.

      Alles Liebe für Dich!

      Antworten
  31. Hille

    Hallo Katharina,

    ich habe noch einen tipp für leckere Schokolade ohne Zucker (und auch ohne sonstige Zuckerersatzstoffe).
    Die Firma Zotter aus Österreich stellt zwei Schokoladen aus 100% Kakako her und eine aus 70% Kakao und und Milchpulver (und ein bisschen Vanilleschoten und Salz).
    Alle drei schmecken großartig und viel weniger bitter als ich erwartet hätte. Die Schokoladen schmecken so intensiv, dass (zumindestens mir) schon jeweils ein kleines Stück genügt.

    Viele Grüße,
    Hille

    Antworten
    1. Katharina 1

      Liebe Hille,

      gut zu wissen – danke für den Tipp! Da muss ich mal bei meinem Schoko-Dealer des Vertrauens nachsehen.
      Liebe Grüße!

      Antworten
  32. Tina

    Hallo liebe Katharina 🙂 Ich bin seit einigen Wochen auch dabei auf Zucker zu verzichten und berichte darüber auch auf Alltagsfreuden.com. Bei der Recherche bin ich auf deinen Blog gestoßen und freue mich sehr über Anregungen, Rezepte und einfach jemanden, der Tips und Tricks hat 🙂 Super gut und informativ geschrieben von dir! Ich bin mega begeistert! Danke 🙂 Ich erwähne dich sicher mal in meinen Artikeln..
    Lieben Gruß Tina

    Antworten
    1. Katharina 1

      Liebe Tina,

      aaaaaah! Deinen Blog-Namen kenne ich doch von Instagram! Ich bin sehr gespannt und freue mich auf den Austausch!

      Liebe Grüße
      Katharina

      Antworten
  33. Emely

    Hi Katharina,
    habe die Tage auch einige Rezepte zu zuckerfreien Plätzchen zu Weihnachten ausprobiert, wenn man sich mald ran gewöhnt hat, kann es echt super schmecken. Allerdings habe ich auch einige Zucker-Ersatz Stoffe ausprobiert, welche meiner Meinung nach, den Plätzchen einen sehr starken Eigengeschmack mitgegeben haben. Hast du mit solchen Zuckerersatzstoffen schon Erfahrung gemacht ? Welche kannst du empfehlen ?

    LG Em

    Antworten
    1. Katharina 1

      Liebe Em,

      Ich finde, dass Xylit (Birkenzucker) den am wenigsten starken Eigengeschmack mitgibt. Reissirup ist auch geschmacksneutral, allerdings verflüssigt er den Teig ziemlich. Für Rührteige ist das aber in Ordnung, nur Plätzchen werden dadurch eher weich als knusprig.

      Viele Grüße
      Katharina

      Antworten
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  36. Carina

    Liebe Katharina!

    Danke für deine tollen Rezepte. Ich bin jetzt in der 5. Woche dabei, Zucker aus meinem Speiseplan zu verbannen. Mein Bedürfnis nach Zucker hatte schon in der zweiten Woche nachgelassen, so dass es mir gar nicht mehr schwer fällt, am Küchenbüffet vorbei zu gehen.
    Aber wie du schreibst, ist das Frühstück so ne Sache … Flocken, Joghurt pur … irgendwie einfallslos. Heute morgen habe ich dein Zimt-Vanille-Granola zubereitet und ich kann dir sagen … das ganze Haus duftet nach Vanille & Zimt … ich sage nur, lecker, lecker 😋!

    Danke. LG Carina

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