Zucker ersetzen

„Was nimmst Du denn anstelle von Zucker?“ ist nach „Was, wieso isst Du denn keinen Zucker?!“ wahrscheinlich die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird. Grundsätzlich ist es so, dass ich, seit ich mir Zucker abgewöhnt habe, gar nicht mehr so viel zugesetzte Süße im Alltagsleben mag, will und brauche, denn die meisten Dinge schmecken süß genug. Aber auch zuckerentwöhnte Gaumen mögen hin und wieder ein Dessert oder ein Stück Kuchen – und hier kommen die Austausch- oder Ersatzstoffe ins Spiel. Sie verstecken sich oft hinter wilden E-Nummern oder fantasievollen Namen, und alle haben so ihre Vor- und Nachteile.
Ich habe hier für Euch eine Art Übersicht der gängigsten Arten von Süßmitteln und -stoffen zusammengestellt und nach Möglichkeit Bezugsquellen herausgesucht.

Die „Natürlichen“

Fangen wir mal mit dem an, was die Natur so zu bieten hat – wobei wir jetzt einfach darüber hinwegsehen, dass auch Zuckerrüben und Zuckerrohr auf dem Feld wachsen und nicht erst im Labor entstehen. 😉
Honig, Ahornsirup und Agavendicksaft werden uns gern als gesunde Alternative angepriesen. Aber: Honig enthält sicherlich gesunde Mineralien und Spurenelemente – nur dummerweise auch, je nach Sorte, 30 bis 45% Fructose. Ahornsirup ist mit ca. 35% Fructose leider nicht viel besser. Agavendicksaft, der Liebling der Bio-Branche, setzt noch mal einen drauf, mit 70-90% Fructose. Problematisch ist bei Agavendicksaft auch, dass die Verarbeitung hochindustriell vonstatten geht und der Saft der Agave auch ordentlich gekocht und (chemisch) gereinigt wird. Mit Handarbeit im Mondschein von alten Inka-Mütterchen ist da nicht viel!
Handwerklich hergestellten Bio-Honig und Ahornsirup esse ich hin und wieder in sehr kleinen Mengen, einfach nur um den Geschmack zu genießen. Die Agave darf ihren Saft aber gern behalten.

Vorteile: Überall erhältlich, einfach zu dosieren
Nachteile: zum Teil extrem hohe Fructosewerte, teilweise starke industrielle Verarbeitung und gerade bei Honig von großen Herstellern auch nicht immer ganz eindeutige Herkunft (gentechnisch verändertes Material?)
Bezugsquellen: Eigentlich überall – Supermarkt, Bioladen, Drogerien…

 

Stevia gewinnt in Europa an Beliebtheit und Bedeutung. Der süßende Bestandteil, Steviolglykosid, ist ca. 300 Mal süßer als Zucker und wäre theoretisch der ideale Ersatz. Problematisch ist bei Stevia der sehr charakteristische Eigengeschmack, wobei man sich daran sicherlich gwöhnen kann – mir persönlich ist es zu intensiv und ich verwende Stevia nicht gern. Aber das ist wirklich einfach Geschmackssache.
Auch Stevia muss eine Runde durch das Labor drehen, damit der Pflanze das Steviolglykosid entzogen wird – auch hier ist mit Handpressung nicht viel zu erreichen, um die Süße in Tabletten oder in Flüssigstevia zu bannen. Die handelsüblichen Formen von Stevia enthalten aber mitnichten reines Steviolglykosid. In der Regel sind die Produkte mit Isomalt oder Maltodextrin „gestreckt“, da die Dosierung ansonsten einfach nicht gleichmäßig zu bewerkstelligen ist. (Zu Isomalt und Maltodextrin siehe weiter unten.) Reines Stevia gibt es also wirklich selten – meiner Meinung nach ist die angepriesene „Natürlichkeit“ der meisten Produkte eine ziemliche Augenwischerei.

Vorteile: Sehr süß, wenig oder keine Kalorien
Nachteile: sehr charakteristischer Eigengeschmack, kommt meist in Verbindung mit anderen Süßungsmitteln daher. Oft schlecht zu dosieren und daher beim Backen nur mittelmäßig geeignet. Es gibt aber eigens fürs Backen entwickelte steviahaltige Produkte.
Bezugsquellen: Mittlerweile fast überall – Supermarkt, Bioladen, Drogeriemarkt und natürlich im Internet

Glucose-Produkte

Herkömmlicher Zucker, also Saccharose, besteht aus zwei Teilen: aus einem Molekül Glucose und einem Molekül Fructose, auf deutsch Traubenzucker und Fruchtzucker. Letzteres ist der wesentlich süßere Teil (und der, der die Probleme verursacht). Traubenzucker, oder Dextrose, ist nur etwa 60% so süß wie Fructose. Hier gibt es ein paar Produkte, die fructosefrei sind und die man ähnlich wie Zucker, Sirup und Honig einsetzen kann. Aber Vorsicht: Sie treiben den Insulinspiegel sofort in die Höhe. Wer also damit Probleme hat, sollte Glucose-Produkte sparsam einsetzen oder meiden.

Dextrose  oder Traubenzucker kommt in kristalliner Form daher und sieht fast so aus wie Puderzucker. Er hat ganz ähnliche Backeigenschaften wie Zucker, auch Eier können damit schön schaumig aufgeschlagen werden. Zugegebenermaßen wird der Zuckerguss damit nicht ganz so ebenmäßig, mein Versuch eines Royal Icings mit Dextrose statt Puderzucker war nur von mittlerem Erfolg gekrönt.
Reissirup ist wie Honig zu verwenden, er ist allerdings weniger süß als dieser. Beim Backen von Rühr- oder Hefeteigen und Füllungen funktioniert Reissirup ziemlich gut, lediglich die noch zugesetzte Flüssigkeit wie Milch oder Wasser sollte etwas reduziert werden.
Gerstenmalzsirup ähnelt in Farbe, Konsistenz und Geschmack Rübensirup. Er ist daher gut zum Brotbacken geeignet, wenn das Rezept nach Rübensirup ruft. Er klebt übrigens wie die Hölle. 😉

Vorteile: Fructosefrei, daher auch gut für Leute mit Fructose-Intoleranz geeignet. Zucker, Puderzucker, Honig und Rübensirup lassen sich durch die Glucose-Produkte recht gut ersetzen, auch mit ähnlichen Backeigenschaften. Dextrose ist in jedem normalen Supermarkt gut erhältlich und kostet im Vergleich relativ wenig (ca. 1,50 EUR für 500g).
Nachteile: Alle Produkte treiben den Insulinspiegel genauso in die Höhe wie regulärer Zucker, Diabetiker sollten also aufpassen. Reissirup und Gerstenmalzsirup sind nicht ganz billig, sie kosten zwischen 5 und 7 EUR für 500g.
Bezugsquellen: Dextrose/Traubenzucker gibt es in so ziemlich jedem Supermarkt, aber auch in der Drogerie. Reissirup und Gerstenmalzsirup findet man eher im Biomarkt und im Reformhaus, oder im Internet.

Der Chemiebaukasten: Süßstoffe

Dann geht’s schon zielstrebig in Richtung Chemielabor. Süßstoffe wurden früher oft eher zufällig gefunden, wenn man auf der Suche nach einer völlig anderen Substanz war. Seit aber die Diät-Industrie boomt und zu einem Milliardengeschäft herangewachsen ist, wird aktiv nach Ersatzstoffen für Zucker geforscht. Über die positiven und negativen Wirkungen von beispielsweise Aspartam, Cyclamat oder Acesulfam-K gibt es einige kontroverse Studien, vom Gesetzgeber werden sie als sicher eingestuft, mit Empfehlungen für die Höchstmengen der Tagesdosis. Sie haben oft einen etwas metallischen, seltsamen Nachgeschmack. Zum reinen Süßen sind sie sehr wirkungsvoll (je nachdem natürlich, wie akzeptabel solche Stoffe für einen persönlich sind) und finden sich daher auch verstärkt in Getränken oder Diät-(Fertig-)Produkten. Zum Backen können sie sich als schwierig erweisen, da die volumengebende Wirkung von Zucker nicht so leicht zu imitieren ist. Auch vertragen sie höhere Backtemperaturen oft nicht gut. Für mich persönlich sind sie keine gute Alternative, da sie für meinen Hauptzweck, das Backen, nicht sonderlich gut geeignet sind und ich den Geschmack nicht mag. Aber das muss wirklich jeder selbst entscheiden.

Vorteile: Süßen intensiv, wenig bis keine Kalorien
Nachteile: manchmal seltsamer Nachgeschmack, umstrittenes Risiko in Verbindung mit Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer. Wirken in größeren Mengen schnell abführend.
Bezugsquellen: überall erhältlich.

Zuckeralkohole

“Zuckeralkohole” (Polyole) sind (grob gesagt) die Reduktionsprodukte der Kohlenhydrate. Sie sind weniger süß als Haushaltszucker, ergeben aber auch weniger verwertbare Energie, da sie vom Körper nur teilweise verdaut werden können. Allerdings geben sie Volumen, was vielen Süßstoffen nicht gelingt. Daher sind sie beliebte Zuckeraustauschstoffe und kommen oft in der Verbindung mit Süßstoffen daher: Aspartam & Co. für die Süße, Polyole für das Volumen. Wenn man sich mal eine landläufige Packung zuckerfreie Kaugummis oder Bonbons ansieht, findet man meist an einer der ersten Stellen Sorbit oder Sorbitol. Sorbit, der alte Spielverderber, wird im Stoffwechsel zu Fructose umgewandelt. Wir haben also nichts gewonnen – außer gegebenenfalls einer flotten Verdauung, Sorbit wird nämlich oft als Abführmittel eingesetzt. Weitere Polyole sind Isomalt, Mannitol, Maltitol und Lactitol. Klar – sie alle enthalten weniger Kalorien als Zucker, aber sie alle werden in unterschiedlichen Mengen in Fructose umgewandelt.

Vorteile: Nicht so wirklich viele… sie süßen auf jeden Fall recht geschmacksneutral
Nachteile: werden wie Fructose abgebaut… und sorgen für einen flotten Stuhlgang
Erhältlichkeit: Allein eher selten, sie werden meist in zuckerfreien Süßwaren zusammen mit chemischen Süßstoffen eingesetzt.

Es gibt bei den Polyolen zwei Ausnahmen, die unter den Fructose-Abstinenzlern als relativ sicher und akzeptabel gelten: Erythritol und Xylitol.
Erythritol passiert den Körper beinahe unbeachtet, deswegen tendiert der kalorische Wert gegen Null, was natürlich vorteilhaft ist, wenn man Kalorien zählen will. Xylitol (kennt man auch als Birkenzucker) bringt zwar ähnlich viele Kalorien wie Zucker mit, wir verdauen aber nur Teile davon, und die werden schlussendlich zu Glucose umgewandelt. Beide Produkte gelten darüber hinaus als zahnfreundlich. Zum Backen und für Desserts sind sie recht gut geeignet, meist sind sie allerdings weniger süß als die gleich Menge Zucker, so dass die Menge etwas erhöht werden muss, um den gleichen Süßungsgrad zu erreichen.
Allerdings haben sowohl Erythritol als auch Xylitol einen leicht frischen, kaugummihaften Nachgeschmack, der bei manchen Backwerken und Dessert durchschmecken kann. Außerdem besitzen sie einen etwas anderen Sättigungsgrad als Zucker, das heißt zum Beispiel, dass sich 50 Gramm Erythritol in 100 Gramm Wasser nicht genauso vollständig auflösen wie regulärer Zucker. Das heißt in der Konsequenz, dass sie, wenn zuviel davon verwendet wird,  wieder auskristallisieren können und man dann „auf Körnchen“ beißt. Nicht so angenehm. Vorsicht übrigens auch bei Hunden – die vertragen Xylitol überhaupt nicht! Also bitte keine mit Xylitol gebackenen Kekse an Bello verfüttern.

Mittlweile gibt es eine ganze Reihe von unterschiedlichen Produkten aus oder mit Erythritol und Xylitol, mit denen sich Zucker, Rohrzucker oder Puderzucker gut ersetzen lassen. Einige Produkte sind mit Stevia versetzt, so dass man weniger benötigt. In den meisten Fällen ist der Stevia-Eigengeschmack auch bereinigt worden.
Xylitol-Produkte sind vor allem unter dem Namen „Xucker“ bekannt, Erythritol gibt es als „Sukrin“ oder „Sucolin“ in verschiedenen Ausführungen oder als Erythritol-Stevia-Mix mit dem Handelsnamen „Natvia“.

Vorteile: fructose- und glucosefrei und daher für Diabetiker und Allergiker gut geeignet, bei Erythritol kaum oder keine Kalorien, relativ gute Backeigenschaften, wenn man ein paar Regeln beherzigt.
Nachteile: Leicht frischer Nachgeschmack. Nicht überall verfügbar. Und, großes Minus: Der Preis. Sowohl Sukrin als auch Natvia und Xucker sind ziemlich teuer, 500g kosten ca. 10 EUR. Sparsam eingesetzt kommt man allerdings relativ weit damit.
Bezugsquellen:
Sucolin – wie weißer Zucker: in Reformhäusern
Sukrin – in verschiedenen Ausführungen (auch wie Puderzucker und wie brauner Rohrzucker): in Reformhäusern oder im Internet, bspw. hier, in der Schweiz hier. Oder beim großen Online-Kaufhaus.
Xucker: habe ich auch schon mal im Reformhaus gesehen, ansonsten über das Internet, bspw. hier.
Natvia: Vorrangig über das Netz, so hier oder hier.

42 Gedanken zu „Zucker ersetzen

  1. Sarah

    Liebe Katharina

    Deine Webseite wurde mir empfohlen und ich bin wirklich begeistert. Ich starte bald mit ein paar Tagen Detox, dabei werde ich natürlich auch keinen Zucker zu mir nehmen. Dein Blog wird in den nächsten Wochen mein ständiger Begleiter sein 😉 Über das Thema Zucker-Ersatz habe ich ebenfalls diverse Recherche betrieben und finde deine Übersicht hier einfach perfekt!

    ♥ Sarah

    Antworten
        1. Sarah

          Ups, wer lesen kann ist klar im Vorteil. Habe mir gerade den Kommentar unten und deine Antwort durchgelesen, alles klar jetzt in meinem Kopf 😉

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      1. Nele

        Liebe Katharina !
        Durch Zufall bin ich heute auf Deine website gestoßen.
        Auch ich benutze seit dem Sommer 2013 keinen Zuckermehr.
        Nach vielen Versuchen habe ich Steviapura plus Streusüße gefunden und nutze es seither ausschließlich. Es besteht zu 1% aus Stevia, der Rest ist Erythritol.
        Es schmeckt hervorragend, ohne Nachgeschmack, das Volumen entspricht dem von Zucker.
        Deshalb kann ich bei allen Rezepten den Zucker 1:1 damit ersetzen.
        Nur bei Himbeer- und Johannisbeergelee muss ich noch Zucker hinzufügen, weil sonst im Gelee Kristallstücke entstehen. Auf Grund der Säure der Früchte.
        Nachteil ist der hohe Preis, Vorteile liegen auf der Hand.
        Verkauf über die website http://www.stevia-pura.de
        Viele Grüße Nele

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  2. Dani

    Hallo Katharina,
    mich haben deine Stollensterne in der Hilda so angelacht und da habe ich gesehen, dass du Dextrose als Zuckerersatz vorgeschlagen hast, den ich jetzt gerne mal testen will. Kurz war ich verwirrt, weil ich noch irgendwie im Kopf hatte, dass Dextrose reiner Fruchtzucker (und damit dachte ich nicht so toll) ist, aber dank deiner super Aufstellung hier konnte ich mein Hirn wieder entwirren, erst mal Danke dafür 😉
    Dann wollte ich noch fragen, ob du auch Kokoszucker hast. Den hab ich seit einer Weile daheim, ich finde ihn super lecker, habe ihn aber noch nicht allzu oft benützt und um ihn in rauen Mengen zu nutzen finde ich ihn ehrlich gesagt auch zu teuer. Mich würde interessieren, was du dazu sagst, da er nämlich offenbar positive Eigenschaften auf den Insulinspiegel haben soll.
    Vielen Dank und liebe Grüße!
    Dani

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    1. Katharina 1

      Hey Dani,
      Du hast Recht, den Kokos(blüten)zucker könnte ich auch noch in die Liste aufnehmen, aber da er so irre teuer und ja doch auch eher „exotisch“ ist, habe ich ihn in dieser Aufstellung bislang einfach ignoriert.
      Ich überbringe ungern schlechte Nachrichten, aber leider ist der Kokoszucker rein fructose- bzw. zuckertechnisch auch nicht viel besser… Leider! Er erhöht zwar den Glykämischen Index nicht so krass wie bspw. Dextrose und hat auch nur einen freien Fructoseanteil von ca. 3%, aber dafür sind im Kokoszucker auch so um die 80-90% Saccharose enthalten, und Saccharose ist halt das eben das, was den Industriezucker ausmacht: 50% Fructose, 50% Glucose.
      Ich gebe Dir recht, der Kokoszucker ist sehr lecker. Und es ist wie mit allem: Sparsam verwendet und hin und wieder ein bisschen genossen wird niemanden umbringen. 😀

      Für „Hilda“ habe ich übrigens Dextrose genommen, weil das am einfachsten erhältliche und zu verwendende Süßmittel ist. Und bei dem ganzen Mehl macht die Dextrose so GI-technisch auch nix mehr aus… hihihi.

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        1. Katharina 1

          Hallo Klaus,
          mag sein, dass die genannten Quellen informativ sind, aber wirklich wissenschaftliches oder neue Informationen finden sich da auch nicht… Vor allem bei Hersteller-Websites wäre ich vorsichtig.
          Fakt ist allerdings, dass auch Kokosblütenzucker einen hohen Anteil an Saccharose enthält. Wenn man Fructose meiden möchte, fällt Kokosblütenzucker eben leider auch aus – auch wenn er tatsächlich gut schmeckt. Und in Maßen gegessen wird er sicherlich nicht schade.
          Fun fact: Auch Nutella hat einen vergleichsweise niedrigen GI von 33. Gesund ist es aber lange noch nicht! 😉

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  3. Dani

    Mist, jetzt hab ich mich schon gefreut 😀 Hab noch so viel davon da… dann wird er eben wie bisher sehr sparsam und dafür genüsslich eingesetzt, den Karamellgeschmack mag ich nämlich sehr.

    Ok, dann bin ich jetzt auf jeden Fall schlauer, nochmal vielen Dank!

    Ja, das mit dem Mehl stimmt natürlich, das ist ja dann fast doppelt gemoppelt mit dem GI 😉 Aber wie du ja auch sagst, genussvoll geschlemmt passt ja alles.

    Liebe Grüße!

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  4. Nadja

    Liebe Katharina,
    bin beim Stöbern über deinen Blog gestolpert – klasse was ich da lese!
    Bei mir im Schrank stehen neuerdings Erytrithol, Mandelmehl und Co. da ich auch entsetzt bin über die Zuckerindustrie. Weizenmehl – ha! Wo sind da bitte die Nährstoffe? Hab vor kurzem auch ein Buch gekauft „Zucker – der heimliche Killer“ – liest sich sehr gut und macht mich echt nachdenklich. Schade finde ich, dass die tollen Zuckeralternativen sooo teuer sind. Gebacken hab ich schon verschiedene Kuchen damit und die Gäste fandens immer lecker 😉 So, genug geschrieben – ich stöber noch bissel bei dir und probier sicher auch das ein oder andere aus… Liebe Grüße!

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  5. Claudia

    Hallo Katharina,

    deine Informationen zum Ersatz von Zucker sind sehr interessant.

    Ich verwende schon seit 2012 ausschliesslich Xylit (Xucker) zum Kochen, Backen und auch jeden 3. Tag für selbstgemachten Fruchtjoghurt und -quark.
    Ich habe aber auch noch handelsüblichen Zucker im Haus, der aber nur Einsatz findet, wenn wir Besuch zum Kaffee und Kuchen bekommen, wir möchten ja nicht, dass unsere Gäste mit Durchfall später zu Hause sitzen, weil sie nicht an Xylit gewöhnt sind.
    Meine Familie und ich haben damit keine Probleme und unser Jüngster verwendet Xylit/Xucker auch oft nach dem Zähneputzen als Schutz (1 kl. Teelöffel im Mund mit etwas Wasser oder Spuke auflösen und dann umherspülen und ausspucken). Es ist zwar anfangs vom Geschmack her etwas süßlich, aber wir haben keine Probleme mit Karies und daraus resultierenden Löchern in den Zähnen.

    Natürlich essen wir auch gekaufte Süßwaren, so dass wir immer noch genug „normalen“ Zucker zu uns nehmen, aber mit Xucker geht es uns allen eigentlich besser.

    Ich wünsche dir für die Zukunft viel Spaß am Leben, Kochen/Backen und natürlich viel Gesundheit!

    LG
    Claudia

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  6. ich

    Hallo Katharina!
    Dein Zuckerverzicht in allen Ehren, aber ist die Überschrift nicht etwas unkonkret? Wenn du diesen Zucker durch zig andere Süßungsmittel ersetzt, verzichtest du nicht wirklich auf Zucker!
    …und ja, es ist geschwindelt, wenn du im Lokal sagst, dass du Fruktose nicht verträgst, damit du kein süßes Dressing oder Puderzucker serviert bekommst. Menschen mit einer echten Fruktoseintolleranz vertragen nämlich (Haushalts-)Zucker sehr wohl! Dafür verzichten sie besser auf Honig, den du aber ganz bewusst als Zuckeraustauschstoff einsetzt. (Schade, dass durch Halbwissen so komische Gerüchte über Lebensmittelunverträglichkeiten verbreitet werden!)
    Der Zuckerkonsum ist in Deutschland viel zu hoch, und es ist ein Unding, dass Zucker praktisch überall drin ist. Da sich selbst einzuschrenken, ist bestimmt nicht verkehrt, aber das was du schreibst, geht meiner Meinungm mehr in Richtung Augenwischerei.

    Antworten
    1. Katharina 1

      Hallo Du,

      eindeutiges Njein! Natürlich verzichte ich nicht auf jede Zuckerart, dann dürfte ich keine Milch trinken (Laktose!), kein Brot essen (Glucose!), etc. Aber ich verzichte bewusst darauf, was man landläufig unter Zucker versteht: Saccharose. Da wir aber nicht von jedem verlangen können, die Unterschiede genau zu kennen, habe ich in der Überschrift eben diesen (sehr weitläufigen, sehr umfassenden) Begriff gewählt.
      Mir ist durchaus bewusst, dass Menschen mit FI Saccharose vertragen (können – in der Karenzphase ist das aber auch keine gute Idee), aber ich wähle diese „Ausrede“, um mir längere Diskussionen oder Erklärungen zu ersparen und auch, um den Kellnern und den Köchen das Leben zu erleichtern. Das macht es für uns alle einfacher. Alle happy.
      Und nein, ich setze Honig NICHT als Zuckeraustauschstoff ein – wo steht das? Hast Du den Artikel denn überhaupt wirklich gelesen? Ich führe hier alle möglichen bzw. allgemein erhältlichen Zuckerersatzstoffe auf und sage, wie ich dazu stehe. Bei Honig & Co. steht die Aussage, dass ich es manchmal in geringen Mengen esse, dass ich es aber aufgrund der hohen Fructosewerte nicht verwende. Genau so, wie bei den Glucoseprodukten steht, dass sie mit Vorsicht zu genießen sind, dass Zuckeralkohole größtenteils auch kein wirkliche Lösung sind.

      Ich hoffe, ich konnte das Missverständnis damit auflösen.

      Antworten
  7. Désirée

    Liebe Katharina
    Einen schönen und informativen Blog hast du(!) mit tollen Rezepten!
    Nach einer Detox-Kur versuche ich mich nun auch im Saccharose freien Leben. Habe mir versch. Zuckerersatze gekauft und bin am ausprobieren. Mit Sukrin Melis (dem Puderzuckerersatz) habe ich gestern meinen ersten Kuchen gebacken. Von der Süsse her ok, aber der kühle Nachgeschmack gefällt mir nicht. Hast du einen Tipp? Soll ich mal versuchen einen Teil Sukrin und etwas Stevia flüssig zu verwenden? Sukrin Gold besteht ja auch aus Erythritol und Stevia und erschien mir (heute gleich getestet) nicht diesen kühlen Nachgeschmack zu haben..?
    Danke und herzliche Grüsse
    Désirée
    P.S. Eine Portion Geduld für die weitere Krippeneingewöhnung mit eurem Sohn!

    Antworten
  8. Désirée

    Liebe Katharina
    Gerne würde ich meine Frage von gestern ergänzen: Hilfreich wäre für mich, wenn du einen Tipp hättest wie/ in welchem Verhältnis du Erythritol und Stevia mixen würdest? Ich habe ein flüssig Stevia (nicht gestreckt laut Inhaltsangabe).
    Herzlichen Dank und liebe Grüsse
    Désirée

    Antworten
  9. Christina

    Hallo Katharina,

    danke für die tolle Aufstellung. Ich war von dem ganzen zuckerfrei schon ganz verwirrt – aber jetzt seh ich klarer 🙂

    ich versuche mal wirklich ganz ohne „Süßem“ also auch ohne Joghurt mit Stevia oä.

    Mal schauen ob mir das die ganze Zeit gelingt. Meinen Porridge muss ich aber mit Reismilch zubereiten sonst ist es echt fad!

    danke für den tollen Beitrag (und teilen deines Wissens!)
    Christina

    Antworten
    1. Katharina 1

      Liebe Christina,
      das freut mich!
      Und versuch’s bei dem Porridge mal mit Kokosmilch, damit schmeckt eigentlich ganz fein.

      Alles Gute!

      Antworten
  10. Marie

    Hallo Katharina,,
    ich finde „Stevia“ ist mit anderen Zuckerersatzstoffen nicht zu vergleichen. Es schmeckt sehr künstlich und hat bitteren Nachgeschmack.
    Xylit und Erythrit dagegen sind eher natürlicher.
    Gruß
    Marie

    Antworten
  11. Waike

    Hallo Katharina!
    Was hälst du von getrockneten Datteln als Zuckerersatz (viele Mamis schwören ja auf eingeweichte und pürierte Datteln)?
    Lieben Gruß
    Waike

    Antworten
    1. Katharina 1

      Liebe Waike,

      hmmmmm… ich bin kein totaler Fan. Also keine Frage, sie schmecken toll, und in manche Süßspeisen passen Datteln ganz prima, aber ich persönlich würde sie meinem Baby nicht geben. Die getrockneten Datteln von Alnatura (da konnte ich die Nährwerte am schnellsten herausfinden) enthalten ca. 51 g Zucker auf 100 g. Trockenfrüchte sind halt konzentrierter Fruchtzucker.
      Als bewusster Genuss gerne mal, aber nicht als ständiger Kindersnack! Da gibt es echt Besseres. Meine Meinung.

      Viele Grüße
      Katharina

      Antworten
  12. Katrin

    Hallo Katharina,

    eine tolle Auflistung, die du hier gemacht hast.
    Ich haette nun eine Frage: Wie stehst du zu Datteldicksaft, Birnendicksaft etc.? wuerdest du das als gute Alternative sehen?

    Danke fuer deine Antwort und liebe Gruesse

    Antworten
    1. Katharina 1

      Hallo Katrin,

      ich gebe zu, dass ich Dicksäfte einfach nicht nutze, und habe mich deswegen nicht wirklich eingehend mit ihnen beschäftigt. Sie enthalten mir immer noch zuviel Zucker. Zwar teilweise mit niedrigem GI (zumindest Dattel- und Kokosblütensirup), aber 70% Zuckergehalt spricht halt auch für sich… Ich mag aber den karamelligen Geschmack von Kokosblütensirup und habe jetzt kein Problem damit, mal einen Löffel über die Pancakes zu geben. Ausnahmen soll man ja auch genießen können.

      Antworten
  13. Anja Müller

    Hallo Katharina,
    ich habe gerade meine flüssige Steviaflasche in die Hand genommen, weil ich durch Deinen Blog doch an mir zweifelte, ob ich auch wirklich bei meinem Kauf irgendwelche Süßstoffe vermieden hatte. Doch hatte ich!
    Vielleicht magst Du Deinen Blog dahingehend korrigieren, daß es durchaus z. B. von http://www.canderel.de eine flüssige Steviasüße aus Steviol-Glykosiden gibt. Mein Fläschchen hat als Zutat: Wasser, 9,1% Steviol-Glykoside, Citronensäure (als Säuerungsmittel) und Kaliumsorbat (als Konservierungsstoff).
    Vor dem Flüssigen hatte ich auch ein Pulver, auch nicht mit Süßungsmittel gestreckt, nur die Dosierung ist dann wirklich mehr als ein Glücksfall.
    Ich stimme Dir zu, der Geschmack ist nicht weißer Rohr- oder Rübenzucker.
    Da ich jedoch den konventionell erzeugten Lebensmitteln schon länger den Rücken gekehrt habe, ist für mich Stevia halt ein geschmacklich anderer Weg, um dem nichtssagenden Süß (herkömmlicher Zucker) eine Alternative mit Eigengeschmack zu geben.

    Was den Birkenzucker betrifft, habe ich ihn auch in reiner Form im Reformhaus gefunden. Ja, er ist sauteuer, aber geschmacklich habe ich da keinen Unterschied zu weißem Rübenzucker. Auf meiner Informationstour über den Birkenzucker habe ich gelernt, daß Xylitol auch künstlich gewonnen wird. Vielleicht kommt daher Dein Kaugummigeschmack. Der echte Birkenzucker ist schlichtweg süß und hat keinen Nach- oder Nebengeschmack.

    Nachdem Du bei Honig, Agavendicksaft, Ahornsirup und Stevia wegen der industriellen Herstellung einen Negativpunkt gesetzt hast, fehlt die Bemerkung, daß Erythritol ein rein künstliches Laborabfallprodukt ist.

    Antworten
    1. Katharina 1

      Liebe Anja,

      Du hast Recht, ich müsste diese Seite dringend mal überarbeiten. Aber der Artikel ist ja auch schon eine Weile online, da hat sich einiges getan.
      Beim Birkenzucker kommt es auf den Hersteller an, finde ich. Xucker schmeckt mir persönlich am besten, wobei ich immer noch eindeutig zwischen Xylit und Saccharose unterscheiden kann. Aber Du hast recht, es ist marginal.
      Und da ich Stevia so gar nicht mag, bestand da auch nie der Anlass, mich noch mal auf dem Markt umzusehen. 😉
      Nun denn, ich hoffe, dass ich bald Zeit finde, hier mal aufzuräumen.

      Viele Grüße
      Katharina

      Antworten
  14. Ilka

    Hallo Katharina,

    eine tolle HP hast du da, vielen Dank für die vielen Rezepte und Erklärungen. Eine Frage stellt sich mir nun: was hälst du von Bio-Kokosblütenzucker ? Ist das eine Alternative zu Rohrzucker und wenn ja, was sind die Vor- und Nachteile?
    Vielen Dank , Gruß Ilka

    Antworten
    1. Katharina 1

      Liebe Ilka,

      den sanften, karamelligen Kokosblütenzucker mag ich in Maßen recht gern. Klar, es ist auch Zucker. Aber er soll einen niedrigen GI haben und noch einiges mehr an Mineralien als Vollrohrzucker. Kokos ist ja insgesamt eine tolle Pflanze.
      Kokosblütenzucker war zu dem Zeitpunkt, als ich die Aufstellung gemacht habe, noch kein großes Ding und weit davon entfernt, sogar im Discounter verkauft zu werden. Deswegen taucht er hier in der Liste nicht auf.

      Viele Grüße
      Katharina

      Antworten
  15. Biggi

    Liebe Katharina,
    ein sehr schöner Blog übrigens. Ich stöbere immer mal wieder seit „der“ Sendung und habe mein Projekt Zuckerfrei vor 13 Tagen gestartet. Die ersten Tage gingen sehr gut, wegen der Euphorie… jetzt bin ich leider einige Male rückfällig geworden. Ich wollte dich mal fragen, was du von Birkenzucker hältst. Nicht, dass ich Zucker unbedingt bräuchte, aber es ist doch wirklich erschreckend, wo überall Zucker drin ist, das habe ich mir nie so bewußt gemacht. Vor allem hat mich das mit dem Agavendicksaft geschockt, den ich mir doch morgens mal über mein Müsli geträufelt habe, weil mein Honig zu dickflüssig ist und auch für Salatsaucen verwendet. Also versteh mich nicht falsch, ich süße weder Tee noch Kaffee, noch mein Obst, welches ich ja jetzt erst mal sowieso nicht mehr esse. Gebacken habe ich ausschließlich mit Rohrohrzucker und auch meinen Puderzucker selber gemacht. Das Backen lasse ich im Moment natürlich auch, also dient die Birkenzucker Frage eigentlich nur der Information, falls man mal welchen braucht.
    Lieben Dank
    Biggi
    PS hab grad gesehen, dass oben doch etwas von Birkenzucker steht, aber löschen wollte ich es auch nicht wieder. Habe mal mit Stevia gebacken, das ging gar nicht, habe den ganzen Kuchen weggeworfen. Also doch noch mal rumprobieren.

    Antworten
    1. Katharina 1

      Liebe Biggi,

      ha, die Stevia-Erfahrung habe ich auch gemacht: Ging GAR NICHT! 😉 Allerdings hat mir mal ein Mail-Austausch mit einem Leser zu denken gegeben, der sagte, dass wir auf den Geschmack von „echtem“ Zucker getrimmt sind und diesen als neutral empfänden, daher die allgemeine Ablehnung des doch sehr speziellen Stevia-Geschmacks. Würden wir nichts anderes als Stevia kennen, wäre das sozusagen die Benchmark. Stimmt auch wieder.
      Aber es gibt ja doch eine Reihe von halbwegs neutral schmeckenden Alternativen. Birkenzucker/Xylit finde ich als „Privatperson“ prima. Ich nutze es gern, wenngleich sparsam, da es zum einen vergleichsweise teuer ist und zum anderen möchte ich ja dabei bleiben, Gerichte oder Gebäck dezent zu süßen. Die zahnfreundliche Wirkung von Xylit ist natürlich auch fein. Als Autorin verwende ich es in den Clean-Eating-Rezepten nicht, aber das deswegen, weil die Herstellung von Xylit recht aufwändig und das Produkt damit ziemlich stark verarbeitet ist. Auch wenn es ursprünglich aus natürlichlichen Materialien wie eben Holz, Mais oder Pilzen gewonnen wird, gilt es in der „Szene“ eben nicht als clean.

      Aber Vorsicht: Niemals etwas mit Xylit Gesüßtes an Hunde verfüttern. Die vertragen es überhaupt nicht und können daran tatsächlich sterben.

      Viele Grüße
      Katharina

      Antworten
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  17. Helga

    Hallo Katharina !
    Ich möchte für unsere 2 jährigen Enkeln Vollkornkeks oder Riegel machen, wäre Birkenzucker die beste Zuckeralternative oder was wäre für Kleinkinder geeignet ?
    Danke Helga

    Antworten
    1. Katharina 1

      Liebe Helga,

      was KLeinkinder betrifft, möchte ich keine (verlässlichen) Aussagen machen. Unser Kleiner (2 3/4) bekommt Süßes mit Xylit, aber auch begrenzt. Es sollte den Kleinen nicht schaden, aber ich würde erstmal ganz geringe Mengen nehmen.
      Für Kuchen etc., also bei Gerichten mit eher flüssigem Teig, nehme ich auch ganz gern mal Reissirup. Bei Keksteig ist das natürlich komplizierter, um eine adäquate Süße hinzubekommen, braucht es manchmal so viel Reissirup, dass der Teig zu flüssig wird.

      Antworten
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  19. Lisa Michalek

    Hallo Katharina,

    ich vermeide Zucker nicht komplett, aber ich versuche seit 1 Monat vermehrt darauf zu achten und den Konsum einzuschränken. Vor kurzem habe ich von Yacon als Zuckerersatz gelesen und mich würde interessieren, was du so davon hältst ?

    Liebe Grüße Lisa

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    1. Katharina 1

      Liebe Lisa,

      Yacon habe ich bisher auch noch nicht probiert. Interessieren würde es mich auch, genau wie die anderen „Wundermittel“ Lucuma oder Miracolin. Aber bislang ist es mir einfach zu teuer gewesen, und z.T. auch gar nicht so leicht zu erhalten.

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  20. gabriele klein

    Hallo Katharina,
    auch ich möchte vom Zucker loskommen bzw. ihn sehr reduzieren und danke für Deine vielen Tipps und Anregungen. Habe mich auch im „Internet-Dschungel“ belesen und bin auf Lucumapulver(das Gold der Inkas) als Zuckerersatz gestoßen, hast Du damit Erfahrungen ?
    Liebe Grüße
    Gabriele

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    1. Katharina 1

      Liebe Gabriele,
      Lucuma habe ich noch nicht probiert. Ich hatte es schon mehrfach in der Hand, habe es aber aufgrund des hohen Preises wieder zurückgestellt. 😉

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  21. Mireya

    Hey Katharina,
    ich habe mir jetzt erspart die ganzen anderen Kommis durchzulesen um dann irgendwann festzustellen, dass ich vergessen hab wo nach ich eigentlich suche. Erstmal ein großes Lob. Die Übersicht hat mir super weitergeholfen und einige deiner Rezepte wurden auch schon fleißig ausprobiert. Für ein Schulprojekt habe ich einen Monat strickt auf Haushaltszucker verzichtet, was auch gut funktioniert hat. Du hast mir durch deine Liste wirklich eine Menge Arbeit erspart. Trotzdem würde ich gerne wissen, woher du deine Infos hast, also welche Quellen du für die Übersicht verwendet hast. Außerdem würde ich gerne wissen, welche Produkte du im Alltag auch wirklich verwendest und was du Leuten empfiehlst, die nur begrenzte Möglichkeiten, was Geld betrifft, haben.
    Liebe Grüße
    Mireya

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